Meine persönlichen FF – Foto Favoriten

Der Urlaub ist nun wieder vorbei, und damit eine Zeit intensivem Blog – Lesens und Podcast schauen bzw. hören. Aus diesem Grund möchte ich Euch heute meine ganz eigenen Foto – Favoriten ans Herz legen, es ist eine Mischung aus diversen Podcasts, Blogs und andersartigen Fotografie – Seiten.
Ich würde die Aufstellung nicht als meine Top 10 bezeichnen, dafür sind es auch zu viele, da ich einfach viel zu sehr nach Inhalten surfe als mich auf spezielle Autoren festzulegen, dennoch besuche ich diese Seiten häufiger, wieso ich gerade diese in die folgende Liste aufgemommen habe.

Podcasts
Da ich häufig und gerne mehrere Dinge gleichzeitig mache, stehen Podcasts bei mir hoch im Kurs. Es ist so einfach wenn man selbst nicht lesen muss …

  • Happyshooting
    Muss ich wirklich zu Happyshooting etwas sagen ? Wer die beiden Chaoten Boris & Chris nicht kennt, sollte sie möglichst schnell kennen lernen, ein lustiges Team im Bann der Kamera.
  • Monis Motivklingel
    Moni ist der beste Zusatz zu Happyshooting, bei Ihr dreht es sich überwiegend um das Bild, dem Gedanken dahinter, der Aussage. Unabhängig ob Analog oder Digital, Bunt oder Schwarz/Weiß.
  • DTown TV
    Ursprünglich ein Nikon Podcast, nun grundsätztlich rund um die digitale Fotografie. Hier präsentieren Scott Kelby und Matt Kloskowski Produkte, Tools und jede Menge Ratschläge.
  • Lime
    Erst vor kurzem gefunden, dafür aber umso besser. Ein Podcast rund um die Fotografie mit zum Teil sehr schönen Video Folgen
  • Gavin Hoey
    Er ist Fotograf, Engländer und trotzdem macht er einen klasse Podcast bzw. Blog rund um das Thema Fotografie und Bildbearbeitung.
  • tips from the top floor
    Ein Teil von Happyshooting, Chris, mit seinem eigenem Podcast. Einfach reinhören !
  • nSonic
    Der andere Teil von Happyshooting, Boris, hier ist das Thema etwas weiter gefächert, reicht bis zum Mac und ist mindestens genauso hörenswert.
  • Blogs
    Irgendwann ist auch der letzte Podcast gehört und das letzte Video geschaut, dann begreife ich, dass ich Blogs auch selber lesen kann.

  • Joe McNally
    Verursacht durch sein aktuelles Buch Hot Shoe Diaries, welches ich nur empfehlen kann, lese ich zu gerne den Blog von Joe, mit seiner Art zu schreiben verpackt er viel Erfahrung und Wissen in einen angenehm und leicht zu lesenden Blog.
  • Kwerfeldein
    Martin Gommel, fast so alt wie ich, mit einem klasse Blog und immer wieder tollen Bildern. Lese dort sehr gerne, wenn auch nicht jeden Tag.
  • Olaf Bathke
    Olaf Bathke, ein Nordlicht mit einem tollen Beruf, Fotograf. Sein Blog liest sich sehr schön, die Themen passen – weiter so Olaf 🙂
  • Krolop Gerst
    Ein Dreiköpfiger – Blog welchen ich fast täglich besuche, da wird jedes Shooting aufs kleinste beschrieben, in Videos dokumentiert und ist immer wieder die Grundlage eigener Ideen.
  • Fokussiert
    Fokussiert lese ich erst seit kurzem, aber was mich hier fesselt sind die Bildkritiken, ich kann kaum genug davon bekommen, die sachliche Kritiken zu Aufnahmen zu studieren.
  • Anderes

