Sedcardaufnahmen für Bianka

Nachdem in letzter Zeit mehr die Eventfotografie im Fokus lag und ich auf der einen oder anderen Modenschau fotografieren durfte, ging es nun wieder mal ins Studio – Bianka benötigte neue Bilder für Ihre Sedcard.
Die Idee für die Bilder lag deutlich im Bereich Fashion, auf den Bilder sollte Bianka die verschiedensten Outfits präsentieren, ich wollte versuchen die passende Stimmung für das entsprechende Outfit einzufangen, das Gefühl dazu vermitteln.
Schließlich gehen die Aufnahmen in die Sedcard von Bianka, welche in erster Linie für Events, wie eine Modenschau genutzt wird.

Das eigentliche Licht – Setup war relativ einfach gehalten, ich würde fast sagen etwas langweilig – vorne in ~45° stand eine große Octabox als HA, links gab es für die Kontur ein kleines Striplight und der Hintergrund hatte einen Blitz mit Farbfolie. Bei den letzten Aufnahmen, CloseUps, haben wir dann etwas mehr mit Schatten gearbeitet, und haben frontal von oberhalb einen BeautyDish eingesetzt und dazu noch den Hintergrund durch eine rote Farbfolie angeblitzt.

Hier nun die ausgewählten Bilder vom Shooting …


 

 

 

Modenschau – die Fortsetzung

Fängst Du einmal damit an, machst Du es immer wieder“ – so oder so ähnlich könnte man meinen Ausflug in die fotografische Begleitung einer Modenschau nennen.
Angefangen im Oktober mit dem Dortmunder Herbst ging es im November nach Wuppertal zu La vie mariage, einem Fachgeschäft rund um die Braut- und Abendmode.
Die Veranstaltung fand direkt im Ladenlokal in Wuppertal statt und war sehr gemütlich ausgerichtet, gar ein kleiner Laufsteg wurde eingerichtet und es gab einen DJ samt Lichtorgel, der für Unterhaltung sorgte. Wie sich später heraus stellte, hatte ich später noch etwas intensiver mit dem DJ bzw. seiner Lichtorgel zu tun 🙂
 
Im ganzen konnte ich vor Ort aus meiner Erfahrung vom Dortmunder Herbst profitieren, ich suchte mir einen Platz mit gutem Blick auf den Laufsteg und den Örtlichkeiten entsprechend schönem Hintergrund, hier hatte ich bereits den ersten Kontakt mit dem DJ, da dieser direkt rechts neben dem Laufsteg seine Ausrüstung aufgebaut hatte.
Das Einmessen der Belichtung war allerdings etwas schwieriger, entgegen zum Dortmunder Herbst war der Laufsteg nicht gesondert beleuchtet, so daß ich eine besonders gute Balance zwischen meinem Blitz und den verschiedenen Lichtquellen im Raum erreichten musste, nach etwas experimentieren mit dem Weißabgleich und ein paar Probefotos fand ich aber recht schnell meine favorisierten Einstellungen – Blende 4 bei einer 1/200 Sek und ISO500.
 
Nach einem kurzen Kaffee ging es dann auch bereits los, Claudia betrat die Bühne und kündigte Ihre Mädels an. Die Show bestand aus insg. 80 Kleidern, 40 Brautmoden und 40 Abendkleidern. Zur Überaschung meines rechten Arms gab es keine Pause und ich schaute fast 2 Stunden non-stop durch den Sucher meiner Kamera.
Mit dem ersten Mädel begann nun aber auch die eigentliche Herausforderung, die Lichtorgel vom DJ. Natürlich wurde alles sowohl musikalisch, als auch farbenfroh aus dieser Lichtkanone untermalt, was ich manchmal verteufelte und manchmal auch wieder liebte.
Sobald ich den Bildausschnitt zu weit nach rechts wählte, standen nicht nur Stative, Lampen und das DJ Pult im Bild sondern ich bekam direktes Gegenlicht, was in etlichen Fällen das Bild mehrfach unbrauchbar machte. Blieb ich aber bei meinem bevorzugtem Bildausschnitt und passte eine bestimmte Stelle auf dem Laufsteg ab, erhielt ich durch die Lichtanlage des DJs ein schönes Streiflicht auf den Models.

