Wasserkleid

Mein Wasserkleid – Aqua di Janin


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Es war wieder eines dieser kalten Märzwochenenden, die Ostsee peitschte an die Fenster und die Luft war rau, der ideale Tag zusammen mit einem frischen Kaffee, der zauberhaften Janin und Daniel Wocisnki das neue Projekt Wasserkleid anzugehen.
Wir waren also wieder an der Ostsee in Heiligenhafen, auf unserem Plan standen neben einem Wasserkleid, Aufnahmen am Strand und in den Dünen. Doch wie das so ist, kommt es immer anders als man denkt und so zwang das Wetter uns voll und ganz auf das Wasserkleid zu konzentrieren.
Die Küche meines Apartments war in wenigen Minuten zum onLocation Studio umgebaut und frisch gestärkt mit einem Kaffee konnten wir uns ans Licht machen. Das Lichtsetup war schnell besprochen, es sollte hell sein, mit einen strahlenden Look, umgesetzt natürlich mit Kompaktblitzen, ich hatte meine Metz 48 dabei, direkt neben dem Backofen 🙂
Hier nun unser Lichtsetup :
 


Das Appartement war diesmal etwas kleiner als im Oktober, was uns aber nicht weiter störte, so mussten eben ein paar Möbel dem Fotografen weichen.
 
Das Shooting verlief sehr routiniert, Janin posierte sicher und selbstbewusst, so wussten alle Beteiligten was gewünscht war und so hatte jeder bereits sein eigenes Wasserkleid vor Augen als der Auslöser betätigt wurde.
Einige Wochen später, wieder zu Hause, ging das Projekt Wasserkleid weiter, Daniel & ich trafen uns im Studio um das Wasser zu fotografieren. Ausgerüstet mit einem großen Waschkorb, OHNE Löcher ;), einem Kehrblech und geschätzen 270 Liter Wasser versuchten wir in unzähligen Versuchen das Wasser in einer guten Form zu fotografieren. Stefan Uhlmann, der an diesem Nachmittag auf einen Kaffee ins Studio zu Besuch kam, unterstütze uns und machte bei dieser Gelegenheit auch gleich ein passendes MakingOf Bild. – Vielen Dank Stefan !
 
Der Lichtaufbau für das Wasser war gänzlich einfach, so ließen wir den schwarzen Hintergrund herab, positionierten einen Blitz mit einer 90x60cm Softbox schräg vorne um das Wasser aufzuhellen und ein Blitz mit Standardreflektor & Wabe brachte das fliegende Wasser vonhinten zum Glitzern. Dabei hielten wir genügend Abstand vom Hintergrund, so dass dieser schön schwarz blieb.
 
Der eigentliche Kraftakt war die darauf folgende Bildbearbeitung, sicher gab es genug an Vorbereitung zu diesem Thema, doch es ist immer etwas anderes selbst ein solches Wasserkleid zu bauen 😉 Nach einigen Versuchen und gutem Feedback bei Facebook bin ich dann aber auch endlich fertig geworden, hier nun das fertige Ergebnis mit großem Dank an Janin, alle Beteiligten und besonders meine schwangere Frau für die ständige Fragerei, die sie in den letzten Wochen ertragen musste 🙂
 

Rezension – Fotografieren im Studio mit Scott Kelby

Scott Kelby hat ein neues Buch geschrieben, begleitend zu seinem Programm Light it, Shoot it, Retouch it ist nun auch endlich bei uns sein Buch Fotografieren im Studio mit Scot Kelby verfügbar und ich musste es einfach haben 🙂
 