  • Foto Radar
    Eigentlich DIE Quelle jeglichem Foto – Blog Wissens ist das Foto – Radar mein persönlicher Startpunkt, wenn es darum geht mal wieder ein paar Blogs lesen zu wollen, übersichtlich & einfach. Nur schade, dass ich den Weg in diese Liste noch nicht geschafft habe.
  • Fotos-verkaufen.de
    Wer sich jemals mit dem Verkauf der eigenen Bildern beschäftigt hat, ist hier genau richtig. Eine schöne Platform rund um den Verkauf, dazu gehören News, Anleitungen und vieles mehr.
  • Twitter
    Was Twitter mit Fotografie zu tun hat ? Gar nichts und dennoch alles, denn mit den richtigen Verfolgten wirst Du hier alle 30 Sekunden über neue Blogbeiträge, Projekte & alles andere informiert. Für mich immer wieder ein Genuss wenn mein Tweetdeck leise wie eine Taube gurgelt und es Neuigkeiten zu lesen gibt.
  • So, das war sie, meine persönliche Liste rund um die Fotografie. Ich hoffe, ich konnte dem Einen oder Anderen einen neuen Link zeigen können …

Der skurrile Alte in der Abendsonne …

… ist in Wirklichkeit nur ein alter Baum, der mich auf meinem letzten Fotospaziergang in der Elfringhauser Schweiz spontan angesprochen hat.

Er stand alleine zwischen Feld und Wiese, die Wolken zogen vorbei und seine zum Teil abgestorbenen Äste wirkten irgendwie traurig. Es hat einen Moment gedauert bis die Sonne richtig stand, aber ich finde das Warten hat sich gelohnt.

Hier nun das Bild in der S/W Umsetzung, ich persönlich finde es stimmiger als das Original in Farbe, was meint Ihr ?

Fotografie Bücher – Tausch Verschenk Ecke

Vor Kurzem habe ich auf Zoomyboy.com eine Aktion gefunden, die ich nicht nur klasse finde, sondern mich auch beteligen möchte.
Fotografie Bücher - Tausch Verschenk Ecke

In den Kommentaren bei Zoomyboy bereits versprochen bin ich also durch mein Regal gegangen, richtig mitten durch, und habe dort nach mehrfach gelesenem rund um die Fotografie gesucht.
Dabei ist mir folgendes Buch in die Finger gefallen, welches ich auch hiermit zum Tausch anbiete.

Das Buch befasst sich, bei dem Titel auch wahrscheinlich, mit der Blitzfotografie. Hierbei beginnt der Autor bei den Grundlagen und arbeitet sich im Laufe der Seiten über typische Bereiche, wie z.B. den Sünden beim Bllitzen, die Lichtstimmung oder Porträts mit Blitz.

Bei Euch steht auch ein bereits X-mal gelesenes Exemplar im Regal und Ihr habt Interesse an der Blitzfotografie ? Dann schnell eine eMail an info@alexander-spanke.de oder Kommentar hinterlassen …

Mein neues Großprojekt – eine Kommunion

Da hat das neue Jahr gerade begonnen, ja ich weiß, dass Ende Februar ist, geht es auch schon wieder weiter mit der Fotografie. Diesmal wurde ich gefragt, ob ich die Kommunion meiner Nichte fotografieren würde.
Natürlich sagte ich ja und bin zugleich Stolz, da ich anscheinend keinen schlechten Job bei der letzten Hochzeit gemacht habe.

Nun, die Kommunion der kleinen Kathi ist im April, somit habe ich also wieder etwas Zeit mich darauf vorzubereiten, und mit der Erfahrung durch die Hochzeit hab ich gleich ein paar Punkte, die ich diesmal besser machen möchte.
So habe ich versucht meine Fragen bereits im Vorfeld in einem Gespräch zu klären, um so die Erwartungen und Möglichkeiten besser heraus zu finden.

