Poster hinter Acryl – Meine Erfahrung mit Pixopolis

Mit etwas Verspätung schreibe ich heute über meinen Test bei Pixopolis. Pixopolis ist ein Druckunternehmen aus Hamm, und bietet vom Fotokalender bis hin zum Fotobuch alles rund um das Medium Foto.

Diesmal teste ich, inspiriert durch Paddy, zwei gedruckte S/W Aufnahmen aus unserem Schottland – Urlaub hinter Acryl.

Die Bestellung lief vergleichbar zu anderen Anbietern einfach und schnell ab, das Produkt wird gewählt, die Bilder in der passenden Größe in die Software geladen und am Ende werden mit Eingabe der persönlichen Daten die Bilder auf den Server bei Pixopolis geladen, alternativ kann auch hier natürlich auch der Datenversand per CD gewählt werden.

Die Lieferzeit war mit insg. 5 Tagen für ein so hochwertiges Produkt völlig OK und die Bilder waren im Paket war sehr gut mit Luftblasenfolie geschützt.
Bedauerlicherweise wurde eines der Bilder bei der ersten Lieferung spiegelverkehrt gedruckt, eine kurze eMail mit einem Foto zur Dokumenatation genügte und innerhalb von kürzester Zeit wurden 2 neue Bilder gedruckt und an mich verschickt. Hiermit ein Danke Schön ! an den sehr netten und unkomplizierten Service von Pixopolis.

Mein Eindruck zur Bildqualität, die Bilder wirken sehr hochwertig und edel, das Acryl erzeugt einen schönen Schimmer und verschafft meiner Meinung den Bildern den richtigen Touch. Allerdings gibt es auch etwas zu bemängeln, bei genauem Betrachten sieht man bei allen Bildern im Bereich des Himmels leichte Streifen vom Druck und alle Bilder haben ebenfalls einen leichten Farbstich.

Fazit, der Test hat mir wieder richtig Spaß gemacht und ich bin trotz der Mängel im Druck durchweg zufrieden, der Service ist sehr nett und unkompliziert, und durch den Preis von 33,95 EUR für ein 20 x 30 cm Bild stimmen auch Preis / Leistung.

Abschließend möchte ich noch schnell auf zwei weitere Pixopolis – Tests hinweisen, Daniel Sypke hat auf sag-cheese.de einen schönen Fotokalender gestetet und Stefan Kassal von capture-the-light.de hat sich eine Fotoleinwand von seinem letzten Urlaub auf Gran Canaria schicken lassen.

Auf und davon … und ein großes DANKE

Da stehe ich nun, ursprünglich wollte ich Euch bereits gestern einen neuen Blogbeitrag, den Produkt – Test der Acrylbilder bei Pixopolis, online stellen, doch leider gab es ein kleines Problem, was aber schnell und unkompliziert gelöst wurde.
Dennoch dauert der Versand nun wieder ein paar Tage und aus diesem Grund möchte ich die Zeit für ein etwas anderes, mehr privates, nutzen.

Zunächst geht es für meine Frau und mich an diesem Wochenende in den Kurzurlaub an die Ostsee, genauer gesagt nach Boltenhagen. Wir dachten uns, etwas Entspannung tut uns beiden gut und bei dieser Gelegenheit können wir auch unseren Hochzeitstag geührend feiern, immerhin ist es schon unser 3. !
Ja Schatz, seit 3 Jahre erträgst Du nun schon diesen Kerl …
Einen fotografischen Rückblick wird es natürlich geben, wenn es zeitlich passt wollen wir uns diesmal auch an einem Sonnenaufgang versuchen, zumindest wenn der Wecker funktioniert.

Zum anderen hat mir kürzlich ein Blick auf den Kalender gezeigt, dass ich nun bereits seit über 1 Jahr fast regelmäßig blogge, OK ein Gastbeitrag war dabei, und ich mich bisher noch nicht für Eure Unterstützung und Euer Feedback bedankt habe.