Das Buch behandelt 12 Bilder vom Lichtsetup, über Inszenierung bis hin zur finalen Retusche und verspricht mit Scott Kelby’s lockerer Art ein viel gelesener Titel zu werden.
Das Buch beginnt mit den typischen wichtigen Punkten, die man als Leser wissen sollte um es besser verstehen & lesen zu können, dazu gibt es einen kleinen Überblick mit welcher Ausrüstung die folgenden Bilder gemacht wurden inkl. weitere Erklärungen und Anmerkungen.
Im darauf folgendem Kapitel schreibt Scott Kelby über 10 Dinge, die er gerne gewusst hätte als er mit Studioblitzen begonnen hat und öffnet hiermit einen kleinen Schatz. Er schreibt über persönliche Erfahrungen die jeder Fotograf, sei es Amateur oder Profi, für gewöhnlich macht, diese aber nur zu gerne bereits vorher hätte wissen wollen und sollen. So ging es auch mir als ich die Auflistung las und konnte mich des Öfteren ertappen, dass ich schmunzelnd nickte. Sei es der Hinweis, dass Stative auf Rollen die Arbeit im Studio deutlich erleichtern, oder andere wichtige Punkte, Scott Kelby gibt damit Erfahrung Preis, die sonst mit der Zeit teuer erkauft wird.
Der weitere Verlauf des Buches ist gut strukturiert und entspricht ganz und gar Scot Kelby’s Art die Dinge einfach und leicht verständlich darzustellen, kombiniert mit etwas Humor und fertig ist ein empfehlenswerter Titel für Fotografen, dabei spielt es keine Rolle ob blutiger Anfänger oder ambitionierter Hobby Fotograf, es werden einfache und praktische Lichtsetups gezeigt, die schnell umgesetzt werden können, gefolgt von der finalen Retusche bis zum fertigen Bild.
Scott Kelby gibt dem Leser ein Kochbuch an die Hand, um sich selbst etwas leckeres daraus zu kochen.
Die detailierte Retusche der einzelnen Bilder nach dem Shooting bildet sozusagen die Kür, der Leser hat bis hierhin gesehen worauf es bei der Lichtsetzung ankommt und bekommt nun die letzten Schritte zum finalen Bild erläutert, selbst vor einem Composing macht Scott Kelby nicht halt.
Abschließend sei noch ein wichtiger Punkt genannt, auch wenn es heisst Fotografieren im Studio mit Scott Kelby, so findet man am Ende des Buches alle Lichtsetups nochmal mit Kompaktblitzen, denn schließlich ist es dem Foto egal, ob ein 1000,- Euro Blitzkopf an einem Galgenstativ genutzt wurde, oder ob die Lichtquelle ein günstiger Kompaktblitz an einem Assistenten war.
 
Mein persönliches Fazit, ein gelungener Scott Kelby ! Das Buch liefert die Grundlagen für die Studioarbeit und bietet zwischen den Zeilen immer wieder viele neue Ideen & Inspiration zu den verschiedensten Themen.

Rezension – Der Fotografie – Kurs Portrait

Verzögert durch viel Arbeit und Termine konnte ich in den letzten Tagen endlich Der Fotografie – Kurs Portrait von Mark Jenkinson abschließen, einem Buch, dass mich relativ früh überrascht hat. Mark Jenkinson macht mit seinem eher sachlichen Schreibstil Der Fotografie – Kurs Portrait zu dem was es ist, einem Fachbuch mit enorm viel Wissen.
 
Doch für wen ist dieses Buch überhaupt ? Nach den rund 200 Seiten würde ich die Zielgruppe als ambitionierte Hobbyfotografen bezeichnen wollen, und zwar genau jene Hobbyfotografen die nicht nur Neues lernen, sondern auch gleichzeitig die Frage Warum beantwortet haben wollen.
 
Das Buch beginnt mit einem interessanten und umfassenden Überblick über die Portrait Fotografie an sich, gefolgt von einem ebenso umfangreichen und nicht weniger interessantem Abschnitt über Fotoausrüstung & Technik. Beide Kapitel bestechen dabei mit viel Hintergrundwissen.
Neben Grundlagen beschreibt Mark Jenkinson aber auch die etwas weicheren Themen, so heisst es in einem späteren Teil, der Fotograf müsse nicht nur ein echtes Multitalent sein, sondern sei bei seiner Arbeit nicht selten auch offener Kritik ausgesetzt, wie z.B. ‚Machen Sie das auch richtig ?‘ oder anderen skeptischen Fragen. Hier empfiehlt er, gerade bei kritischen Aufträgen keine größeren Experimente & Tests zu machen, schließlich kommt es auf Resultate und die Zufriedenheit des Kunden an.
Später geht es um das Thema Komposition & Kontext, hier macht der Autor klar, das ein gutes Bild zwingend eine gute Komposition benötigt um nicht banal oder inhaltslos zu wirken. Dazu passend geht es im Folgeteil um Objekte & Requisiten, wer von uns hat nicht schon unzählge male Requisiten verwendet und dachte sich am Ende „Was ein Mist! Als Idee so gut aber im Bild so unpassend“, hier findet der Leser guten Rat passende Requisiten zu finden.
 