Die gewünschten Aufnahmen beziehen sich überwiegend auf die Feierlichkeit, da die Kirche für die Kommunion einen eigene Fotografen beauftragt hat. Zusätzlich zur Feierlichkeit sind Portraitaufnahmen und eine Gruppenaufnahme vor der Kirche gewünscht.
Bei den Portraits stellt sich mir gleich die Frage – „Wie sieht die Location aus ? Besser On-Location oder Studio im Vorfeld ?“ Nun, da noch nicht feststeht wo gefeiert wird, ist diese Frage ganz klar mit Studio zu beantworten, sofern Zeit und Möglichkeit besteht kann ich schließlich immer noch On-Location einzelne Portraits aufnehmen.
Die Portraitaufnahmen der kleinen Kathi sind natürlich die wichtigsten Aufnahmen für diesen Tag, ein verwackeltes Foto von Onkel Ernst bei Kaffee & Kuchen ist schließlich leicht zu verschmerzen. Im Studio haben wir zudem unsere Ruhe und erhöhen damit auch die Chancen auf gute Ergebnisse.

Beim Thema Ausrüstung kann ich aus meiner Hochzeitserfahrung profitieren, richtig es war nur 1 Hochzeit bisher, hier wurde es bei der eigentlichen Feier für mich schwer, da mein Sigma 18-125 nicht sehr lichtstark und ich auch noch nicht sehr geübt mit dem Blitz war. Aus diesem Grund habe ich mir bereits vor geraumer Zeit das Tamron 28-75 f1/2,8 zugelegt, mit dem ich auch bereits erste Partyerfahrung inkl. Blitz sammeln konnte.
Dazu werde ich die weiteren Aufnahmen mit meinem neuen 70-200 f1/2,8 machen, um im Verlauf des Tages diskret aus der Entfernung schöne Situationen einfangen zu können, evtl. spielt das Wetter und die Zeit ja mit und wir können noch einzelne On-Location Portraits schiessen.

Die nächsten wichtigen Schritte sind für mich nun wie folgt,

  • Noch offene Fragen bzgl. Location klären
    Sobald die Location feststeht, werde ich dort einfach mal auf einen Kaffee und zwei Fotos vorbei schauen, so habe ich im Vorfeld schon eine Vorstellung von schönen Orten bzw. weiß ich wo es kompliziert werden kann.
  • Fotoliste abstimmen
    Im Gegensatz zur Hochzeit werde ich mir aber keine Liste ausdrucken und mit dieser die Feier zu begleiten, es ist vielmehr eine geistige Liste die ich im Kopf als Leitfaden versuche zu nutzen.
  • Studioshooting vorbereiten und durchführen
    Der Studiotermin steht bereits fest, und liegt 2 Wochen vor der Kommunion, hier gehen wir aufgrund der guten Erfahrung wieder ins Mietstudio NRW. Die Vorbereitung hierzu laufen, wir erstellen uns eine kleine Roadmap, um die geplanten 2 Stunden für Kathi so spielerisch und locker wie nur möglich zu machen.

Das wars für erste von meiner Seite zur anstehenden Kommunion, natürlich schreibe ich wieder über die weiteren Schritte, falls Ihr gute Tipps habt, freu ich mich über Feedback, sei es per Kommentar oder eMail.

Es bleibt alles beim Alten – fast

Der Schritt ist gegangen – nachdem mich Verfügbarkeit & Performance bei meinem bisherigen Webhoster nicht zufrieden stellen konnten, Ihr habt es sicher auch des Öfteren bemerkt, habe ich nun den Wechsel erfolgreich abgeschlossen.

Seit wenigen Minuten erreicht Ihr diesen Blog auf einem neuen Server gehostet bei ALL-INKL.COM, ein großes Danke schön gilt an dieser Stelle besonders dem Support Team, mit dessen Hilfe ich den Wechsel schnell und ohne Probleme durchführen konnte.