Aus diesem Grund geht ein großes D A N K E !!!! genau an Euch, diejenigen die diesen Blog regelmäßig lesen, diejenigen die durch ihr Feedback meine Beiträge steuern und fast jede Woche aufs Neue meine fotografischen Experimente und auch Fehltritte ertragen.

In diesem Sinne wünsch ich Euch ein schönes Wochenende und in 14 Tagen gibt es den nächsten Blogbeitrag wieder ….

Euer
Alex

Was inspiriert mich?

Inspiriert durch Steffen von lens-flare.de und seine Frage ‚Was inspiriert dich ?‘ scheibe ich heute mal ganz spontan aus dem Bauch heraus, da das Thema ein ganz wichtiges ist für mich.

Inspiration – immer dann wenn ich sie brauche ist sie nicht in Sicht und wenn ich einmal entspannen, die Zeit vorbei ziehen lassen will kommt sie herbei und lässt sich auch nicht auf ‚Gleich …‚ vertrösten.

So, oder so ähnlich ist es häufig bei mir, da setze ich mich gemütlich mit einem Cappuccino hin, surfe durch diverse Foto-Blogs & Galerien, auf der Suche nach Inspiration und nur selten klingelt es an der Tür und sie ist da, die Inspiration.
Bin ich aber auf dem Weg ins Büro und versuche mal wieder den Stau zu umfahren, ja ich weiß wie sinnlos das meist ist, dabei durch mir unbekannten Strassen fahre, sitzt sie plötzlich neben mir im Auto und ich sehe ann jeder Ecke ein tolles Foto.

Was hilft da das Fluchen, ich habe für mich aber auch einen Weg gefunden die Inspiration oft mit Erfolg herbei zu locken, es ist das Schreiben bzw. Reden.
Immer dann, wenn ich zumindest eine grobe Grund-Idee habe, bequatsche ich damit einfach meine Frau, und weil ich mich dann selbst reden höre ergänze ich mich im Prinzip selbst und erarbeite mir so die Idee, da benötige ich nicht mal Antworten meiner Frau. Ist sie gerade nicht in der Nähe, schreibe ich einfach, skizziere was mir so in den Sinn kommt, notiere meine Ideen – das ist zwar nicht immer erfolgreich aber ich kann im Büro ja nicht einfach meine Kollegen zu mir rufen…

Übrigens, nach längerer Suche nutze ich nun für meine Notizen Evernote, auf diese Weise habe ich meine Notizen, Skizzen und Links zu Ideen jederzeit und überall griffbereit.

Mein neuer Rucksack – Lowepro ProTrekker 300

Mit der Zeit kommt nicht nur Rat, sondern auch jede Menge Equipment. Diese Lehre habe ich in der Vergangenheit bereits mehrfach lernen dürfen und das führt irgendwann dazu, dass es im Fotorucksack eng wird und spätestens, seit ich eine Nikon D700 mit Batteriegriff mein Eigen nennen kann und dazu meine Frau die D200 übernommen hat, ja wir fotografieren bei Zeit sehr gerne zusammen, ist mein bisheriger Fotorucksack, ein Lowepro Fastpack 200, definitiv zu klein geworden.

Doch nun ist es nicht immer einfach seine Vorstellung auch in einen passende Rucksack verwandeln zu können, daher habe ich eine ganze Weile gesucht um einen Rucksack zu finden, der

  • 2 große Bodys inklusive Batteriegriff und angesetztem Objektiv,
  • das eine oder andere zusätzliche Objektiv und
  • das übliches Zubehör wie Filter, Blitzgeräte, etc.