Ein Punkt, der mir persönlich und auch in meinen Workshops immer sehr wichtig ist, die Modelführung, kein Buch zum Thema Portrait Fotografie ist ohne sie vollständig. So widmet sich Mark Jenkinson auch diesem Thema und bringt das wesentliche kurz und knackig auf den Punkt, schließlich ist abseits jedes Equipments dieser Teil der Portrait Fotografie einer der wichtigsten und entscheidet mehr als jeder Blitzkopf über ein tolles oder durchschnittliches Portrait.
Anschließend geht es um die Lichtführung, hier sind die Übungsaufgaben zu erwähnen, ein Lichtsetup oder die Verwendung eines Reflektors zu zeigen ist eine Sache, die Wirkung später bei den gestellten Übungen selbst zu erfahren eine ganz andere.
 
Der letzte Teil ist dem Weg in den Beruf gewidmet, hier verdeutlicht der Autor, dass eine Spezialisierung enorm wichtig ist, schließlich ist keiner von uns ein hervorragender Metzger, Friseur & KFZ Mechaniker zugleich. Darüber hinaus ist es für einen erfolgreichen Berufsweg als Fotograf wichtig einen eigenen Stil zu entwickeln, an seinen Bildern wiedererkennbar zu sein. Dabei bedeutet Stil nicht ausschließlich Technik, wie z.B. eine bestimmte Bildbearbeitung, sondern die eigene Sichtweise in seinen Fotos einzufangen.
 
Mit Interviews verschiedener Fotografen und wichtigen Worten zum Portfolio eines Fotografen schließt der Auto sein Buch ab, mein persönliches Fazit – Für jeden aufstrebenden Hobbyfotografen eine gute Investition und Basis seine Fähigkeiten mit Hilfe der gestellten Übungsaufgaben zu perfektionieren.



Workshop in Bochum – Portrait & Studiofotografie


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Sag mal kannst Du nicht ? Ach, wie hast Du das eigentlich gemacht ? Übrigens, was ich Dich noch fragen wollte ….
Wer kennt sie nicht, Fragen zu Bildern oder Ausrüstungsgegenständen. Bei solchen Fragen nehme ich mir immer sehr gerne etwas Zeit und versuche das Thema gemütlich bei einem Cappuccino oder auch telefonisch zu erläutern. Dafür bin ich auch mit viel zu viel Begeisterung beim Thema, als das ich mit einem plumpen 2 Zeiler antworten wollen würde.
Das folgte dann natürlich zu der Idee auch selbst Workshops zu geben, konzentriert auf Zielgruppe und Thema. Durch das eigene Studio gibt es nun die Möglichkeit & Räumlichkeit spannende Workshops, kombiniert mit einem Model anbieten zu können, schließlich lernt man am besten, wenn es selbst auch gleich praktisch umgesetzt werden kann.
Vor wenigen Wochen war es dann soweit, aus der einst spontanen Idee entstand der Workshop – Portrait- & Studiofotografie, schnell fanden sich auch gleich 3 Teilnehmer, die mal wieder im Studio etwas machen und dabei der Theorie ein Gesicht geben wollten.
Das Konstrukt für den Workshop war schnell gefunden, basierend auf eigenen Erfahrungen aus diversen Workshops wusste ich, was mir wichtig ist und was meine NoGos sind. So ist es mir wichtig bei einem Workshop auch etwas zu vermitteln, wahnsinns Idee, oder ? Es soll kein geführtes Modelsharing werden, wo ich alles vorgebe und nur für Rückfragen & Kaffee zur Verfügung stehe. Am Ende eines Workshops, wenn die Teilnehmer nach Hause gehen und behaupten etwas gelernt zu haben, dann habe ich mein persönliches Ziel erreicht.
Nach ein wenig Fachsimpelei mit anderen Workshop Trainern in Bezug auf Organisation & Ablauf stand dann ein paar Tage später der grobe Ablauf fest, fehlte nur noch die Detailarbeit 🙂 Die darauf folgenden Tage bestanden aus reiner Büroarbeit, ich schrieb mir mein Script. Nachdem ich also unzählige Bücher, Blogbeiträge und Unterlagen gelesen und verarbeitet hatte war es endlich fertig, das Script oder wie man es auch nennen könnte, mein Buch 😉
 
