Gastbeitrag : Urlaubsfotos mit der Digitalkamera – die schönsten Erinnerungen festhalten

Es ist soweit, ich versuche mich mal wieder an neuen Dingen, doch dreht es sich heute nicht um eine fotografische Technik oder einen Trick den ich mir abgeschaut habe, sondern heute ist es ein Gastbeitrag von Lutz Hufrath – www.digicam-blogger.de.
Lutz schreibt in seinem Blog über viele Aspekte der Fotografie, sein Schwerpunkt hierbei liegt beim Equipment, egal ob professionelle DSLR oder die kleine schwarze für die Hosentasche.

Aber nun zu Lutz und seinem Gastbeitrag :

Neben den Bildern im Kopf und den wunderbaren Erinnerungen an einen traumhaften Urlaub sind Fotos eine schöne Urlaubserinnerung. Und darum möchte man natürlich möglichst viel aus seinen Urlaubsbildern herausholen.

Wer gerne fotografiert, ohne dabei viel beachten zu müssen, für den ist eine kompakte Digitalkamera die beste Wahl. Wer sich gerne mehr mit der Technik der Fotografie auseinandersetzt, ist mit einer Spiegelreflexkamera am besten bedient. Das Wichtigste ist jedoch, dass man mit der Kamera klarkommt und sie beherrscht – nicht umgekehrt. Denn auch die preiswerte Digitalkamera kann großartige Ausnahmen machen.

In jedem Fall sollte man darauf achten, dass man immer genügend Speicherplatz hat und einen vollen Akku mitnimmt – nichts ist ärgerlicher, als nach dem zweiten Foto feststellen zu müssen, dass die Speicherkarte voll oder gar der Akku leer ist! Wer ein Ladegerät für Akkus mitnimmt, sollte sich unbedingt vorher über die Steckdosenformen im Urlaubsland informieren und gegebenenfalls einen passenden Adapter kaufen. Auch sollte man sich im Vorfeld über Sitten und Gebräuche informieren, um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten oder gar etwas Verbotenes zu tun.

Die besten Natur- und Stadtfotos entstehen früh morgens, am späten Nachmittag oder kurz bevor es vollständig dunkel wird. Um die Mittagszeit ist es an sonnigen Tagen meist zu hell, um wirklich tolle Aufnahmen zu bekommen.

Sonnenuntergänge sind besonders beliebte Urlaubsmotive. Doch oftmals gibt es störende Flecken auf diesen Bildern. Wer mit einem UV-Filter vor der Linse fotografiert, sollte diesen für ein Sonnenuntergangs-Bild abnehmen. Die Sonne sollte möglichst in der Mitte des Bildes platziert sein, sodass keine oder zumindest nur geringe Spiegelungen im Objektiv entstehen.

Bei großen Gebäuden hat man oft die Schwierigkeit, dass man nicht genügend Abstand zum Objekt hat. Wer den Abstand nicht vergrößern kann, kommt um die digitale Nachbearbeitung kaum herum. Doch Bildbearbeitungsprogramme schaffen hier Abhilfe.

Beachtet man ein paar Tipps und Tricks für das Fotografieren mit der Digitalkamera, werden aus den Urlaubsfotos auch ganz bestimmt wunderschöne Erinnerungen, die auch nach Jahren den Urlaub wieder lebendig machen und einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

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2 comments

  • Joerg September 15, 2010  

    Sehr schöne Zusammenfassung, wird sicher vielen weiter helfen. Ich hätte mir nur gerade bei einem Fotothema wie diesem das eine oder andere Foto gewünscht.

  • Stefan September 15, 2010  

    🙂 Schon lustig, dass wir beide am gleichen Tag einen Beitrag von Lutz veröffentlichen.

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