Hier ein Beispiel,

Die 2 Stunden forderten aber auch ihren Tribut, so habe ich es in nur knapp 30 Minuten geschafft meinen SB-900 in die Überhitzung Notabschaltung zu bewegen und bis ich den Blitz, ich hatte zum Glück einen Reserveblitz dabei, getauscht hatte, ist mir das eine oder andere Kleid entgangen.
Da zeigt es sich, dass es oft gut ist zu zweit zu arbeiten, und so hatte ein Freund von mir zu meiner Linken genau diese verpassten Kleider auf den Sensor gebannt.

Abschließend mein persönliches Fazit, es war anstrengend, da es keine Pausen gab, ich brauche unbedingt das Nikkor 24-70 f2,8 und meinen Workflow in der Bearbeitung muss ich definitiv weiter automatisieren, die ca. 100 Bilder von der Show zu Bearbeiten waren schon eine enorme Arbeit.
Die ganze Serie findet ihr bei Facebook, dort gibt es eine eigene Gallerie. Übrigens meine Bilder sind die ersten 100 Bilder bis zum Schnappschuss mit der Schlange.

Fashionshooting mit Cat-m

 
Nachdem ich in den letzten Wochen mehr über mich und meine fotografische Entwicklung geschrieben habe, gibt es heute wieder einen kurzen Erfahrungsbericht vom letzten Shooting – diesmal war das Thema Fashion.
 
 
Wie das im Leben so ist, ergab sich im Oktober auf dem Dortmunder Herbst ein zufälliger aber sehr netter Kontakt zu Cat-m.
Bei einem Cappuccino in der Pause entstand die Idee, doch einmal zusammen zu arbeiten und bereits wenige Wochen später war es dann soweit – pünktlich um 11:00 Uhr trafen wir uns samt Visagistin mitten in Wuppertal.
 
Im Gegensatz zu anderen Shootings, hatten wir uns diesmal als Vorbereitung eine feste Planung für Licht & Dekoration vorgenommen, so dass Experimente weder notwendig noch erwünscht waren. Wir bauten also auf, haben das Licht eingemessen und konnten auch sofort loslegen. Da diverse Outfits gewünscht waren brauchten wir auch eine gute Planung um mit der gebuchten Studiozeit auszukommen.
Am Ende muss ich zugeben, ohne die ausführliche Planung hätten wir nur halb so viel geschafft und damit ist auch mein Fazit aus diesem Shooting :
 
Planung ist nicht nur das halbe Leben, sondern auch ein wichtiger Teil des Shootings.
 
Hier aber nun die Bilder …
 


 

 

 

 

Landschaften 2012 – Mein Kalender kommt in den Handel


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Nachdem ich letzte Woche mehr durch Zufall meine fotografische Entwicklung bemerkt habe, bin ich heute ein wenig stolz einen ersten fotografischen Erfolg verkünden zu dürfen.
Wer von Euch meinen Blog schon etwas länger verfolgt weiß, dass ich im Interview mit Der Holg erwähnt habe, derzeit an 2 Projekten zu arbeiten.
Eins davon, die Veröffentlichung eines eigenen Kalenders ist nun Realität geworden, für das Jahr 2012, ja es dauert noch etwas, wird es einen Kalender ‚Landschaften 2012‘ von Alexander Spanke zu kaufen geben.
 
Die Aufnahmen für diesen Kalender stammen aus Schottland, wo meine Frau und ich dieses Jahr unseren Urlaub verbracht haben, 10 Tage ging es mit dem Auto durch die traumhafte Natur Schottlands und natürlich war die Kamera stets dabei.
 
Einen kleinen Ausblick auf den Kalender gibt es heute schon, natürlich gibt es weitere Details, sobald der Verkauf startet 🙂
 
Hier nun einzelne Bilder für 2012 :

Meine fotografische Entwicklung

Heute gibt es einen etwas anderen Beitrag – und zwar geht es heute um meine persönliche Entwicklung als Fotograf und wie ich diese empfinde und vor allem bemerke.
 
