Shooting mit Jana

Über Jana habe ich in den letzten Tagen schon fleissig getwittert und möchte Euch heute die Bilder zeigen, die vor 2 Wochen im Studio entstanden sind.
Ursprünglich kennengelernt beim Fashion Design Award in Düssledorf dieses Jahr, trafen wir uns mit Jana wenige Wochen später auf einen Cappuccino zu einem Vorgespräch für das gemeinsame Shooting.

Jana, derzeit tätig als Hostess, wünschte sich neue Bilder, abseits der Hostess üblichen Business Aufnahmen. Es sollten verrückte Bilder mit Action entstehen, sie sollten einfach etwas anders und nicht langweilig sein.
 
Nun, diese Vorgabe im Kopf fuhren wir also wieder nach Hause und überlegten uns ein paar verrückte Ideen, hierbei entstanden Notizen wie folgt :

– Rotlastig mit Luftballoons, evtl. Wind
– Am Seil ziehend, evtl. schreiend
– fliegender Tüll im Hintergrund
– hartes Licht / OneLight Setup

Nach ein paar Tagen wurden die Notizen etwas detalierter ausgearbeitet, passende Lichtsetups wurden ausgesucht und wir trafen uns an einem Samstag Vormittag im Studio. Noch schnell die Outfits ausgesucht, passendes MakeUp besprochen und wir konnten beginnen.
 
Hier nun eine Auswahl der Bilder, ich hoffe wir haben die Vorgabe ‚etwas verrückt‘ umsetzen können.
 


 

 

 

 

 

 

Sylt – Ein Wochenende am Meer

Es hat etwas länger gedauert doch heute gibt es wieder einen neuen Blogbeitrag inklusive Fotos. In den vergangenen 2 Wochen gab es viel zu tun, zu viel um sich in Ruhe zurück ziehen zu können um entspannt zu bloggen, doch nachdem nun der größte Stress hinter mir liegt und wir von unserem Entspannungswochenende auf Sylt zurück sind, sieht die Welt wieder viel freundlicher aus.
 
Mittlerweile fast 2 Wochen her, ging es am Donnerstag, nach kurzer Recherche über Nordsee24.de, auf auf den Weg in den hohen Norden. Diesmal stand Sylt auf der Liste. Nicht, dass es keine anderen schönen Flecken an der Küste gibt, nein, wir wollten auch mal wissen, was so besonders an Sylt ist.
Die Fahrt dauerte mit rund 6 Stunden, inklusive DB Sylt Shuttle, schon fast zu lange aber am späten Nachmittag waren wir endlich an unserem Hotel. Kurz eingecheckt und dann schnell raus und an den Strand. Mein erster Eindruck, Sylt ist schön ! Die Küste mit ihren, mir fremden, Holzgerüsten um hinunter ans Wasser zu gelangen, die Dünen und das Rauschen des Wassers – ich fühlte mich endlich wieder daheim 🙂
 
Doch was war es nun, dass Sylt so besonders macht ? Der Cappuccino ? Definitiv – Nein ! Die Waffel mit Kirschen und Sahne ? Auch nicht ! Aber irgend etwas muss es doch Besonderes geben, dass Sylt einen derartigen Status hat ? Nun, meine Theorie, vor langer Zeit hat ein hoch angesehener Mensch Sylt als seine Lieblingsinsel entdeckt und ihm sind viele viele Menschen gefolgt, nun ist Sylt was es ist, etwas überteuert aber auch sehr schön und erholsam, eben Urlaub auf einer Insel zwischen Luxus und Natur.
 
Um jetzt aber auch die Kurve in die Fotografie zu bekommen, an einem unserer Tage auf Sylt haben wir uns natürlich die warmen Jacken geschnappt und die Insel von Nord bis Süd erkundet, zum Teil mit dem Auto und an den ‚grünen‘ Ecken dann auch zu Fuß.

