Lichtsetup 01 – Mein Evergreen


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Heute möchte ich mit meiner neuen Serie ‚Lichtsetups‚ beginnen und dabei auch gleich eines meiner liebsten Setups vorstellen, meinen persönlichen Evergreen. Das Setup kann sowohl mit 4 als auch 5 Blitzen genutzt werden, also eine echte Materialschlacht !
Nun aber zum Aufbau, für mich das typische Merkmal dieses Setups sind die deutlich sichtbaren Streiflichter jeweils links und rechts, diese verleihen dem Bild den typischen Look, welchen ich persönlich sehr mag.
Abhängig ob man dieses Setup für Ganzkörperaufnahmen oder in der Halbtotalen nutzt, stehen seitlich zum Model Striplights oder Softboxen, möchte man das Licht noch etwas bündeln dazu auch Wabeneinsätze. Ich persönlich finde es am schönsten, wenn die seitlichen Striplights etwas weiter hinten stehen, aber das ist Finetuning und ganz nach dem persönlichem Geschmack. Ein Wort zur Leistung, diese messe ich meist 1/3 bis 1 Blende höher als mein Hauptlicht ein, immer etwas abhängig vom Outfit und Hintegrund.
Für den Hintergrund selbst nutze ich einen einzelnen Spot mit Barndoors und sehr oft auch Farbfolie, diesen messe ich zumeist mit dem Auge ein, beginne aber mit dem selben Wert wie die seitlichen Striplights.
 
Beim Hauptlicht variiere ich gerne, abhängig vom Outfit, der Bildidee und natürlich dem Model habe ich dieses Lichtsetup bereits mit einem Standardreflektor, einem Beauty Dish oder einer Ocatbox genutzt, jedoch kommt überwiegend der Beauty Dish zum Einsatz, ich einfach das Licht dabei. Wer es richtig weich mag, der kann auch eine Octabox leicht von oben herab und eine kleine Softbox, etwa -2 Blenden zum Hauptlicht, von unten hinauf zum Aufhellen der Schatten nutzen.
 
Hier meine Skizze für das Setup, solche Skizzen fliegen bei mir und im Studio zu hauf herum und helfen mir bzw. unseren Assistenten beim Aufbau und Einmessen.


 
Hier nun zwei Beispiele, beide mit diesem Lichtsetup aber anderer Wirkung,
 

 

Blogsuche auf Blogtimes.info

Gerade eben bin ich bei Ronny von Blogtimes.info auf seine 2. Runde zur Blogsuche gestossen. Im Juni 2010 mit Runde 1 begonnen hatte ich damals die Blogparade wegen Urlaubs verpasst und mir geschworen, das nächste mal bist Du dabei !
 
Heute, mit Runde 2, lass ich mich also nicht abhalten und beantworte gerne seine Fragen …

Seit wann besteht Dein Fotografieblog?
alexander-spanke.de ist nun bereits 3 Jahre alt, ursprünglich bei Google Blogger gestartet ging es im Juli 2009 mit der eigenen Domain los. Damals das Thema für mich, mein erstes mal eine Hochzeit zu fotografieren.

Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog?
Nun, plump gesagt geht es bei alexander-spanke.de um alles zum Thema Fotografie, ich schreibe über eigene Projekte oder auch Auftragshootings, die ich seit Kurzem über asp-fotografie.de bekomme. Hierbei geht es mir nicht um das Präsentieren der Bilder, sondern den Weg zum Bild, inkl. Lichtsetup, Besonderheiten, usw.
Darüber hinaus teste ich von Zeit zu Zeit immer wieder auch mal Produke wie z.B. Apps, Fotobücher, etc., von daher gehören Produkrteviews ebenfalls zum Umfang von alexander-spanke.de

Wieviel Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?
Wenn alles gut läuft schreibe ich 1 Artikel pro Woche, auch wenn ich aktuell etwas langsamer bin 😉

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Ganz kurz – Fast alle ! Was Ihr bei mir niiieeee sehen werdet, sind Bilder von Insekten – ich hasse Insekten !!!!! 😉 Sonst experimentiere ich gerne ohne mich dabei auf ein Genre zu beschränken.
Überwiegend sind es aber die Themen People & Natur, seit es nun auch das eigene Studio gibt, häuft sich der People Anteil im Studio dramatisch 🙂

Zum Abschluß noch ein Wort an Dich Ronny – Klasse Aktion ! 😉

Eine Änderung bei alexander-spanke.de

Wie das mit der Zeit so ist, bringt sie nicht nur graue Haare, sondern hin und wieder auch neue Erkentnisse.
Diesmal geht es um meinen Blog, wo ich bisher relativ weit und ungeniert über alles in meiner Fotografie berichtet habe ohne einen besonderen Schwerpunkt zu legen.
Heute merke ich bei einem Blick in die Top 20 meiner letzten Blogbeiträge, dass deutlich mehr die Blogbeiträge gelesen und kommentiert werden, in denen ich mehr erkläre oder zeige wie ich etwas gemacht habe.
 
