Zeig her! Dein Fotorucksack – Farbwolke ruft

Der Martin von Farbwolke.de hat einen interessanten Aufruf gestartet, und zwar geht es um unsere Fotorucksäcke und was wir dort verstecken.
Nun bei mir ist es durch unseren Schottlandurlaub im Mai zu einem Outdoor – Koffer gekommen, den ich Euch hier zeigen möchte. Es ist ein B&W Outdoor Case Type 90 und versteckt hinter einer weichen schwarzen Schale einen harten Kern. Er bietet für mich genau was ich mir so vorstelle, mehr als ausreichend Platz für Objektive, Zubehör und die Kamera. Das Case nutze ich Outdoor gerne als Sitzmöglichkeit, oder als Erhöhung um von einem erhöhtem Standpunkt fotografieren zu können. Es schützt das Equipment und passt prima in jeden Kofferaum.

Natürlich habe ich auch noch einen kleinen Rucksack, welchen ich mir packe, wenn es mit weniger Equipment raus geht, allerdings ist dies ein ’normaler‘ Rucksack, welcher dabei meist ein Laptop und eine Flache Wasser dazu bekommt.

Zum Equipment, ich nutze derzeit noch meine Nikon D200, der Schritt auf Vollformat ist getan, nur warte ich derzeit auf den Paketboten, der mir die D700 schön nach Hause bringen soll 🙂
An Objektiven nutze ich oft und gerne mein Tamron 28-75/f2,8, mit dem ich auch dieses Foto gemacht habe. Darüber hinaus nutze ich ein Nikkor 50mm/f1,8 und ein Tamron 70-200mm/f2,8 meist wenn wir uns mit unserer kleinen aber chatotischen Fotogruppe zum Shooting treffen. Wir treffen uns meist 1x im Monat im Studio oder bei schönem Wetter auch Outdoor.
Zieht es mich hinaus in die Natur, so nutze ich mit Vorliebe mein Tokina 12-24/f4 und einen MP3 Player.

Dazu gehört natürlich das übliche Zubehör wie Blitzgeräte, Funkauslöser, Reflektoren, usw usw usw – es ist immer wieder erstaunlich wie schnell sich eine riesige Menge an Zubehör ansammelt.

Studioarbeit – Die dunkle Seite meiner Kamera

An einem Wochenende vor unserem Urlaub ging es mal wieder ins Studio, diesmal hatten wir über die Model-Kartei Kontakt zu Lucielle gefunden.
Das Shooting stand ganz im Zeichen der „dunklen Seite“, beeindruckt durch Lucielles Bilder im MK – Profil wollte ich mal etwas anderes probieren etwas experimentieren.

Was dabei heraus gekommen ist könnt Ihr hier sehen, mich persönlich hat das Shooting sehr fasziniert bewusst etwas anderes als nur Lächeln zu versuchen und denke wenn sich die möglichkeit bietet werde ich dies gerne wiederholen.

Nun aber eine kurze Auswahl an Bidlern …

Es geht hinunter in den Philippstollen

Wie im Interview bei Der Holg – Menschen hinter der Sucher und auf Twitter bereits erzählt, wurde ich vor einigen Wochen gefragt, ob ich nicht Lust hätte Aufnahmen von einem alten Bergwerksstollen bei authhentischem Licht zu machen.
Natürlich sagte ich sofort zu, ein solches Abenteuer lass ich mir nur ungerne entgehen. Das ganze verlief in einer Privatführung, ausserhalb der üblichen Touristenzeiten. Auf diese Weise hatten wir die Möglichket die Touristenbeleuchtung auszuschalten und dazu natürlich alle Freiheiten beim Fotografieren.

Wir trafen uns also an einem Wochenende, und fuhren ein, in die Welt von Gestein und Dunkelheit, begleitet durch eine Karbid Lampe und dem stetig schwenkendem Licht der Helmlampen. Der Abstieg, OK es ging weniger hinab als mehr gerade hinein, begeisterte uns von Anfang an. Die engen Gänge und Zeugen vergangener Arbeiten war wirklich faszinierend, vor allem aber die Stille weiter hinten war erstaunlich, ausser dem eigenem Atem, etwas plätscherndem Wasser und hin und wieder ein wenig Gestein das irgendwo hinunter rollte hörte man nichts, es war unglaublich.

Hier nun ein paar Eindrücke unter Tage …