Hier nun eine Übersicht aus Nord- und Süd-Sylt im Winter 🙂

Ein persönliches Projekt – extreme MakeUp

Es war mal wieder soweit, neben Messen und diversen Sedcard Shootings habe ich mich wieder an ein eigenes Projekt gewagt – diesmal wollte ich etwas in Richtung extreme MakeUp experimentieren. Vielleicht nicht ganz so ‚extreme‚ aber auf jeden Fall sollte es bunt und intensiv sein.
CloseUps mit Wirkung, sei es durch die Farbe, das Licht oder das Model selbst.
 
Die Vorbereitungen haben eine ganze Weile gedauert, bedingt durch andere Aktivitäten und der Suche nach Model & Visa. Doch nach etlichen Wochen war es dann soweit, das Studio war für 6 Stunden gebucht, unsere Visa stand voller Begeisterung in der Tür und wir fingen an alles aufzubauen und auszumessen.
 
An dieser Stelle auch nochmal ein großes Danke schön an das Model Carda und unsere Visa von wow-make-up.de !
 
Heute sind nun die ersten Bilder fertig, und ich möchte sie Euch natürlich hier auch zeigen.
 


 

 

 

BLOGnection – Inspiration

Inspiration, das heutige Thema ist auch gleich ein schwer zu erklärendes.
 Inspiration, sie ist zutiefst persönlich und so individuell wie jeder einzelne von uns, trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist sie ständiger Begleiter, wir diskutieren was uns wozu inspiriert hat, zeigen Bilder die uns inspiriert haben und niemand spricht laut aus, wie schwer es manchmal ist diese Eingebung überhaupt zu finden.
Vor einiger Zeit gab es eine Blogparade zu einem ähnlichen Thema, damals, initiiert von Fotoholiker.com, ging es um das persönliche Fotorezept. Mein Fotorezept passt für mich heute ebenfalls sehr gut zur Inspiration, es geht nämlich darum nichts zu erzwingen.
 
Was ich damit meine ? Nichts funktioniert wenn mann es unbedingt und krampfhaft will ! Sei es eine Freundin zu finden, ein gutes Foto zu machen oder Inspiration zu erlangen.
Für mich gibt es nicht schlimmeres als Stress, unter Stress funktioniere ich eher wie eine Maschine, alles nach Schema ‚F‘, aber Inspiration jeglicher Art bleibt dabei weit außen vor, diese erlange ich nur, wenn ich abschalten, die Welt draussen und alle 5 Fünfe grade sein lassen kann. Erst dann kommen Ideen, entstehen eigene Projekte und denke ich auf eine andere Art und Weise.
 
Am Ende möchte ich noch kurz mein Lob an die 3 Blogger vom Grill, David Teichert, Gabor Richter und Sascha Basmer aussprechen, die Idee Blognection finde ich sehr gut, und hoffe auch in Zukunft weitere schöne Themen vorgegeben zu bekommen 😉

Mein Belichtungsmesser der Sekonic L-358 Flash Master

Lange habe ich mir geweigert, doch mit dem Alter und der Erfahrung wird man nicht nur schlauer, sondern entwickelt auch andere Erwartungen an ein Shooting und dessen Ablauf.
Da ich nun nicht mehr unbedingt schlauer werde, das habe ich oft genug versucht, habe ich daher an meinen Erwartungen gegenüber einem Shooting gearbeitet, und nun ist er da, mein eigener Belichtungsmesser – der Sekonic L-358 Flash Master.
 
Wieso ? Weil es einfacher, schneller und vor allem reproduzierbar ist.
Diese 3 Punkte waren für mich zu Anfang nicht sehr wichtig, sicher habe ich es gerne einfach und auch habe ich nicht für jeden Pups 3 Stunden Zeit aber so ein Shooting war für mich immer wieder ein Abenteuer und damit lag bei mir auch der Punkt Reproduzierbarkeit keineswegs im Fokus.
Doch mit den Shootings merkte ich zunehmend, dass, wenn auch lustige, aber langwierige Lichtspielereien bei einem Shooting nicht immer erwünscht sind, besonders wenn Model und Fotograf das erste mal zusammen arbeiten.
Hier sollte der Fotograf möglichst souverän auftreten können und nicht bei zahllosen Testaufnahmen gar hilflos wirken.
Natürlich ist ein Belichtungsmesser jetzt nicht der Garant für souveränes Auftreten, da gehört nun wirklich mehr dazu, aber er hilft.
 
