Nussecken

Tabletop Fotografie zum Advent

Wer glaubt Menschen zu fotografieren sei schwierig, der soll es mal mit Keksen versuchen ! Nie liegt der Keks wie ich es möchte, der Blick ist nichts sagend und von der Figur müssen wir erst gar nicht reden 😉
Richtig, wir haben Advent, ich hab Lust zu fotografieren und kein Model weit und breit hat spontan Zeit.

Was also machen, gemütlich den Advent mit frisch gebackenen Plätzchen geniessen und quasi nebenbei ein paar Fotos machen.
So ähnlich war die Idee heute Morgen, als meine Frau und ich heute in die Küche gingen. Zu dem Zeitpunkt ahnte noch keiner von uns, dass ich für das finale Keks – Foto rund 1 Stunde Equipment aufbauen sollte, etliche Szenen vom Backen immer und immer wieder wiederholt werden mussten, weil mir gerade das Mehl aufs Objektiv fiel oder das Licht nicht passte.
Doch am Ende gelang uns das Projekt, der Cappuccino schmeckte hervorragend zu unseren, noch warmen, Plätzchen und selbst Nico erfreute sich, die Schokolade von den Plätzchen herunter zu essen.

Soviel zur Kurzfassung, die Idee das Plätzchen Backen zu fotografieren und unsere Rezept – Zettel Wirtschaft damit in ein Fotobuch für den Druck umzuwandeln, bedarf einiger Vorbereitungen.
Die Action Aufnahmen vom eigentlichen Zubereiten in der Küche waren mehr lustig als kompliziert, doch beim Cover Foto für das Rezept wollte ich nichts dem Zufall überlassen.
Vor einer ganzen Weile hatte ich ja mal das Buch Tabletop Fotografie mit Kompaktblitzgeräten von Cyrill Harnischmacher rezensiert, also kurz mal einen Blick hinein geworfen und Anregungen geholt.
Als Leitfaden für das Bild dienten mir die Stichworte, Weihnachtenwarm/gemütlichmodern. Mithilfe dieser Punkte fand ich schnell die passende Dekoration und fing an mit Bildkomposition & Dekoration zu spielen.
Tabletop Fotografie - Lichtsetup

Tabletop Fotografie - Lichtsetup
Zum Lichtsetup, so wollte ich es möglichst hell & modern, ich entschied mich für meine Firefly als Hauptlicht, links von der Kamera angeordnet, einem Streiflicht rechts von der Kamera und einem Fülllicht von hinten, hier nutze ich die Wand als großen Reflektor. Ich liebe Unschärfe, so landete ich schnell bei etwa 110mm Brennweite und Blende f4, ich wollte einen schönen Verlauf der Schärfe durchs ganze Foto.

Das Shooting lief dann entspannt mittels Tethering über Lightroom, denn ich wollte nach jedem Schuss die Anordnung, den Schärfeverlauf und das Licht beurteilen können. Dazu ist mir das Kameradisplay einfach zu unbequem und wenn ich schon zuhause fotografie, kann das Laptop auch mal wieder arbeiten.

Hier nun das fertige Rezept inkl. der Fotos 🙂 Evtl. schmecken dem Einen oder Anderen ja auch Nussecken 🙂 – Download Rezept

Rezension – Fotografieren im Studio mit Scott Kelby

Scott Kelby hat ein neues Buch geschrieben, begleitend zu seinem Programm Light it, Shoot it, Retouch it ist nun auch endlich bei uns sein Buch Fotografieren im Studio mit Scot Kelby verfügbar und ich musste es einfach haben 🙂
 
Das Buch behandelt 12 Bilder vom Lichtsetup, über Inszenierung bis hin zur finalen Retusche und verspricht mit Scott Kelby’s lockerer Art ein viel gelesener Titel zu werden.
Das Buch beginnt mit den typischen wichtigen Punkten, die man als Leser wissen sollte um es besser verstehen & lesen zu können, dazu gibt es einen kleinen Überblick mit welcher Ausrüstung die folgenden Bilder gemacht wurden inkl. weitere Erklärungen und Anmerkungen.
Im darauf folgendem Kapitel schreibt Scott Kelby über 10 Dinge, die er gerne gewusst hätte als er mit Studioblitzen begonnen hat und öffnet hiermit einen kleinen Schatz. Er schreibt über persönliche Erfahrungen die jeder Fotograf, sei es Amateur oder Profi, für gewöhnlich macht, diese aber nur zu gerne bereits vorher hätte wissen wollen und sollen. So ging es auch mir als ich die Auflistung las und konnte mich des Öfteren ertappen, dass ich schmunzelnd nickte. Sei es der Hinweis, dass Stative auf Rollen die Arbeit im Studio deutlich erleichtern, oder andere wichtige Punkte, Scott Kelby gibt damit Erfahrung Preis, die sonst mit der Zeit teuer erkauft wird.
Der weitere Verlauf des Buches ist gut strukturiert und entspricht ganz und gar Scot Kelby’s Art die Dinge einfach und leicht verständlich darzustellen, kombiniert mit etwas Humor und fertig ist ein empfehlenswerter Titel für Fotografen, dabei spielt es keine Rolle ob blutiger Anfänger oder ambitionierter Hobby Fotograf, es werden einfache und praktische Lichtsetups gezeigt, die schnell umgesetzt werden können, gefolgt von der finalen Retusche bis zum fertigen Bild.
Scott Kelby gibt dem Leser ein Kochbuch an die Hand, um sich selbst etwas leckeres daraus zu kochen.
Die detailierte Retusche der einzelnen Bilder nach dem Shooting bildet sozusagen die Kür, der Leser hat bis hierhin gesehen worauf es bei der Lichtsetzung ankommt und bekommt nun die letzten Schritte zum finalen Bild erläutert, selbst vor einem Composing macht Scott Kelby nicht halt.
Abschließend sei noch ein wichtiger Punkt genannt, auch wenn es heisst Fotografieren im Studio mit Scott Kelby, so findet man am Ende des Buches alle Lichtsetups nochmal mit Kompaktblitzen, denn schließlich ist es dem Foto egal, ob ein 1000,- Euro Blitzkopf an einem Galgenstativ genutzt wurde, oder ob die Lichtquelle ein günstiger Kompaktblitz an einem Assistenten war.
 