Dieser Beitrag hat eine Vorgeschichte, und zwar waren wir vor ein paar Wochen mit Freunden am Schloß Nordkirchen, da ich bisher nie mit Kamera dort war, nutze ich die Gelegenheit meinen neuen SB-900 zu testen, da es bereits deutlich Herbst geworden war, nahm ich mir als Thema den Herbst, welchen ich auf ein paar Portraits verdeutlichen wollte.
Am Abend kopierte ich dann die entstandenen Bilder auf meinen Rechner und beim ablegen auf meinem Server viel mir ein älteres Verzeichnis ‚2009-02-Herbstshooting_Mel‘ auf.
Damals, noch mit meiner Nikon D50 bewaffnet, hatte ich ebenfalls gerade einen neuen Blitz bekommen und nutze eine Regenpause um herbstliche Portraits zu machen.
 
Hier die Version von 2009 :

Ein kurzer Blick in die alten Bilder zeigte mir eins sehr deutlich – ich habe mich weiterentwickelt, und zwar bin ich nicht nur älter, weiser und schwerer geworden, sondern ich mache heute ganz andere Fotos bei gleicher Zielsetzung und fast identischer Ausstattung.
Auch damals, vor nun 1 1/2 Jahren hatte ich nur einen Blitz als Lichtquelle, eine Portrait taugliche Brennweite und es ging hinaus in die Natur zumThema Herbst. Doch was ich damals aus diesem Thema gemacht habe, erschreckt mich heute zutiefst und eigentlich wollte ich die Bilder hier erst gar nicht zeigen, aber ich finde sie verdeutlichen meine Entwicklung, und darauf kommt es mir in diesem Blogbeitrag auch an.
 
Technisch gibt es eigentlich nur einen nenneswerten Unterschied zwischen 2009 und 2010, damals habe ich den Blitz oben auf die Kamera gesteckt und ohne Lichtformer direkt auf das Model geblitzt, heute dagegen habe ich den Blitz entfesselt ausgelöst und von der rechten Seite durch einen Schirm auf das Model gerichtet.
 
Was aber macht den großen Unterschied zwischen 2009 und 2010 aus ? Nun, ich persönlich finde, dass die Bildkomposition der eigentliche Unterschied ist.
Vor 1 1/2 Jahren bin ich ohne Bild im Kopf losgegangen und es ging mir nur um den neuen Blitz, ich war selbst neugierig was herauskommen wird. Dieses Jahr habe ich mich thematisch vorbereitet, ich habe mit dem Model vorweg das Outfit besprochen, mir ein thematisch passendes Bild im Kopf erarbeitet und habe mit einem Bild im Kopf fotografiert.
Es ging mir um mehr als nur den neuen Blitz auszulösen, ich wollte ein Bild, welches thematisch zum Herbst passt, und zwar nicht nur indem ich halb – nackte Bäume zeige, es ging mir trotz der trostlosen Jahreszeit um Dynamik, wollte im Bild räumliche Tiefe erzeugen.
 
All diese Ideen führten dann zu folgenden Bildern,



 

Mein Fazit – da geht noch was :), denn auch wenn ich einen deutlichen Unterschied in meinen Bildern sehe, ist noch deutlich Platz nach oben und diese Richtung werde ich versuchen zu gehen.

Abschließend sei denen noch gedankt, die mir mit konstruktiver Kritik und Unterstützung den Weg gezeigt haben und ich hoffe auch weiterhin auf Eure Unterstützung setzen zu können und wenn ich kann, gebe ich gerne zurück, was auch mir zu Gute gekommen ist.

Das erste mal eine Modenschau – Dortmunder Herbst 2010

Wie das so ist, wenn man gerne und oft Menschen fotografiert, es ergeben sich immer wieder mal Chancen etwas Neues zu probieren oder manchmal es auch nicht nochmal zu versuchen.
 
Diesmal bin ich über einen Freund an die Möglichkeit gekommen, für eine Modelagentur die Modenschau beim Dortmunder Herbst 2010 mit zu fotografieren.
Am Morgen in den Westfalenhallen angekommen, setzten wir uns direkt am Ende des Laufstegs an den Tisch und machten es uns zunächst bei einem Cappuccino bequem, schließlich wurde es in den kommenden Stunden aufregend genug.

Für diese Aufgabe habe ich wieder mein Tamron 70-200/f2,8 genutzt, so hatte ich die Möglichkeit die Models an fast jeder Position abzulichten – dachte ich – dazu hatte ich natürlich noch ein Blitz mit der Mini Softbox von Lumiquest auf der Kamera für ausreichend Licht.
Was sich später heraus stellte, der begrenzende Faktor war nicht die genutzte Brennweite, sondern das Licht. Sicher, genug Power hatte ich oben auf der Kamera um auch auf Entfernung fotografieren zu können, doch sahen diese Bilder meist sehr platt aus und es entstanden derbe Schlagschatten.
 