Soviel zur Theorie und meiner Erwartung, gestern dann der erste Praxistest mit meinem Belichtungsmesser, eins vorab es ist ein deutlicher Unterschied zu merken !
 
Die Aufbauphase ging deutlich schneller, Lichtsetup aufgebaut mittels nur wenigen Blitzauslösungen genau und zügig eingemessen, am Ende noch eine Testaufnahme die bestätigte, was der Belichtungsmesser sagte ‚Alles Roger !‘.
Gut, nun war das Licht fertig, was nun ? Entspannung ! Ich konnte mich beruhigt bei einem Kaffee mit Model und Visa unterhalten, wir stimmten uns für das kommende Shooting ab, entschieden das erste Outfit und ich schaute nochmal in meine Roadmap für das Shooting, suchte die passenden Posen aus, sprach mit meinem Fotopartner über das nächste Lichtsetup und alles in allem war die Situation deutlich entspannter.
 
Ein weiterer Punkt brachte mich zu einem eigenen Belichtunbgsmesser, die eingangs genannte Reproduzierung, immer wieder kam in jüngster Vergangenheit die Situation, dass ich mich auf ein kommendes Shooting vorbereitete und überlegte – Wie war nochmal das Lichtsetup vom Shooting XY, oder wie erreiche ich nochmal den Effekt von DVD XY ?
 
Nun, ursprünglich als einzigartiges Abenteuer gesehen, kam ich nie an den Punkt ein Lichtsetup kontrolliert zu wiederholen, da war immer alles anders und dazu noch aufregend, heute fange ich langsam an mir bevorzugte Lichtsetups zu merken. Doch wie zum Teufel soll ich den Look wiederholen ?
Das geht natürlich nur mit Dokumentation und einem Belichtungsmesser 🙂
 
Aus diesen Gründen habe ich mich für einen Belichtungsmesser entschieden und meinem persönliches Fazit nach eine sehr empfehlenswerte Investition !

Sedcard Shooting mit Eva – Eine Studioarbeit zu vielen Themen

In letzter Zeit schon fast regelmäßig, ging es vor 2 Wochen wieder ins Studio – Eva brauchte Aufnahmen für ihre Sedcard und da sagt man natürlich nicht nein 🙂
Wir trafen uns am Sonntag, bei der Abstimmung im Vorfeld hatten wir uns bereits vorab auf die Haupt – Themen der Bilder geeinigt, die wir entsprechend umsetzen wollten. Für das Shooting standen daher folgende Themen auf der Liste,

  • Sport / Wellness
  • Rockig
  • Pferd / Cowgirl
  • Elegant

Weitere Experimente waren diesmal nicht ausgeschlossen, und so brachte Eva eine überaschend große Auswahl, im Studio dachte man schon wir wollten für länger bleiben, an weiteren Outfits mit.
 
Ein weiterer Punkt stand für mich persönlich auf der Liste – das Lichtsetup. Zurück blickend auf unsere vergangenen Shootings fand ich, dass wir beim Thema Licht immer ein wenig mehr Pepp gebrauchen könnten. Ich wollte von diesem langweiligem butterweichen Licht, dass keine Akzente setzt weg und etwas neues probieren. Etwas Pepp einbringen.
 
Nach dem Studium diverser Blogs und Galerien habe ich mich für folgendes Lichtsetup entschieden,

Bei diesem Lichtsetup gefallen mir besonders die Akzente seitlich am Model, dazu etwas farbiges Licht auf dem Hintergrund und der Lichtplan stand fest.
Eine Variation habe ich hier allerdings eingebaut, und zwar habe ich je nach Thema als Hauptlicht eine kleine Octabox oder einen Beauty Dish eingesetzt. Heute muss ich sagen, dass mir das Licht vom Beauty Dish deutlich besser gefallen hat.

