Was inspiriert mich?

Inspiriert durch Steffen von lens-flare.de und seine Frage ‚Was inspiriert dich ?‘ scheibe ich heute mal ganz spontan aus dem Bauch heraus, da das Thema ein ganz wichtiges ist für mich.

Inspiration – immer dann wenn ich sie brauche ist sie nicht in Sicht und wenn ich einmal entspannen, die Zeit vorbei ziehen lassen will kommt sie herbei und lässt sich auch nicht auf ‚Gleich …‚ vertrösten.

So, oder so ähnlich ist es häufig bei mir, da setze ich mich gemütlich mit einem Cappuccino hin, surfe durch diverse Foto-Blogs & Galerien, auf der Suche nach Inspiration und nur selten klingelt es an der Tür und sie ist da, die Inspiration.
Bin ich aber auf dem Weg ins Büro und versuche mal wieder den Stau zu umfahren, ja ich weiß wie sinnlos das meist ist, dabei durch mir unbekannten Strassen fahre, sitzt sie plötzlich neben mir im Auto und ich sehe ann jeder Ecke ein tolles Foto.

Was hilft da das Fluchen, ich habe für mich aber auch einen Weg gefunden die Inspiration oft mit Erfolg herbei zu locken, es ist das Schreiben bzw. Reden.
Immer dann, wenn ich zumindest eine grobe Grund-Idee habe, bequatsche ich damit einfach meine Frau, und weil ich mich dann selbst reden höre ergänze ich mich im Prinzip selbst und erarbeite mir so die Idee, da benötige ich nicht mal Antworten meiner Frau. Ist sie gerade nicht in der Nähe, schreibe ich einfach, skizziere was mir so in den Sinn kommt, notiere meine Ideen – das ist zwar nicht immer erfolgreich aber ich kann im Büro ja nicht einfach meine Kollegen zu mir rufen…

Übrigens, nach längerer Suche nutze ich nun für meine Notizen Evernote, auf diese Weise habe ich meine Notizen, Skizzen und Links zu Ideen jederzeit und überall griffbereit.

Mein neuer Rucksack – Lowepro ProTrekker 300

Mit der Zeit kommt nicht nur Rat, sondern auch jede Menge Equipment. Diese Lehre habe ich in der Vergangenheit bereits mehrfach lernen dürfen und das führt irgendwann dazu, dass es im Fotorucksack eng wird und spätestens, seit ich eine Nikon D700 mit Batteriegriff mein Eigen nennen kann und dazu meine Frau die D200 übernommen hat, ja wir fotografieren bei Zeit sehr gerne zusammen, ist mein bisheriger Fotorucksack, ein Lowepro Fastpack 200, definitiv zu klein geworden.

Doch nun ist es nicht immer einfach seine Vorstellung auch in einen passende Rucksack verwandeln zu können, daher habe ich eine ganze Weile gesucht um einen Rucksack zu finden, der

  • 2 große Bodys inklusive Batteriegriff und angesetztem Objektiv,
  • das eine oder andere zusätzliche Objektiv und
  • das übliches Zubehör wie Filter, Blitzgeräte, etc.

aufnehmen kann und dabei nicht unbedingt wie ein typischer Fotorucksack aussieht.
Ja richtig, es ist nicht unbedingt leicht mich glücklich zu machen, das höre ich zuhause auch sehr oft.
Fotorucksack Lowepro ProTrekker 300AW
Nach einer ganzen Weile und dem Vergleich diverser Rucksäcke und Hersteller bin ich dann wieder zurück zu Lowepro gekommen und zwar zu der ProTrekker Serie.
Was mir auf anhieb gefiehl war, dass der ProTrekker als Outdoor & Expeditionsrucksack nicht gleich als Fotorucksack zu erkennen und als Outdoor Rucksack natürlich auch sehr robust und wetterfest gebaut ist.
Darauf hin habe ich mich für den ProTrekker 300AW entschieden, selbst der kleine 300AW ist sehr geräumig und unglaublich bequem zu tragen.
Vor kurzem fand auf Schloss Dyck in Jüchen das Lichtspektakel illumina 2010 statt, dort konnte ich den Rucksack ausgiebig testen, und selbst nach rund 4 Stunden, etlichem Auf- und Abziehen mit und ohne Stativ kam mir der Rucksack nicht als Last vor.
Natürlich kommen mit dem Rucksack jede Menge Features, die ich für mich nicht direkt nutze, z.B. das All Weather Cover oder die Möglichkeit eines Trinksystems, aber man weiß ja nie wohin es einen verschlägt und es ist doch immer wieder gut zu wissen, dass man gerüstet ist.

