Blogsuche auf Blogtimes.info

Gerade eben bin ich bei Ronny von Blogtimes.info auf seine 2. Runde zur Blogsuche gestossen. Im Juni 2010 mit Runde 1 begonnen hatte ich damals die Blogparade wegen Urlaubs verpasst und mir geschworen, das nächste mal bist Du dabei !
 
Heute, mit Runde 2, lass ich mich also nicht abhalten und beantworte gerne seine Fragen …

Seit wann besteht Dein Fotografieblog?
alexander-spanke.de ist nun bereits 3 Jahre alt, ursprünglich bei Google Blogger gestartet ging es im Juli 2009 mit der eigenen Domain los. Damals das Thema für mich, mein erstes mal eine Hochzeit zu fotografieren.

Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog?
Nun, plump gesagt geht es bei alexander-spanke.de um alles zum Thema Fotografie, ich schreibe über eigene Projekte oder auch Auftragshootings, die ich seit Kurzem über asp-fotografie.de bekomme. Hierbei geht es mir nicht um das Präsentieren der Bilder, sondern den Weg zum Bild, inkl. Lichtsetup, Besonderheiten, usw.
Darüber hinaus teste ich von Zeit zu Zeit immer wieder auch mal Produke wie z.B. Apps, Fotobücher, etc., von daher gehören Produkrteviews ebenfalls zum Umfang von alexander-spanke.de

Wieviel Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?
Wenn alles gut läuft schreibe ich 1 Artikel pro Woche, auch wenn ich aktuell etwas langsamer bin 😉

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Ganz kurz – Fast alle ! Was Ihr bei mir niiieeee sehen werdet, sind Bilder von Insekten – ich hasse Insekten !!!!! 😉 Sonst experimentiere ich gerne ohne mich dabei auf ein Genre zu beschränken.
Überwiegend sind es aber die Themen People & Natur, seit es nun auch das eigene Studio gibt, häuft sich der People Anteil im Studio dramatisch 🙂

Zum Abschluß noch ein Wort an Dich Ronny – Klasse Aktion ! 😉

Eine Änderung bei alexander-spanke.de

Wie das mit der Zeit so ist, bringt sie nicht nur graue Haare, sondern hin und wieder auch neue Erkentnisse.
Diesmal geht es um meinen Blog, wo ich bisher relativ weit und ungeniert über alles in meiner Fotografie berichtet habe ohne einen besonderen Schwerpunkt zu legen.
Heute merke ich bei einem Blick in die Top 20 meiner letzten Blogbeiträge, dass deutlich mehr die Blogbeiträge gelesen und kommentiert werden, in denen ich mehr erkläre oder zeige wie ich etwas gemacht habe.
 
Nun, das Präsentieren der Bilder eines Shootings ist mir selbst sehr wichtig, weil ich gerade durch das Feedback, oder eben auch dem Ausbleiben von selbigem, lerne und mich und meine Fotografie weiter entwickeln kann.
Doch habe ich mir überlegt in Zukunft nicht mehr nur einfach Bilder zu zeigen, sondern darüber hinaus auch zu erklären wie die Bilder entstanden sind, welches Lichtsetup genutzt wurde und was es für Besonderheit oder Schwierigkeiten beim Shooting gab.
Damit möchte ich mit der Zeit hier auf meinem Blog eine Art Katalog für Lichtsetups erstellen, so dass man als Vorbereitung auf ein Shooting sich immer wieder anhand der Shootingbilder das Lichtsetup aussuchen kann, dass man selbst gerne nutzen möchte oder sich auch einfach nur Ideen holt.

Und bevor ich mir zuhause einen solchen Katalog erstelle, finde ich, ist der Blog doch ein viel besserer Ort …
 
In den nächsten Wochen folgen dann die ersten Setups von zurück liegenden Shootings, auf diese Weise mache ich damit einen Anfang, dazu gibt es ab sofort zu jedem Shooting Beitrag immer auch das Lichtsetup und evtl. Besonderheiten.