Mein persönliches Fazit, ein gelungener Scott Kelby ! Das Buch liefert die Grundlagen für die Studioarbeit und bietet zwischen den Zeilen immer wieder viele neue Ideen & Inspiration zu den verschiedensten Themen.

Workshop in Bochum – Portrait & Studiofotografie

Sag mal kannst Du nicht ? Ach, wie hast Du das eigentlich gemacht ? Übrigens, was ich Dich noch fragen wollte ….
Wer kennt sie nicht, Fragen zu Bildern oder Ausrüstungsgegenständen. Bei solchen Fragen nehme ich mir immer sehr gerne etwas Zeit und versuche das Thema gemütlich bei einem Cappuccino oder auch telefonisch zu erläutern. Dafür bin ich auch mit viel zu viel Begeisterung beim Thema, als das ich mit einem plumpen 2 Zeiler antworten wollen würde.
Das folgte dann natürlich zu der Idee auch selbst Workshops zu geben, konzentriert auf Zielgruppe und Thema. Durch das eigene Studio gibt es nun die Möglichkeit & Räumlichkeit spannende Workshops, kombiniert mit einem Model anbieten zu können, schließlich lernt man am besten, wenn es selbst auch gleich praktisch umgesetzt werden kann.
Vor wenigen Wochen war es dann soweit, aus der einst spontanen Idee entstand der Workshop – Portrait- & Studiofotografie, schnell fanden sich auch gleich 3 Teilnehmer, die mal wieder im Studio etwas machen und dabei der Theorie ein Gesicht geben wollten.
Das Konstrukt für den Workshop war schnell gefunden, basierend auf eigenen Erfahrungen aus diversen Workshops wusste ich, was mir wichtig ist und was meine NoGos sind. So ist es mir wichtig bei einem Workshop auch etwas zu vermitteln, wahnsinns Idee, oder ? Es soll kein geführtes Modelsharing werden, wo ich alles vorgebe und nur für Rückfragen & Kaffee zur Verfügung stehe. Am Ende eines Workshops, wenn die Teilnehmer nach Hause gehen und behaupten etwas gelernt zu haben, dann habe ich mein persönliches Ziel erreicht.
Nach ein wenig Fachsimpelei mit anderen Workshop Trainern in Bezug auf Organisation & Ablauf stand dann ein paar Tage später der grobe Ablauf fest, fehlte nur noch die Detailarbeit 🙂 Die darauf folgenden Tage bestanden aus reiner Büroarbeit, ich schrieb mir mein Script. Nachdem ich also unzählige Bücher, Blogbeiträge und Unterlagen gelesen und verarbeitet hatte war es endlich fertig, das Script oder wie man es auch nennen könnte, mein Buch 😉
 
Workshop bei Alexander SpankeThematisch ging es, wie geschrieben, um die Portraitfotografie im Studio , mit ein wenig Grundlagen zu Beginn ging es an dem Tag um Fragen wie die ‚richtige‘ Brennweite, Schärfentiefe und ihre Wirkung oder auch den so oft diskutierten Aufnahmewinkel bei einem Portrait mit möglichen Bildkompositionen.
Die Theorie über die Studiotechnik ließ ich bei diesen Themen möglichst unauffällig mit einfließen ohne einen ermüdenen Monolog über Blitzleistung, Funkauslösung und Galgenstative halten zu müssen.
Workshop bei Alexander SpankeNach unserer Mittagspause und einem frischen Kaffee ging es vermehrt um Arbeitsabläufe, strukturiertes Arbeiten im Studio und einen Punkt der mir immer sehr wichtig ist, das souveräne Auftreten, selbst wenn neben mir gerade ein Blitzkopf in Flammen aufgeht.
Im Laufe der Zeit lernten die Teilnehmer die unterschiedliche Wirkung diverser Lichtformer und beurteilten Bildwirkung & Schatten, dabei blieb stets immer Zeit für individuelle Fragen und Experimente.
Als Highlight für den Tag kam am späten Nachmittag die zauberhafte Julia, unser Model für das abschliessende Shooting, um die besprochenen Themen praktisch umzusetzen und einem weiteren wichtigen Punkt, der Modelführung. Hier war Julia natürlich eine besonders große Hilfe und ich bin ihr sehr dankbar für die tolle Zusammenarbeit !
 