Was sich sonst ändert ? Nichts, zumindest, und es gibt immer ein zumindest, nichts am Blog selbst, die Qualität meiner Fotos und Beiträge versuche ich natürlich weiterhin täglich zu verbessern 🙂

Unser Studio – Shooting im Mietstudio NRW

Wie auf Twitter mal wieder angekündigt möchte ich Euch heute die Bilder von unserem letzten Studio – Shooting im Mietsudio NRW zeigen. Das ganze ist für mich persönlich etwas Besonderes, weil wir uns das erste mal eigenständig in einem Studio bewegt haben, es gab also keinen Dozenten und wir waren auf uns alleine gestellt, klingt irgendwie traurig – oder ?

Wir hatten uns also im Mietsudio NRW das Studio 3 für einen Samstag Nachmittag gemietet um zusammen das zuvor Erlernte umzusetzen und um verschiedenste Experimente in Bezug auf Licht und Pose auszuprobieren.

Bevor ich nun aber wieder zuviel schreibe, ein besonderes Danke! natürlich noch an unsere Models Melanie, Linda und Roxy !

Hier nun die Ergebnisse :




Zum Licht Setup, es standen uns im Studio sowohl eine weiße, als auch eine schwarze Bühne zur Verfügung. Die Licht Setups sahen dabei folgendermaßen aus,

Licht Setup auf der weißen Bühne :

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Wieso Focus then recompose (FTR) eigentlich Mist ist

Diesmal möchte ich ein technisches Thema ansprechen – dem Focus then recompose auch FTR genannt.

Nein so ernst ist es natürlich nicht gemeint, Focus then Recompose ist kein völliger Mist, aber auch nicht die Lösung aller Kompositionsprobleme, und das würde ich ganz gerne hiermit aufgreifen.
Bei meiner D200 habe ich ja bereits eine gute Auswahl an AF Punkten, dennoch komme ich von Zeit zu Zeit in die Versuchung oder auch den Bedarf, den Bildausschnitt nach der Fokussierung ’neu‘ zu komponieren.
Im Grunde funktioniert dies tadellos, doch meine ich in letzter Zeit bei dieser Methode oft etwas an Schärfe zu verlieren, kann durchaus sein, dass ich mitlerweile mehr auf die Schärfe achten, aber das soll hier mal links liegen bleiben.
Hier konnten mich auch Chris & Boris von Happyshooting in Ihrer Folge 171 nicht wirklich überzeugen und ich fing an mir diese Methode von der technischen Seite genauer anzuschauen.
Auf der WebSite von Michael Hohner fand ich einen sehr interessanten Artikel zu dem Thema, im Grunde bestätigt er, was ich bei mir bereits beobachten konnte.

Zusammengefasst verändert sich beim Recompose die Fokusebene zum eigentlich fikussiertem Objekt und hierdurch entsteht ein Backfokus, das Ausmaß dieses Backfokus hängt davon ab, wie weit man die Kamera nun schwenkt, also die Ausprägung des Recompose.
Schaut man nun auf die Kombination aus Motiv und Objektiv, stellt es so dar, dass man in der Regel bei z.B. Landschaftsaufnahmen mittels eines Weitwinkelobjektivs natürlich mehr als mit einem Telezoom schwenkt, wodurch der hier erzeugte Backfokus deutlicher ausfällt.
Die vollständige Erklärung inkl. Formel und Bilder zur Veranschaulichung findet Ihr hier im Artikel von Michael Hohner.

Fazit für mich ? Die AF Punkte meiner Kamera werden ab sofort intensiver genutzt, speziell wenn es mir auf Schärfe ankommt.

Portraitworkshop an der VHS Dortmund

Die Festtage liegen nun bereits eine Weile hinter uns und ich hoffe Ihr konntet die Tage ein wenig ausspannen und genießen. Wie bereits getwittert, möchte ich heute über den vergangenen Portraitworkshop im Dezember an der VHS in Dortmund berichten.
Der Workshop nennt sich ‚Portraitkurs für Fortgeschrittene‘ und läuft ein Wochenende, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 9 Personen begrenzt, zuzüglich dem Dozenten und verschiedenen Modellen natürlich.