Fashion / Sedcard Shoot mit Kim

Heute habe ich wieder mal ein paar Aufnahmen von einem Sedcard Shooting, diesmal mit unserem Model Kim.
Kim möchte eine Karriere als Model starten und benötigt Bilder für ihre Sedcard, soweit der Anfang dieser kleinen nicht unüblichen Geschichte. An diesem Punkt stellt sich mir immer wieder die Frage, was genau ist denn gewünscht und was kann man machen ohne schnell in übliche Standard – Aufnahmen zu rutschen.
Wie kann man diese Frage wohl besser klären als bei einem Cappuccino in lockerer Runde, ja ich weiß, ich trinke zuviel Kaffee …
 
An einem Abend vor ein paar Wochen trafen wir uns also mit Kim in einem kleinen Cafe in Wipperfürth und sprachen über das kommende Shooting. Wie zu erwarten war, hatte Kim natürlich keinen festen Plan mit Aufnahmen parat, aber sie wusste schon was ihr gefällt und das war sehr viel Wert. Zum Ende, 2 Cappuccino und einen Latte Macciato später, hatten wir uns auf 1-2 übliche Themen, Legere/Büro und Abendgarderobe, und dazu 1-2 verrücktere Ideen geeinigt.
 
An einem Wochenende darauf trafen wir uns also im Studio und zusammen mit unserer Visagistin Miss Gexxy erarbeiteten wir uns sowohl die Outfits, als auch die geplanten Stylings. An dieser Stelle muss gesagt sein liebe Gexxy, Deine beiden Styling – Ideen für die verrückten Themen sind absolut spitze !
 
Hier also nun die Auswahl vom Nachmittag, Feedback ist wie immer sehr willkommen 😉
 


 

 

 

 

 

 

 
Ausnahmsweise hatte ich diesmal zwischendurch auch Zeit für ein MakingOf Foto, wenn auch noch früh zu Beginn des Shooting.
 

Im Studio mit Lisa – einem Nachwuchsmodel

Endlich ist es soweit, unser Studio ist fertig und nachdem es in letzter Zeit mehr darum ging den Hammer im Studio zu schwingen, konnten wir nun langsam anfangen auch mal wieder die Objektive kreisen zu lassen…
Lisa, eine junge Hostess benötigte neue Bilder für Ihre Sedcard und damit konnten wir also unser Studio das erste mal richtig nutzen.
 
Für das Shooting stand leider nur wenig Zeit zur Verfügung, somit einigten wir uns im Vorfeld auf nur 1 Set inkl. Outfit & Styling. Es sollten Aufnahmen entstehen, die zu einer Hostess passen dabei aber gleichzeit etwas anders sind und sich von den üblichen Hostess- / Business – Aufnahmen abheben.
 
Sonntag hat sich Lisa nun durch die engere Auswahl gearbeitet und folgende Aufnahmen für ihre Sedcard ausgesucht.
 


 

 

 

 

 
Feedback jeglicher Art ist natürlich immer gerne gelesen 🙂

blogshare – Ich bin dabei

Heute gibt es nur eine kurze Vorstellung bzw. Linktipp, und zwar wie das im Leben so ist, kommt es häufig auf den Faktor Zufall an. So bin ich auch vor Kurzem zu blogshare gekommen, einer Blogcommunity mit einer App für iPod, iPhone und natürlich auch iPad.
Mir gefiehl blogshare auf Anhieb, der Ansatz Blogs mittels App lesen zu können fand ich sehr praktisch und habe natürlich auch gleich meinen Blog dort registriert. Das dazu notwenidge WordPress PlugIn ist schnell installiert und kurz nach Registrierung erhielt ich die Mail mit meiner Freischaltung.
 
Für alle die blogshare noch nicht kennen, gibt es hier ein Inteview mit dem Machern von blogshare. Einfach mal reinschauen …
 
Da aber meine Blog – Liste bei blogshare noch relativ klein ist, ein kurzer Aufruf von mir, registriert Euch doch auch dort, so kann ich auch unterwegs Euren Blog bequem und einfach lesen 😉
 

me(e)box – Das webbasierte Dateiverwaltungssystem

Nachdem ich in den letzten Wochen doch überwiegend mit unserem Studio beschäftigt war und dadurch auch weniger gebloggt habe als sonst, gab es für heute wieder mal einen neues Produkt zu testen. Diesmal ist es die me(e)box, ein webbasiertes Dateiverwaltungssystem.
 
Die Idee ist keine neue, es gibt bereits andere Anbieter die Online – Speicherplatz anbieten, me(e)box positioniert sich hier auch etwas anders als mir bekannte Anbieter. Zielgruppe für das Dateiverwaltungssystem sind mehr Firmen und Selbstständige, die sowohl für den internen Gebrauch, als auch direkt für den Kunden eine Lösung benötigen Daten schnell, einfach und sicher, es werden 256 Bit SSL Zertifikate angeboten, austauschen zu können.
 