Hier nun ein Auszug vom Shooting,
 


 

 

 

 

 

 

Tamron SP AF 17-50mm F/f2.8 XR Di II VC – Ein neues Objektiv im Koffer

Das neue Jahr ist bereits fast 2 Wochen alt und wenn ich einen guten Vorsatz für 2011 habe, dann meine Fotografie weiterzuführen und noch tiefer in die Welt des scheinbar stillstehenden Bildes, das umso mehr Geschichten zu erzählen hat, einzutauchen.
Ach ja, weiterhin zu bloggen stand übrigens auch auf der Liste.
 
Wer von Euch meinen Blog verfolgt, weiß, dass ich letztes Jahr mit meiner D700 ins Vollformat gewechselt habe, meine D200 ist seitdem der Zweitbody und wird oft als Party – Cam genutzt, sei es kürzlich noch zu Weihnachten oder anderen Zusammenkünften.
Was dabei immer wieder spürbar war, dass ich kein lichtstarkes Allround – Objektiv für die D200 habe, mal abgesehen vom Kaffeebecher, dem Nikkor 18-70mm, der bei der D200 dabei war und alles andere als Lichtstark ist.
 
Es dauerte eine Weile bis ich mich durch das große Angebot an Allround – Objektiven auf dem Markt durchgearbeitet hatte und zum Teil auch aufgrund meiner guten Erfahrung mit dem Tamron 70-200/2.8 bin ich auch diesmal wieder bei Tamron fündig geworden – es wurde das Tamron SP AF 17-50mm F/2.8 XR Di II VC.
Laut diversen Vergleichen und Testberichten soll das neue 17-50 mit Bildstabilisierung gegenüber dem Vorgänger ohne Bildstabilisierung bei Offenblende etwas weicher sein – ein Punkt der mich lange hat zögern lassen, da gerade die Offenblende für mich und den geplanten Verwendungszweck wichtig ist und gerne genutzt wird.
Nachdem ich schlussendlich aber das Objektiv im Laden testen konnte war die Entscheidung gefallen und ich fuhr inklusive neuem Objektiv nach Hause.
 
Das Objektiv macht einen sehr schönen Eindruck, die Haptik ist absolut hochwertig und sowohl Zoom, als auch Fokus lassen sich leichtgängig und ohne Spiel bedienen, doch was hilft das beste Gefühl in der Hand, wenn die Bilder ‚weich‘ sind. Aus diesem Grund gibt es hier ein paar Testaufnahmen bei Blende 2,8 mit 17mm, 35mm und 50mm, jeweils als 100% Crop.
 


 

 

 
Als persönliches Fazit bin ich sehr positiv überrascht, die Schärfe finde ich für die Preisklasse sehr gut und bei der Haptik habe ich nichts zu bemängeln. Was mir nicht gefällt ? Nun – einen wirklichen Kritikpunkt habe ich nicht, sicher der Autofokus ist nicht der schnellste, aber das habe ich auch nicht erwartet. Was jedoch auffällt, die Bildstabilisierung ist zu hören, sobald die Kamera auf das gewünschte Subjekt scharf stellt, kommt ein leichtes surren dazu.
An dieser Stelle muss ich aber auch dazu sagen, das 17-50 ist mein erstes Objektiv mit Bildstabilisierung, von daher habe ich keinen Vergleich und man hört auch nur etwas, wenn alle im Raum ganz leise sind – also kein wirkliches Manko.
 
Alles in allem ein schönes Glas für die D200, so etwas könnte ich auch auf der D700 gebrauchen.

Mit Clonni Mau einen Tag im Studio

Letztes Jahr noch, da trotzten wir dem Winter und trafen uns an einem Sonntag Nachmittag mit Clonni Mau alias Sarah im Studio.
Wir wollten zum Jahresende wieder mal etwas experimentieren, versuchen unsere Sedcards aufzuwerten und gleichzeitig dabei etwas zu lernen. Die Idee ? Wir nahmen uns „junge Fashion“ und „Sinnlichkeit“ als Stichwörter, planten also 2 grundlegende Sets, dazu eine interessante Lichtsetzung und wie immer ein wenig Glück.