 

Als zusätzliches Feature bietet der Rucksack ein Notebookfach inklusive Notebooktasche mit ausreichend Platz bis 15″, das war zwar kein Kriterium bei der Auswahl, hat es aber einfacher gemacht mich zu entscheiden.

Fotorucksack Lowepro ProTrekker 300AW

Der Innenraum ist, wie es zu erwarten war, gut organisert und übersichtlich gestaltet, in der Mitte passen problemlos meine 2 Bodys und an der Seite ist genügend Platz für Objektive, Blitzgeräte und anderes Zubehör.
Sowie im Deckel, wie auch außen herum sind verschiedene Fächer für Zubehör und Kleinkram, so habe ich nun feste Fächer für Filter, Adapter oder ein sauberes Mikrofasertuch, wenn es mal wieder schmutzig wird.

Alles in allem bin ich wirklich zufrieden, auch wenn der Rucksack preislich nicht gerade ein Schnäppchen war, so habe ich für das Geld bekommen was ich haben wollte, einen geräumigen und praktischen Fotorucksack.

Gastbeitrag : Urlaubsfotos mit der Digitalkamera – die schönsten Erinnerungen festhalten

Es ist soweit, ich versuche mich mal wieder an neuen Dingen, doch dreht es sich heute nicht um eine fotografische Technik oder einen Trick den ich mir abgeschaut habe, sondern heute ist es ein Gastbeitrag von Lutz Hufrath – www.digicam-blogger.de.
Lutz schreibt in seinem Blog über viele Aspekte der Fotografie, sein Schwerpunkt hierbei liegt beim Equipment, egal ob professionelle DSLR oder die kleine schwarze für die Hosentasche.

Aber nun zu Lutz und seinem Gastbeitrag :

Neben den Bildern im Kopf und den wunderbaren Erinnerungen an einen traumhaften Urlaub sind Fotos eine schöne Urlaubserinnerung. Und darum möchte man natürlich möglichst viel aus seinen Urlaubsbildern herausholen.

Wer gerne fotografiert, ohne dabei viel beachten zu müssen, für den ist eine kompakte Digitalkamera die beste Wahl. Wer sich gerne mehr mit der Technik der Fotografie auseinandersetzt, ist mit einer Spiegelreflexkamera am besten bedient. Das Wichtigste ist jedoch, dass man mit der Kamera klarkommt und sie beherrscht – nicht umgekehrt. Denn auch die preiswerte Digitalkamera kann großartige Ausnahmen machen.

In jedem Fall sollte man darauf achten, dass man immer genügend Speicherplatz hat und einen vollen Akku mitnimmt – nichts ist ärgerlicher, als nach dem zweiten Foto feststellen zu müssen, dass die Speicherkarte voll oder gar der Akku leer ist! Wer ein Ladegerät für Akkus mitnimmt, sollte sich unbedingt vorher über die Steckdosenformen im Urlaubsland informieren und gegebenenfalls einen passenden Adapter kaufen. Auch sollte man sich im Vorfeld über Sitten und Gebräuche informieren, um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten oder gar etwas Verbotenes zu tun.

Die besten Natur- und Stadtfotos entstehen früh morgens, am späten Nachmittag oder kurz bevor es vollständig dunkel wird. Um die Mittagszeit ist es an sonnigen Tagen meist zu hell, um wirklich tolle Aufnahmen zu bekommen.