Nach der ersten Stunde hatte ich den Dreh raus, etwa auf halber Strecke waren die Models in der richtigen Entfernung um Bildfüllend aufgenommen zu werden und der Blitz konnte sanft genug und nur aufhellend wirken ohne, dass nennenswerte Schatten entstanden.
In der letzten Stunde dann kam schon eine Art Routine auf, es gab 2 Chancen auf den Auslöser zu drücken, reagierte ich zu früh sah es nach nix aus, zu spät mussten die Füße dran glauben. Der Blitz war auf TTL -2/3 Blenden gestellt und so habe ich Bild für Bild wieder etwas gelernt.

Fazit, jederzeit gerne wieder ! Nach der Umgewöhnung, dass man nicht ‚Stop! – und nun bitte von vorne‘ rufen konnte hat es richtig Spaß gemacht.

Hier nun die Bilder …

Portrait – Shooting mit Gory

Es war mal wieder soweit, ich hatte eine Idee ! Diesmal wollte ich angeregt durch das Shooting mit Lucielle dieses Jahr ein etwas anderes eher alternatives Portraitshooting machen. Meine Stichwörter für dieses Shooting waren,

  • dunkel
  • kein Dauergrinsen
  • versuchen es einfach etwas anders zu machen

Daher haben wir uns auf den Weg zu Daniel Daniel Wocinski gemacht, und trafen uns mit Gory und Simona. Natürlich wollte ich auch beim Makeup ins Studio twas experimentieren und auf Wunsch von Gory kam hier noch ein Tribal dazu.
Bei der Lichtfühtung habe ich mit 3 verschiedenen Sets gearbeitet, oder besser herumgespielt, mal extrem weiche Ausleuchtung mal etwas härter.

Hier nun ein paar Aufnahmen vom Shooting …


 

 

 

Poster hinter Acryl – Meine Erfahrung mit Pixopolis


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Mit etwas Verspätung schreibe ich heute über meinen Test bei Pixopolis. Pixopolis ist ein Druckunternehmen aus Hamm, und bietet vom Fotokalender bis hin zum Fotobuch alles rund um das Medium Foto.

Diesmal teste ich, inspiriert durch Paddy, zwei gedruckte S/W Aufnahmen aus unserem Schottland – Urlaub hinter Acryl.

Die Bestellung lief vergleichbar zu anderen Anbietern einfach und schnell ab, das Produkt wird gewählt, die Bilder in der passenden Größe in die Software geladen und am Ende werden mit Eingabe der persönlichen Daten die Bilder auf den Server bei Pixopolis geladen, alternativ kann auch hier natürlich auch der Datenversand per CD gewählt werden.

Die Lieferzeit war mit insg. 5 Tagen für ein so hochwertiges Produkt völlig OK und die Bilder waren im Paket war sehr gut mit Luftblasenfolie geschützt.
Bedauerlicherweise wurde eines der Bilder bei der ersten Lieferung spiegelverkehrt gedruckt, eine kurze eMail mit einem Foto zur Dokumenatation genügte und innerhalb von kürzester Zeit wurden 2 neue Bilder gedruckt und an mich verschickt. Hiermit ein Danke Schön ! an den sehr netten und unkomplizierten Service von Pixopolis.

Mein Eindruck zur Bildqualität, die Bilder wirken sehr hochwertig und edel, das Acryl erzeugt einen schönen Schimmer und verschafft meiner Meinung den Bildern den richtigen Touch. Allerdings gibt es auch etwas zu bemängeln, bei genauem Betrachten sieht man bei allen Bildern im Bereich des Himmels leichte Streifen vom Druck und alle Bilder haben ebenfalls einen leichten Farbstich.

Fazit, der Test hat mir wieder richtig Spaß gemacht und ich bin trotz der Mängel im Druck durchweg zufrieden, der Service ist sehr nett und unkompliziert, und durch den Preis von 33,95 EUR für ein 20 x 30 cm Bild stimmen auch Preis / Leistung.