Bei meinem Test bin ich gleich von Begin an gut zurecht gekommen, die Bedienung ist intuitiv und übersichtlich, was mir besonders gefiehl ist der Punkt, dass man sich das Look & Feel für sich selbst anpassen lassen kann. Dieser Service hilft natürlich auch gegenüber seinen Kunden die vertraute Farbgebung zu behalten und damit weiterhin serös und professionell aufzutreten.
Zum technischen Teil – so war ich positiv überascht, es wurde sowohl beim Up- als auch Download die fast volle Bandbreite genutzt, was speziell bei größeren Dateien kostbare Zeit spart.
Die maximalen Dateigrößen sind für den heutigen Gebrauch akzeptabel gut dimensioniert, so kann ich Dateien von bis zu 1GB auf meinen Onlinespeicher hochladen. Nicht, dass ich täglich 1GB große Dateien hätte aber es beruhigt zu wissen, dass ich es könnte.
Die Mandantenfähigkeit bei unbegrenzter Anzahl an Benutzern und der Möglichkeit dies selbst zu konfigurieren, ist für mich das Highlight der me(e)box und zeigt auch ganz deutlich welche Zielgruppe hier angesprochen werden soll.
 
Für die Bedienung ist keinerlei Spezial-Software notwenig, man bedient seine me(e)box einfach mittels Browser, jedoch hat man sich entschieden Flash als Vorraussetzung einzusetzen, wodurch ich mit meinem iPhone die me(e)box leider nicht bedienen konnte – schade finde ich.
 
Mein persönliches Fazit, ich finde die me(e)box kann eine wirkliche Bereicherung für Geschäftskunden sein, sie ist einfach zu handhaben, sie ist schnell und durch das mögliche Customizing behält man auch sein gewohntes Look & Feel.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich persönlich bei der Zielgruppe so meine Schwierigkeit habe, denn Geschäftskunden, welche in der Regel eigene WebServer betreiben, installieren sich doch bei Bedarf zunächst selbst auf den eigenen Servern ein Online Dateiverwaltungssystem, immerhin ist die me(e)box keine kostenlose Lösung.

Unser Fotostudio – Wir bauen uns eine Hohlkehle

Wer mir bei Twitter oder Facebook folgt weiß es bereits, immerhin habe ich tagelang über nichts anderes gesprochen :), wir haben uns in unserem neuen Fotostudio eine Hohlkehle gebaut.
 
Nun, die Idee bzw. der Plan für den Bau einer Hohlkehle stand bereits von Anfang an fest, doch hatten wir dem Bau nicht so viel Zeit bemessen wie er im Endeffekt tatsächlich benötigt hat. An dieser Stelle auch gleich der erste Rat von mir an alle die ebenfalls so ein Projekt planen, kalkuliert Puffer ein !
Unser Puffer betrug 1 Woche und wurde vollständig benötigt, wir sind letzten Sonntag Nachmittag fertig geworden – exakt 1 Woche später als ursprünglich geplant.
 
Der Aufbau an sich ist relativ einfach, jedoch sehr zeitaufwändig. Als Dokumentation für meine Enkel, und als Basis für diesen Beitrag habe ich unser Projekt sofern es möglich war mit der iPhone Kamera begleitet, hier seht Ihr nun wie sich unsere Hohlkehle aus der Idee heraus langsam entwickelt hat :
 
Der Raum

Vorbereitend ging es natürlich darum, den Raum vorzubereiten, zunächst waren die Maler an der Reihe und es wurde anschließend alles gereinigt und vermessen, damit wir die Hohlkehle auch an die richtige Stelle bauen.
 
Die Eckdaten, die Bühne ist ca. 4,08m breit und hat eine Höhe von etwa 3,50m. In Anbetracht, dass wir das Papierhintergrundsystem an der Oberkante der Rückwand montiert haben, gingen ca. 20-30cm Nutzfläche verloren, somit können wir mit einer Höhe von etwa 3,20m fotografisch arbeiten.
 
Das Grundgerüst
Als Grundgerüst haben wir 22mm Dachlatten verwendet, diese wurden mit 8x80mm Schrauben und Dübeln in der Wand verschraubt und durch Unterlegen von unterschiedlichen Plättchen bzw. Leisten, haben wir die Unebenheiten der Wand so ausgeglichen, dass das Gerüst eine nahezu plane Oberfläche bot.
 
Die Rückwand
Mit Fertigstellung des Grundgerüsts haben wir die Rückwand verschraubt, hierzu kamen 8mm starke Holzplatten zum Einsatz, welche wir mit 4,5x30mm Schrauben am Grundgerüst fixiert haben. Aufgrund des hohen Gewichts der Rückwand haben wir diese in insg. 6 Teilplatten mit etwa 1x2m geschnitten, eine Montage von größeren Platten war schlicht nicht möglich.
 