Sonnenuntergänge sind besonders beliebte Urlaubsmotive. Doch oftmals gibt es störende Flecken auf diesen Bildern. Wer mit einem UV-Filter vor der Linse fotografiert, sollte diesen für ein Sonnenuntergangs-Bild abnehmen. Die Sonne sollte möglichst in der Mitte des Bildes platziert sein, sodass keine oder zumindest nur geringe Spiegelungen im Objektiv entstehen.

Bei großen Gebäuden hat man oft die Schwierigkeit, dass man nicht genügend Abstand zum Objekt hat. Wer den Abstand nicht vergrößern kann, kommt um die digitale Nachbearbeitung kaum herum. Doch Bildbearbeitungsprogramme schaffen hier Abhilfe.

Beachtet man ein paar Tipps und Tricks für das Fotografieren mit der Digitalkamera, werden aus den Urlaubsfotos auch ganz bestimmt wunderschöne Erinnerungen, die auch nach Jahren den Urlaub wieder lebendig machen und einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Schloss Dyck bei Nacht – illumina 2010

Letzte Woche habe ich ja bereits versucht Euch farblich etwas einzustimmen, am Freitag ging es dann nach Jüchen, dort startete das diesjährige illumina 2010 auf Schloss Dyck.
Die Veranstaltung ist ein schönes Erlebnis und zugleich der Start in die Saison der Illumination, denn solche Veranstaltungen finden in der dunkleren Jahreshälfte in vielen Städten statt.

Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit meinen neuen Ruckack, einen Lowepro Pro Trekker 300, in freier Natur, OK im Schlosspark, endlich testen zu können. Mein Fazit – einfach klasse, bequemer Tragekomfort, ausreichend Platz und die Seitenfächer sind ideal für ‚Kleinkram‘. Was mir dazu auch wichtig ist, der Rucksack sieht nicht wie ein typischer Foto – Rucksack aus, natürlich nur solange wie man das Lowepro Logo nicht sieht.

Aber nun zurück zum Licht, der Thomas von www.mielke.de war schon dort, und hat bereits tolle Bilder mitgebracht.

Hier nun ein Auszug aus meinen Bildern einen Tag zuvor, etwas mehr habe ich derzeit bei Flickr online.

Ein überraschendes Geschenk

Das sommerliche Wetter scheint derzeit eine Pause einzulegen, und passend zu den etwas dunkleren Tagen erhielt ich vor kurzem ein überaschendes Geschenk von ClickandPrint.de. Man ist dort auf meine Bilder vom Herbstleuchten 2009 in Hamm aufmerksam geworden und hat mir kurzerhand eines meiner Bilder als Poster geschickt.
An dieser Stelle ein recht herzliches Danke an das Team von ClickandPrint.de !

Nachdem ich zu diesen Bildern auch von den Illuminatoren des Herbstleuchten 2009 in Hamm angesprochen wurde und einzelne meiner Bilder auch auf der offiziellen WebSite zu sehen sind, krame ich nun den alten Beitrag heraus, es ist tatsächlich schon fast ein Jahr her, und zeige Euch nochmal die damals entstandenen Bilder.
Wieso ich das tue ? Nein, nicht weil dazu aufgefordert worden wäre, oder mir der Blog – Stoff ausgegangen ist, sondern weil es zeitlich sehr gut passt und am kommenden Wochenende ein ähnlicher Termin ansteht. Diesmal geht es nach Jüchen, zum Schloß Dyck.
Dort findet vom 3. September bis zum 12. September die Veranstaltung ‚illumina Schloss Dyck – BilderZauber‘
statt und nach der Erfahrung in Hamm werde ich natürlich dort sein.
Vielleicht kommt ja einer von Euch aus der Gegend und man kann sich gemütlich bei einem Cappuccino vor Ort austauschen 🙂

Hier nun nochmal die Bilder vom Herbstleuchten 2009, meiner ersten Erfahrung mit Langzeitbelichtungen und auch wieder etwas Experimentierfreude …