Workshop bei Alexander SpankeThematisch ging es, wie geschrieben, um die Portraitfotografie im Studio , mit ein wenig Grundlagen zu Beginn ging es an dem Tag um Fragen wie die ‚richtige‘ Brennweite, Schärfentiefe und ihre Wirkung oder auch den so oft diskutierten Aufnahmewinkel bei einem Portrait mit möglichen Bildkompositionen.
Die Theorie über die Studiotechnik ließ ich bei diesen Themen möglichst unauffällig mit einfließen ohne einen ermüdenen Monolog über Blitzleistung, Funkauslösung und Galgenstative halten zu müssen.
Workshop bei Alexander SpankeNach unserer Mittagspause und einem frischen Kaffee ging es vermehrt um Arbeitsabläufe, strukturiertes Arbeiten im Studio und einen Punkt der mir immer sehr wichtig ist, das souveräne Auftreten, selbst wenn neben mir gerade ein Blitzkopf in Flammen aufgeht.
Im Laufe der Zeit lernten die Teilnehmer die unterschiedliche Wirkung diverser Lichtformer und beurteilten Bildwirkung & Schatten, dabei blieb stets immer Zeit für individuelle Fragen und Experimente.
Als Highlight für den Tag kam am späten Nachmittag die zauberhafte Julia, unser Model für das abschliessende Shooting, um die besprochenen Themen praktisch umzusetzen und einem weiteren wichtigen Punkt, der Modelführung. Hier war Julia natürlich eine besonders große Hilfe und ich bin ihr sehr dankbar für die tolle Zusammenarbeit !
 
Abschließend möchte ich natürlich auch noch Bilder zeigen, die auf dem Workshop entstanden sind. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Sabine, die mir ihre Bilder für den heutigen Blogbeitrag zur Verfügung stellt. Danke!
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Hier nun Sabine’s Aufnahmen vom Nachmittag, ich freue mich schon auf den nächsten Workshop !
 


Fotografiebücher suchen ein zu Hause – Die Gewinner

So, der Freitag ist rum und es geht nun darum die Gewinner der Verlosung Fotografiebücher suchen ein zu Hause auszulosen …
Zunächst aber noch eine Frage – Seid Ihr eigentlich von allen guten Geistern verlassen ? Bei der umwerfenden Vielzahl an Teilnehmern musste Heinz der Glückshase ja richtig arbeiten 🙂
 
An dieser Stelle geht ein Riesen Dank an Euch für Eure Teilnahme und Kommentare !!!
 


Nun zu aber einem ernsten Thema, die Gewinner. Hierzu hat sich Heinz in die Tiefen der Teilnehmer gestürzt und folgende Gewinner gezogen …
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
Für die kommenden Tage wünsche ich Euch allen ein frohes Osterfest und den Gewinnern dazu noch einen herzlichen Glückwunsch !
 
In ein paar Wochen steht übrigens wieder eine weitere Verlosung an, die Titel dazu werde ich Euch demnächst noch ankündigen 😉

Verlosung – Fotografiebücher suchen ein Zuhause

 
Nach rund 6 Monaten Rezensionen rund um die Fotografie hat sich doch das eine oder andere Buch angesammelt 🙂 Viel zu schade die Bücher im Regal einstauben zu lassen, dafür sind es auch viel zu gute Bücher !
Also was liegt näher als sie Euch zu schenken, denn schließlich habe ich euch ja bereits erzählt worum es in den Büchern geht, und dass diese die Reihe durch zu empfehlen sind.
 
Aus diesem Grund starte ich heute meine Verlosung Fotografiebücher suchen ein Zuhause !
 
Um welche Bücher es geht ? Es geht um je ein Exemplar der Büchern aus meinen Rezensionen, hier die Übersicht der verfügabren Titeln :
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

    52 Fotografische Projekte

    ist ein Buch, dass ich immer wieder gerne an einem Abend oder Nachmittag durchblättere wenn es darum geht, endlich mal wieder etwas anderes zu machen, etwas Neues zu probieren.


    Zur Rezension

 
Die Teilnahmebedingungen sind im Prinzip ganz einfach, hinterlasst ein Kommentar mit dem Wunschbuch, postet den Link zu dieser Verlosung mit @alexanderspanke bei Twitter oder schreibt bei Facebook bzw. Google+ darüber und verlinkt mich darin.

Die Verlosung läuft bis kommenden Freitag, den 6. April, ich freue mich auf Eure Teilnahme und bin gespannt wer gewinnt !