Zum Ablauf

Nach Begrüßung und kurzer Vorstellung ging es auch gleich mit der Einweisung in das vorhandene Equipment los, in diesen 2 Tagen standen uns diverse Studioblitze mit einer Leistung vonn 600 bis 1000 Ws, Softboxen, Schirme und Reflektoren zur Verfügung.
Ebenfalls vorhanden war ein Beauty Dish, Lichtformer und 4 unterschiedliche Hintergründe.
Der erste Tag fing mit einem gemeinsamen Shooting an, das Licht – Setup wurde vorgegeben und es bot sich die Möglichkeit sich im Umgang mit dem Model vertraut zu machen. Im Laufe der nächsten Stunden wurden verschiedene Sets zusammen aufgebaut und jeder Teilnehmer bekam etwas Zeit mit den Modellen.


Nachdem die ersten Akkus und Speicherkarten das erste mal um Hilfe schrien, ging es zunächst in die Mittagspause – gestärkt mit einer Currywurst und anderen ungesunden Dingen wurden die Teilnehmer ab dem Nachmittag in 3 Gruppen aufgeteilt, 1 Gruppe ging in den nahe gelegenen Park, das Wetter bot sich passender Weise dazu an, und die anderen beiden Gruppen verteilten sich auf 2 Studios.

Mit dieser deutlicher kleineren Aufteilung verlief der Rest des Tages nahezu selbstständig, die Sets wurden nach eigenen Ideen aufgebaut und auch das Shooting lief eigenständig ab.
Fragen konnte man jederzeit an den Dozenten richten, welcher auch gerne tatkräftig zur Seite stand um in schwierigen Fällen, z.B. das Eliminieren von Reflektionen in einer Brille oder einfach bei störenden Requisiten im Hintergrund, zu helfen.
Der 2. Tag verlief vergleichbar zum Nachmittag des Tages zuvor, unser Dozent hielt sich im Hintergrund und die eigene Kreativität war gefordert, sowohl in Bezug auf die Beleuchtung, dem Posing und allen anderen Aspekten.


Was habe ich für mich mitgenommen ?

Nun, abgesehen von etlichen Fotos, Antworten zu Beleuchtungsfragen und Aha – Effekten in Bezug auf die Wirkung von Blende, Abstand und dem gewähltem Hintergrund sind es folgende Punkte, die ich für mich als besonders lehrreich empfand :

  • Natpürlich ist es mir passiert, ein neues Set mit der alten Einstellung zu fotografieren, haben wir ja schließlich alle so gemacht. Daher Kontrolliere Deine Kameraeinstellungen nach jeder Lichtänderung !
  • Natürlich ist knipsen lustig, besonders in der Gruppe aber um wirklich schöne Ergbenisse zu erhalten sollte es immer nach dem Motto gehen – Erst die Idee im Kopf, dann die Umsetzung am Set
  • Der Umgang mit dem Model, OK ich habe es mir einfach vorgestellt und des öfteren ins Fettnäpfchen gegriffen. Daher hier ein paar Punkte, die ich besonders am 2. Tag als positiv empfand,
    • Humor & Charme können nie verkehrt sein
    • Sei locker, egal wir nervöse Du bist, das überträgt sich gleich mit auf das Model
    • Weiß was Du willst, siehe auch den Punkt ‚Erst die Idee im Kopf, dann die Umsetzung am Set‘. Eine Fragerunde, wie z.B. „Wäre es unter Umständen möglich sofern es dir nichts ausmacht, daß Du … “ funktioniert nur recht selten, und das überall im Leben, nicht nur bei der Fotografie.
    • Meinen Sun Sniper gebe ich nicht mehr her, speziell wenn ich mal eben schnell noch eine Einstellung am Blitz ändern, oder den Reflektor bewegen musste, konnte ich die Kamera lässig an der Hüfte hängen lassen, das hat vieles erleichtert und ich hatte die Kamera sofort wieder Griffbereit zur Kontrolle der Einstellungen.