aufnehmen kann und dabei nicht unbedingt wie ein typischer Fotorucksack aussieht.
Ja richtig, es ist nicht unbedingt leicht mich glücklich zu machen, das höre ich zuhause auch sehr oft.
Fotorucksack Lowepro ProTrekker 300AW
Nach einer ganzen Weile und dem Vergleich diverser Rucksäcke und Hersteller bin ich dann wieder zurück zu Lowepro gekommen und zwar zu der ProTrekker Serie.
Was mir auf anhieb gefiehl war, dass der ProTrekker als Outdoor & Expeditionsrucksack nicht gleich als Fotorucksack zu erkennen und als Outdoor Rucksack natürlich auch sehr robust und wetterfest gebaut ist.
Darauf hin habe ich mich für den ProTrekker 300AW entschieden, selbst der kleine 300AW ist sehr geräumig und unglaublich bequem zu tragen.
Vor kurzem fand auf Schloss Dyck in Jüchen das Lichtspektakel illumina 2010 statt, dort konnte ich den Rucksack ausgiebig testen, und selbst nach rund 4 Stunden, etlichem Auf- und Abziehen mit und ohne Stativ kam mir der Rucksack nicht als Last vor.
Natürlich kommen mit dem Rucksack jede Menge Features, die ich für mich nicht direkt nutze, z.B. das All Weather Cover oder die Möglichkeit eines Trinksystems, aber man weiß ja nie wohin es einen verschlägt und es ist doch immer wieder gut zu wissen, dass man gerüstet ist.

 

Als zusätzliches Feature bietet der Rucksack ein Notebookfach inklusive Notebooktasche mit ausreichend Platz bis 15″, das war zwar kein Kriterium bei der Auswahl, hat es aber einfacher gemacht mich zu entscheiden.

Fotorucksack Lowepro ProTrekker 300AW

Der Innenraum ist, wie es zu erwarten war, gut organisert und übersichtlich gestaltet, in der Mitte passen problemlos meine 2 Bodys und an der Seite ist genügend Platz für Objektive, Blitzgeräte und anderes Zubehör.
Sowie im Deckel, wie auch außen herum sind verschiedene Fächer für Zubehör und Kleinkram, so habe ich nun feste Fächer für Filter, Adapter oder ein sauberes Mikrofasertuch, wenn es mal wieder schmutzig wird.

Alles in allem bin ich wirklich zufrieden, auch wenn der Rucksack preislich nicht gerade ein Schnäppchen war, so habe ich für das Geld bekommen was ich haben wollte, einen geräumigen und praktischen Fotorucksack.

Gastbeitrag : Urlaubsfotos mit der Digitalkamera – die schönsten Erinnerungen festhalten

Es ist soweit, ich versuche mich mal wieder an neuen Dingen, doch dreht es sich heute nicht um eine fotografische Technik oder einen Trick den ich mir abgeschaut habe, sondern heute ist es ein Gastbeitrag von Lutz Hufrath – www.digicam-blogger.de.
Lutz schreibt in seinem Blog über viele Aspekte der Fotografie, sein Schwerpunkt hierbei liegt beim Equipment, egal ob professionelle DSLR oder die kleine schwarze für die Hosentasche.

Aber nun zu Lutz und seinem Gastbeitrag :

Neben den Bildern im Kopf und den wunderbaren Erinnerungen an einen traumhaften Urlaub sind Fotos eine schöne Urlaubserinnerung. Und darum möchte man natürlich möglichst viel aus seinen Urlaubsbildern herausholen.

Wer gerne fotografiert, ohne dabei viel beachten zu müssen, für den ist eine kompakte Digitalkamera die beste Wahl. Wer sich gerne mehr mit der Technik der Fotografie auseinandersetzt, ist mit einer Spiegelreflexkamera am besten bedient. Das Wichtigste ist jedoch, dass man mit der Kamera klarkommt und sie beherrscht – nicht umgekehrt. Denn auch die preiswerte Digitalkamera kann großartige Ausnahmen machen.

In jedem Fall sollte man darauf achten, dass man immer genügend Speicherplatz hat und einen vollen Akku mitnimmt – nichts ist ärgerlicher, als nach dem zweiten Foto feststellen zu müssen, dass die Speicherkarte voll oder gar der Akku leer ist! Wer ein Ladegerät für Akkus mitnimmt, sollte sich unbedingt vorher über die Steckdosenformen im Urlaubsland informieren und gegebenenfalls einen passenden Adapter kaufen. Auch sollte man sich im Vorfeld über Sitten und Gebräuche informieren, um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten oder gar etwas Verbotenes zu tun.