Abschließend möchte ich noch schnell auf zwei weitere Pixopolis – Tests hinweisen, Daniel Sypke hat auf sag-cheese.de einen schönen Fotokalender gestetet und Stefan Kassal von capture-the-light.de hat sich eine Fotoleinwand von seinem letzten Urlaub auf Gran Canaria schicken lassen.

Auf und davon … und ein großes DANKE

Da stehe ich nun, ursprünglich wollte ich Euch bereits gestern einen neuen Blogbeitrag, den Produkt – Test der Acrylbilder bei Pixopolis, online stellen, doch leider gab es ein kleines Problem, was aber schnell und unkompliziert gelöst wurde.
Dennoch dauert der Versand nun wieder ein paar Tage und aus diesem Grund möchte ich die Zeit für ein etwas anderes, mehr privates, nutzen.

Zunächst geht es für meine Frau und mich an diesem Wochenende in den Kurzurlaub an die Ostsee, genauer gesagt nach Boltenhagen. Wir dachten uns, etwas Entspannung tut uns beiden gut und bei dieser Gelegenheit können wir auch unseren Hochzeitstag geührend feiern, immerhin ist es schon unser 3. !
Ja Schatz, seit 3 Jahre erträgst Du nun schon diesen Kerl …
Einen fotografischen Rückblick wird es natürlich geben, wenn es zeitlich passt wollen wir uns diesmal auch an einem Sonnenaufgang versuchen, zumindest wenn der Wecker funktioniert.

Zum anderen hat mir kürzlich ein Blick auf den Kalender gezeigt, dass ich nun bereits seit über 1 Jahr fast regelmäßig blogge, OK ein Gastbeitrag war dabei, und ich mich bisher noch nicht für Eure Unterstützung und Euer Feedback bedankt habe.

Aus diesem Grund geht ein großes D A N K E !!!! genau an Euch, diejenigen die diesen Blog regelmäßig lesen, diejenigen die durch ihr Feedback meine Beiträge steuern und fast jede Woche aufs Neue meine fotografischen Experimente und auch Fehltritte ertragen.

In diesem Sinne wünsch ich Euch ein schönes Wochenende und in 14 Tagen gibt es den nächsten Blogbeitrag wieder ….

Euer
Alex

Was inspiriert mich?

Inspiriert durch Steffen von lens-flare.de und seine Frage ‚Was inspiriert dich ?‘ scheibe ich heute mal ganz spontan aus dem Bauch heraus, da das Thema ein ganz wichtiges ist für mich.

Inspiration – immer dann wenn ich sie brauche ist sie nicht in Sicht und wenn ich einmal entspannen, die Zeit vorbei ziehen lassen will kommt sie herbei und lässt sich auch nicht auf ‚Gleich …‚ vertrösten.

So, oder so ähnlich ist es häufig bei mir, da setze ich mich gemütlich mit einem Cappuccino hin, surfe durch diverse Foto-Blogs & Galerien, auf der Suche nach Inspiration und nur selten klingelt es an der Tür und sie ist da, die Inspiration.
Bin ich aber auf dem Weg ins Büro und versuche mal wieder den Stau zu umfahren, ja ich weiß wie sinnlos das meist ist, dabei durch mir unbekannten Strassen fahre, sitzt sie plötzlich neben mir im Auto und ich sehe ann jeder Ecke ein tolles Foto.

Was hilft da das Fluchen, ich habe für mich aber auch einen Weg gefunden die Inspiration oft mit Erfolg herbei zu locken, es ist das Schreiben bzw. Reden.
Immer dann, wenn ich zumindest eine grobe Grund-Idee habe, bequatsche ich damit einfach meine Frau, und weil ich mich dann selbst reden höre ergänze ich mich im Prinzip selbst und erarbeite mir so die Idee, da benötige ich nicht mal Antworten meiner Frau. Ist sie gerade nicht in der Nähe, schreibe ich einfach, skizziere was mir so in den Sinn kommt, notiere meine Ideen – das ist zwar nicht immer erfolgreich aber ich kann im Büro ja nicht einfach meine Kollegen zu mir rufen…

Übrigens, nach längerer Suche nutze ich nun für meine Notizen Evernote, auf diese Weise habe ich meine Notizen, Skizzen und Links zu Ideen jederzeit und überall griffbereit.