    Hier noch ein Link, der mir in Bezug auf Modelposen sehr geholfen hat, das PDF enthält über 400 Posen, wenn ich also etwas Ruhe hatte, zog ich mich gerne zurück und ging passende Posen für das nächste Shooting durch.

    Abschließend möchte ich mich an dieser Stelle bei Stefan Komarek, Andy und Mel bedanken, die mir freundlicherweise die hier gezeigten Portraits zur Verfügung gestellt haben.

2010 hat begonnen – auch in Wilhelmshaven

Da ist es nun, das Jahr 2010 ! Eigentlich ein Jahr wie jedes andere auch, und dennoch etwas besonderes – wir sind ein Jahrzehnt weiter.
Diesen Anlass möchte ich nutzen um auf diese Weise ein frohes neues Jahr 2010 zu wünschen, hoffe der Übergang ins neue Jahrzehnt war problemlos und auch der Kater am Morgen danach konnte wieder schnell vertrieben werden.


Für uns hat das Jahr sehr entspannt begonnen, wir sind über die Tage spontan nach Wilhelmshaven gefahren und haben uns im Spa verwöhnen lassen. Als draussen der Schnee fiehl lagen wir gemütlich im Pool und konnten durch die große Glasfront den Hafen versunken im Weiß beobachten. Natürlich konnten wir die Kamera inklusive neuem Batteriegriff nicht zuhause lassen, so daß sowohl am Silvesterabend als auch am Tag danach ein paar Bilder entsanden sind.


Die Bilder und ein paar Zeilen zur Entstehung folgen natürlich in den kommenden Tagen, nach aktuellem Stand schaffen es ein paar Portraits von uns beiden und einzelne Landschaftsaufnahmen in die engere Auswahl, alles weitere aber in den nächsten Tagen.

Abschließend noch ein paar Worte um die Zukunft und einen kleinen Ausblick, was passiert in diesem Jahr hier und wohin geht die Reise ?

Kurz gesagt, es geht weiter wie bisher und auch nicht – soll bedeuten, natürlich wird auch in diesem Jahr der Blog weiter bestehen und sich immer weiter entwickeln, zumindest hoffe ich dies, und noch mehr als vergangenes Jahr, dem Geburtsjahr von ‚Photgraphy & Art‘, werde ich versuchen deutlich mehr Fotos, Making Ofs und Produktreviews zu schreiben. Evtl. gibt es auch bald eine eigene Flickr Gruppe, aber dies ist derzeit noch in der Überlegung.

Also irgendwie doch wie letztes Jahr, oder ? 🙂


In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Jahresanfang und bis die Tage !

Frohe Weihnachten

Es ist mal wieder so weit, die Festtage stehen vor der Tür und damit auch Familientage mit nahezu endlosem Vorat an Bratensoße, Sahnetorte und Eierpunch.
Doch es gibt auch Schönes an diesen Tagen, natürlich hat Eierpunsch auch etwas Schönes, nämlich die Gelegenheit stimmungsvolle Momente in Bildern einzufangen, seien es die strahlenden Kinderaugen beim Öffnen der Geschenke, die ausgelassene Stimmung am Abend in gemütlicher Runde oder eine Reportage wie der Baum aufgestellt und weihnachtlich geschmückt wird.
Nimmt man all dies zusammen und fügt noch etwas Entspannung und Ruhe hinzu hat man genau das, was es eigentlich auch sein sollte, ein besinnliches Fest.

In diesem Sinne wünsche ich Euch frohe Weihnachten und viel Erfolg im richtigen Moment den Auslöser zu drücken !

Euer
Alex