Die besten Natur- und Stadtfotos entstehen früh morgens, am späten Nachmittag oder kurz bevor es vollständig dunkel wird. Um die Mittagszeit ist es an sonnigen Tagen meist zu hell, um wirklich tolle Aufnahmen zu bekommen.

Sonnenuntergänge sind besonders beliebte Urlaubsmotive. Doch oftmals gibt es störende Flecken auf diesen Bildern. Wer mit einem UV-Filter vor der Linse fotografiert, sollte diesen für ein Sonnenuntergangs-Bild abnehmen. Die Sonne sollte möglichst in der Mitte des Bildes platziert sein, sodass keine oder zumindest nur geringe Spiegelungen im Objektiv entstehen.

Bei großen Gebäuden hat man oft die Schwierigkeit, dass man nicht genügend Abstand zum Objekt hat. Wer den Abstand nicht vergrößern kann, kommt um die digitale Nachbearbeitung kaum herum. Doch Bildbearbeitungsprogramme schaffen hier Abhilfe.

Beachtet man ein paar Tipps und Tricks für das Fotografieren mit der Digitalkamera, werden aus den Urlaubsfotos auch ganz bestimmt wunderschöne Erinnerungen, die auch nach Jahren den Urlaub wieder lebendig machen und einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Blitzaufsätze im Vergleich

Inspiriert durch Patrick Ludolph und sein aktuelles eBook zum Thema Blitzfotografie kam mir die Idee Euch meinen Vergleich verschiedener Blitzaufsätze zu zeigen. Dieser Vergleich wurde bei einem zurück liegendem Blitzfotografie – Kurs gemacht und ich fand es sehr hilfreich einmal die Unterschiede gleich nebeneinander, quasie unter Laborbedingungen, zu betrachten.
Bei dem Vergleich wurde ein Metz 48 auf einer Nikon D200 genutzt, jedes Foto natürlich mit gleicher Brennweite und Belichtung.

Zunächst das Ausgangsbild, direkt geblitzt ohne jegliche Aufsätze, man sieht deutlich die harten Schatten auf dem Hintergrund und am Kinn. Das ganze Bild wirkt platt und konturlos.

Als nächstes kam der original Metz Mecabounce 58-90 zum Einsatz, bis auf den sichtbaren Lichtverlust sieht man nur wenig Unterschied, die Schatten sind ebenfalls noch sehr hart.

Im Anschluß kommt die Mini Softbox von Lumiquest, auch hier sieht man einen deutlichen Lichtverlust. Zusätzlich finde ich, wirkt der Schlagschatten hinter dem Kopf deutlich weicher.

Auch aus dem Hause Lumiquest, haben wir darauf hin den Ultrabounce genutzt. Hier sieht man, wie bei allen Aufsätzen auch den üblichen Lichtverlust und einen zur Mini-Softbox vergleichbar weichen Schlagschatten.

Als letzten Aufsatz nutzten wir einen Lightsphere Universal von Gary Fong, das Resultat vergleichbar, deutlicher Lichtverlust aber Schlagschatten deutlich weicher.

Als Fazit für mich, der original Metz mecabounce 58-90 ist sein Geld nicht wert, ich kann kaum einen Unterschied in den Schatten erkennen, die beiden Lumiquest Diffusoren erzuegen dagegen einen sichtbar weicheren Schatten und sind dabei noch handlich. Der Garry Fong Lightsphere Universal erzeugt zwar auch einen weichen Schatten, allerdings ist er aufgrund seiner Größe nicht mehr wirklich handlich und fällt für mich persönlich somit aus der Liste.

Wirkliches Fazit, es geht nichts übers indirekte Blitzen ! 😉

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