Die junge Fashion habe wir gleich zu Beginn teilweise verworfen und aufgrund eines passenden Kleides eher in PinUp umgewandelt, später fanden wir dann noch eine schöne Bluse bei Sarah in der Tasche und haben eine 3. Idee, ’sommerlich, hell und luftig‘, in die Tat umgesetzt.
Nachdem unser Spieltrieb dann wieder in die normalen Bahnen kam, bauten wir das Set um und haben uns an das Sinnliche gemacht, hier nutzen wir leiglich ein Striplight und einen Reflektor.

Hier die Bilder vom Sonntag, zunächst die spontane Idee ’sommerlich, ´hell und luftig‘, gefolgt von der roten Sinnlichkeit.


 

 

 

Für diese Aufnahme habe ich etwas länger benötigt, nicht im Studio sondern später in der Bearbeitung. Die Pose mit den fliegenden Haaren und der Ausdruck sprechen mich an, aber der leider etwas triste Hintergrund hat mich lange beschäftigt … doch was ist ein Fotograf ohne das Internet, ich habe mir Inspiration geholt und mich für diese Bearbeitung entschieden, hoffe ich liege damit richtig.

(Blog-)Parade: Mein bestes Foto 2010

Weihnachten liegt nun hinter uns und wir befinden uns in der unwirklichsten Zeit des Jahres, in der wir auf das Jahr zurück blicken, uns fragen ob wir alles richtig gemacht haben oder atemberaubende Vorhaben wir das kommende Jahr planen.
Genau jetzt finde ich die Idee von Martin auf http://visuellegedanken.de klasse, die Blogparade ‚Euer bestes Foto‘ aus 2009 wieder aufzugreifen.
 
Damals hab ich es verpennt, heute bin ich dabei, und zwar mit folgendem Foto :
 


 
Die Aufnahme ist, wie so oft, ungeplant entstanden, wir trafen uns mit 4 Fotografen(-innen) mit Lucielle im Studio auf ein gemütliches Modelsharing. Es standen sowohl das weiße, als auch das schwarze Studio auf der Liste. So verlief das Shooting eigentlich ganz normal, ich konnte etwas experimentieren, probierte die eine oder andere Idee, zumeist im schwarzen Studio, und als wir langsam zum Ende des Shootings kamen, wollte ich noch mal eben was ganz anderes versuchen, und sagte zu Ihr ‚Schrei mich an !‚ und habe drauf gehalten 🙂
 
Das Ergebnis – für mich das beste Foto, das ich 2010 gemacht habe.

Frohe Weihnachten !

Es ist mal wieder soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch das Wetter weiß es schon seit Längerem – Weihnachten kommt !
Aus diesem Grund möchte ich Euch heute Frohe Weihnachten wünschen, geniesst die ruhige Zeit, entspannt Euch bei einem Glas Wein und lasst den Stress einfach draussen im Schnee stecken.
 
Das Jahr 2010 war nicht immer einfach, vor kurzem es gab sogar einen schweren Verlust für die gesamte Community, der mich, auch wenn ich sie nicht persönlich kannte, doch sehr schockiert hatte – Foto Chaotin ist unerwartet in sehr jungen Jahren verstorben. An dieser Stelle möchte ich nochmal allen Hinterbliebenen mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.
Aber wie das im Leben so ist, es geht immer weiter, selbst in so schweren Momenten wie Anfang November, und da hilft es nur sich an die schönen Momente zu halten und nach Vorne zu blicken.
 
In diesem Sinn, erholt Euch gut und nutzt die Zeit für alles was Ihr Euch vorgenommen habt …. in der kommenden Woche gibt es dann auch wieder einen neuen Blogbeitrag.
 
Euer Alex