Die Basis für die Hohlkehle
Die Hohlkehle selbst ist natürlich das Herzstück und hier wollten wir eine möglichst hohe Festigkeit erreichen, natürlich mit der Gewissheit, dass ein evtl. zukünftiger Fehltritt nicht abzufangen ist. Als Basis haben wir uns beim Schreiner 6 Platten mit 35mm Stärke und einem Radius von 65cm zusegen lassen.
Diese Stützplatten wurden dann mittels Winkel am Grundgerüst der Rückwand ausgerichtet und ebenfalls mit unseren 8x80mm Schrauben in der Wand verschraubt.
 
Die Bühne
Für die Bühne nutzten wir 22mm starke und wasserresistente Spanplatten, diese wurden an der rechten Wand ausgerichtet, verlegt, und zunächst miteinander verleimt. Später kamen an jeden Übergang noch Stahlbleche um somit die Bühne zu einer festen Einheit zu verschrauben.
 
 
 
Schleifen & Spachteln
Wenn auch noch so gut ausgerichtet, Fugen und Übergange entstehen immer, daher haben wir mit Abschluß der Rückwand und Bühne alle Fugen kontrolliert, geschliffen, verspachtelt und wieder geschliffen. Hierbei sind unzählige Bögen Schleifpapier (60er/80er & 180er Körnung) und gefühlte 5 Kubikmeter Spachtelmasse verbraucht worden. Ihr glaub ja nicht, wenn man genau und pingelig hinschaut, wieviele Fugen, Ansätze und Unebenheiten man finden kann 😉
 
Montage der Hohlkehle
Am Ende haben wir uns dann der eigentlichen Hohlkehle gewidmet, als Meterial haben wir uns hier für 3mm starkes und biegsames Holz entschieden. Dieses wurde mit kleinen Schrauben (4x20mm) sowohl in Holzleisten bündig zur Rückwand, als auch unten bündig verschraubt. Für weitere Stabilität und eine gleichmäßige Biegung gingen ebenfalls etliche Schrauben in die vorgesägten Schützplatten darunter.
 
Heute, fast 1 Woche nach Fertigstellung bin ich persönlich ganz zufrieden, wir hatten keine größeren Probleme die unüberwindbar schienen oder gar Unfälle mit medizinischem Bedarf. Die Bühne ist für meinen Geschmack wirklich stabil geworden und ich freue mich auf den ersten Einsatz am kommenden Wochenende !
 
Übrigens, mit etwas Aufräumen und Farbe sieht es heute so aus :
 

 
Was ich heute anders machen würde ? Als wohl wichtigsten Punkt, würde ich qualitativ hochwertigere Schrauben & Dübel nutzen, hier hatten wir die meiste Mühe, da die Schraubenköpfe schnell rund wurden und die Dübel sich gerne im Loch mitdrehten. Sonst würde ich eine bessere Leiter nutzen wollen, unsere war schon etwas arg wackelig und bei ~3,50m Höhe bekam ich da schon den einen oder anderen Adrenalinschub 😉
 
Ein letztes Wort noch zu unserem Projekt, ich bin weder Schreiner noch professioneller Hohlkehlenbauer 🙂 Daher ist dies nur unser Weg, es gibt mit Sicherheit noch andere Wege bzw. Lösungen die um Längen besser und schöner sind. 😉

Blognection – Warum Fotografie?

Es ist mal wieder soweit, die 3 Blogger vom Grill alias Blognection haben ein neues Thema vorgegeben, diesmal in Form der Frage ‚Warum Fotografie ?‚.
Nun, gehässig am Morgen könnte ich einfach antworten ‚Warum nicht ?‚ doch gibt es da noch das eine oder andere zu zu schreiben.
 
Warum also nun gerade Fotografie, und nicht Malerei oder Grubenbau ? Nun, für mich war die Entscheidung nicht schwer, zumal hat mich Grubenbau noch nie wirklichh begeistert und zum anderen war mir die Malerei immer irgendwie etwas zu langsam.
Früher habe habe ich gerne gezeichnet, zunächst nur mit Bleistift, später auch mit Kohle. Noch lieber habe ich mit Öl ein wenig etwas versucht, auch Airbrush war eine Weile ganz nett, aber es dauerte alles so lange und irgendwie sprach es mich nicht an.
OK, ein Portrait ist auch nicht in 1 Sekunde gemacht, wenn man die Zeit für den Aufbau dazu rechnet, aber ist dann endlich alles bereit und das Model steht vor mir, dauert es nur den Bruchteil einer Sekunde und ich sehe was ich gerade schönes bzw. furchtbares vollbracht habe.
 