Nun, das Präsentieren der Bilder eines Shootings ist mir selbst sehr wichtig, weil ich gerade durch das Feedback, oder eben auch dem Ausbleiben von selbigem, lerne und mich und meine Fotografie weiter entwickeln kann.
Doch habe ich mir überlegt in Zukunft nicht mehr nur einfach Bilder zu zeigen, sondern darüber hinaus auch zu erklären wie die Bilder entstanden sind, welches Lichtsetup genutzt wurde und was es für Besonderheit oder Schwierigkeiten beim Shooting gab.
Damit möchte ich mit der Zeit hier auf meinem Blog eine Art Katalog für Lichtsetups erstellen, so dass man als Vorbereitung auf ein Shooting sich immer wieder anhand der Shootingbilder das Lichtsetup aussuchen kann, dass man selbst gerne nutzen möchte oder sich auch einfach nur Ideen holt.

Und bevor ich mir zuhause einen solchen Katalog erstelle, finde ich, ist der Blog doch ein viel besserer Ort …
 
In den nächsten Wochen folgen dann die ersten Setups von zurück liegenden Shootings, auf diese Weise mache ich damit einen Anfang, dazu gibt es ab sofort zu jedem Shooting Beitrag immer auch das Lichtsetup und evtl. Besonderheiten.

Fashion / Sedcard Shoot mit Kim

Heute habe ich wieder mal ein paar Aufnahmen von einem Sedcard Shooting, diesmal mit unserem Model Kim.
Kim möchte eine Karriere als Model starten und benötigt Bilder für ihre Sedcard, soweit der Anfang dieser kleinen nicht unüblichen Geschichte. An diesem Punkt stellt sich mir immer wieder die Frage, was genau ist denn gewünscht und was kann man machen ohne schnell in übliche Standard – Aufnahmen zu rutschen.
Wie kann man diese Frage wohl besser klären als bei einem Cappuccino in lockerer Runde, ja ich weiß, ich trinke zuviel Kaffee …
 
An einem Abend vor ein paar Wochen trafen wir uns also mit Kim in einem kleinen Cafe in Wipperfürth und sprachen über das kommende Shooting. Wie zu erwarten war, hatte Kim natürlich keinen festen Plan mit Aufnahmen parat, aber sie wusste schon was ihr gefällt und das war sehr viel Wert. Zum Ende, 2 Cappuccino und einen Latte Macciato später, hatten wir uns auf 1-2 übliche Themen, Legere/Büro und Abendgarderobe, und dazu 1-2 verrücktere Ideen geeinigt.
 
An einem Wochenende darauf trafen wir uns also im Studio und zusammen mit unserer Visagistin Miss Gexxy erarbeiteten wir uns sowohl die Outfits, als auch die geplanten Stylings. An dieser Stelle muss gesagt sein liebe Gexxy, Deine beiden Styling – Ideen für die verrückten Themen sind absolut spitze !
 
Hier also nun die Auswahl vom Nachmittag, Feedback ist wie immer sehr willkommen 😉
 


 

 

 

 

 

 

 
Ausnahmsweise hatte ich diesmal zwischendurch auch Zeit für ein MakingOf Foto, wenn auch noch früh zu Beginn des Shooting.
 

Im Studio mit Lisa – einem Nachwuchsmodel

Endlich ist es soweit, unser Studio ist fertig und nachdem es in letzter Zeit mehr darum ging den Hammer im Studio zu schwingen, konnten wir nun langsam anfangen auch mal wieder die Objektive kreisen zu lassen…
Lisa, eine junge Hostess benötigte neue Bilder für Ihre Sedcard und damit konnten wir also unser Studio das erste mal richtig nutzen.
 
Für das Shooting stand leider nur wenig Zeit zur Verfügung, somit einigten wir uns im Vorfeld auf nur 1 Set inkl. Outfit & Styling. Es sollten Aufnahmen entstehen, die zu einer Hostess passen dabei aber gleichzeit etwas anders sind und sich von den üblichen Hostess- / Business – Aufnahmen abheben.
 
Sonntag hat sich Lisa nun durch die engere Auswahl gearbeitet und folgende Aufnahmen für ihre Sedcard ausgesucht.
 


 

 

 

 

 
Feedback jeglicher Art ist natürlich immer gerne gelesen 🙂

blogshare – Ich bin dabei

Heute gibt es nur eine kurze Vorstellung bzw. Linktipp, und zwar wie das im Leben so ist, kommt es häufig auf den Faktor Zufall an. So bin ich auch vor Kurzem zu blogshare gekommen, einer Blogcommunity mit einer App für iPod, iPhone und natürlich auch iPad.
Mir gefiehl blogshare auf Anhieb, der Ansatz Blogs mittels App lesen zu können fand ich sehr praktisch und habe natürlich auch gleich meinen Blog dort registriert. Das dazu notwenidge WordPress PlugIn ist schnell installiert und kurz nach Registrierung erhielt ich die Mail mit meiner Freischaltung.
 
Für alle die blogshare noch nicht kennen, gibt es hier ein Inteview mit dem Machern von blogshare. Einfach mal reinschauen …
 
Da aber meine Blog – Liste bei blogshare noch relativ klein ist, ein kurzer Aufruf von mir, registriert Euch doch auch dort, so kann ich auch unterwegs Euren Blog bequem und einfach lesen 😉