Dazu kommt für mich persönlich noch ein wichtiger Punkt, man hält den Moment, quasi für die Ewigkeit, fest und bietet damit dem Betrachter die Möglichkeit sich immer wieder durch das Foto an diesen Moment zurück erinnern.
Schafft man es dann fotografisch auch noch eine Geschichte mit ins Foto zu bannen, findet das Foto nicht nur bei einzelnen Personen Anklang, sondern begeistert ein breites Publikum.
Und nun mal ehrlich, gibt es etwas schöneres als einen anderen Menschen durch die eigene Fähigkeit Freude zu bereiten und dafür auch noch Anerkennung zu erhalten ?

Das eigene Studio – Es geht los !

In den letzten Tagen ist es insgesamt hier ein wenig ruhiger geworden, nicht, dass ich keine Lust mehr hätte oder wüsste, was ich schreiben sollte. Nein, es war jede Menge los und hat sich vieles bewegt, heute möchte ich nun aufhören Euch im Dunkeln zu lassen, da die ersten wichtigen Schritte nun gegangen sind. – Es gibt ein eigenes Studio !
 
Zusammen mit einem Freund arbeiten wir seit nun gut 3 Monaten daran und es scheint, dass sich nun alles aus dem Planungsstadium hinaus bewegt und wahr wird. Diese Woche haben wir uns mit unserem zukünftigem Vermieter getroffen und den Mietervtrag mit einem Lächeln und heraus gestellter Brust unterschrieben. – Ich freu mich 🙂
 
Ab dem 15. April 2011 wird es also nun mitten im Herzen von Bochum das Fotostudio ‚ASP Fotografie‘ geben.
 
Wie gesagt sind wir also gerade dabei unsere Planung umzusetzen und dabei auch immer wieder den Plan zu ändern, denn kaum etwas passt am Ende so, wie es zu Begin gedacht war.
Dieses Wochenende wird es also losgehen, wir treffen uns das erste mal in unserem Studio und fahren von dort in die Stadt – einkaufen. Die insg. rund 120 qm, wobei ca. 78 qm auf das eigentlich Studio fällt, wollen ja schließlich auch mit Möbeln und anderen Kleinkram gefüllt werden.
Für das Studio arbeiten wir derzeit an einer weißen Hohlkehle und dazu einem Pappierhintergrundsystem für schwarz & grau. Das Hintergrundsystem ist bereits geliefert worden, so dass dieses am Samstag auch schon montiert werden wird. Bei der Hohlkehle ist die Bestellung bereits raus, hier warten wir noch auf den Liefertermin der Holzplatten.
Bei der Blitzausstattung und weiterem Equipment haben wir uns, wie auch der Paddy von neunzehn72.de, für Elinchrom entschieden.
Bestellt haben wir uns 4x den Kompaktblitz BX 500Ri mit 500Ws, dazu diverse Lichtformer wie Softboxen, Octabox und Striplights. Ein Beauty Dish gehört auch noch zur Grundausstattung, sowie kleine Spielereien wie Farbfolien und normale Reflektoren, nicht das ein Beauty Dish ein unnormaler Reflektor ist. 🙂
 
Alles zusammen wird es wohl noch eine Weile brauchen bis wir fertig sind und das Studio richtig nutzen können, neben der ganzen Blitztechnik gehören ja auch Gardinen, Lampen, Klingel und jede Menge anderes Getier zum Studio.
 
Zum Ende möchte ich aber noch eine Ankündigung machen, es wird selbstverständlich eine Eröffnungsfeier geben, das Datum ist natürlich noch nicht fest, wir planen aber im Juni soweit so sein. Wer von Euch also zufällig in der Gegend ist, ist hiermit herzlichst eingeladen !
Details werde ich hierzu aber auch noch bei Facebook veröffentlichen :=)

Fotoshooting mit Irina Haller

Der März war bisher alles andere als Langweilig, gleich an den ersten beiden Wochenenden ging es ins Studio, um Sedcard Bilder zu erstellen. Zunächst mit Jana, trafen wir uns letztes Wochenende dann mit Irina Haller. Irina benötigte verhältnismäßig typische Sedcard Aufnahmen, wenn man das Wort typisch hierbei überhaupt verwenden kann.
Über die Modelagentur waren u.a. Aufnahmen für die Themen, Business, elegant und Freizeit/Fashion gewünscht, hier nun eine kleine Auswahl der Bilder vom Samstag :