Abschließend möchte ich natürlich auch noch Bilder zeigen, die auf dem Workshop entstanden sind. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Sabine, die mir ihre Bilder für den heutigen Blogbeitrag zur Verfügung stellt. Danke!
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Hier nun Sabine’s Aufnahmen vom Nachmittag, ich freue mich schon auf den nächsten Workshop !
 


Rezension Portrait Composings gestalten von Matt Kloskowski

In den letzten Wochen verliere ich mich immer mehr in Büchern und schreibe auch darüber, dabei wird mir erst heute bewusst wie viel es bereits geworden ist. Woran das liegt ? Ich weiß es nicht, zur Zeit kann ich nicht genug bekommen Neues zu lesen und zu lernen.
Eigentlich ideal um mal wieder einen Studioday zu machen …
 
Heute möchte ich Euch daher auch wieder ein Buch vorstellen, dass ich am letzten Shooting Wochenende in Heiligenhafen gelesen habe, es ist der neue Titel Portrait Composings gestalten von Matt Kloskowski.

Matt Kloskowski, Fotograf und Kursleiter für die NAPP, hat ein Buch geschrieben, dass ich so in der Form bisher noch nicht gesehen hatte und es mich gerade deswegen sehr interessiert hat.
Es geht um diese coolen Composings, zu denen es immer wieder Video Tutorials oder ganze Blogbeiträge gibt. Bilder die auf Ihre eigene Art & Weise völlig unrealistisch oder einfach extrem cool sind und den Betrachter immer wieder fesseln.
Nun, das Buch soll also helfen coole Bilder zu erstellen ? Na dann mal los …
 
Portrait Composings gestalten ist in 2 grundlegende Bereiche untergliedert, den Anfang (Kapitel 1) mit jeder Menge nützlichen Hinweisen und Erklärungn und das Ende (Kapitel 2-16), welches 15 Composings im Detail erläutert.
Mit dem ersten Kapitel legt der Autor gleich richtig los, die Grundlagen müssen her. Der Aufbau einer eigenen Hintergrund Bilderdatenbank, geeignete Lichtsetups und jede Menge kleine Kniffe machen den Einstieg leicht und dabei Hunger nach mehr, also keine Chance das Buch aus der Hand zu legen.
 
Im Anschluß geht es weiter zu Auswahltricks und der Art & Weise, wie Matt Kloskowski eine saubere Auswahl schnell und einfach erhält und somit realistische Composings ermöglicht.
Zum Ende des ersten Kapitels sind fast alle wichtigen Punkte angesprochen, so gibt es nur noch ein Thema, bevor es weiter zu insgesamt 15 Composings geht, der richtge Hintergrund.
Das Thema habe ich ein wenig mit Angst gelesen, denn hier gehen die Meinungen gerne auseinander, wie so oft in der Fotografie, doch gibt der Autor einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile einer jeden Hintergrundfarbe, letztendlich verrät Matt Kloskowski auch womit er am liebsten arbeitet – grau.
Trotz aller Techniken und Erfahrungen, die beste Auswahl hilft gar nichts ohne den kreativen Teil, und dieser ist gerade bei Composings enorm wichtig.
So führt das Buch in den folgenden 15 Kapiteln von einem kreativen Composing zum nächsten, einmal eher cool & lässig, danach gar Düster bis hin zu Business und Familie. Ja, auch bei der Familie kann man sehr gut ein Composing nutzen, schließlich müssen ja nicht immer zur gleichen Zeit alle aufeinander treffen 😉
 
Der Stil und Aufbau von Portrait Composings gestalten erinnert ein wenig an Scott Kelby, was nicht verwunderlich ist, und führt den Leser locker und professionell an ein doch eher komplexes Thema heran.
Es werden vielseitige Composings aus nahezu jedem Bereich der Portraitfotografie erklärt, dazu eine Prise nützlicher Randinformationen, wichtige Aspekte und fertg ist das Composingrezept.
 
Mir bleibt an dieser Stelle keine andere Möglichkeit als eine begeisterte Lese- & Kaufempfehlung auszusprechen, der Autor bietet mit seinem Buch das Rundum Sorglospaket wenn es um Composings geht.

Lichtsetup 3 – Beauty und Fashion

Nachdem ich vergangene Woche das Bett hüten und mich an den Geschmack von heisser Milch mit Honig gewönen durfte, gibt es heute wieder einen neuen Blogbeitrag zu meiner Reihe Lichtsetups.
Das Lichtsetup 3 – Beauty und Fashion ist ein sehr vielseitiges Lichtsetup, welches ich vor einiger Zeit im Internet gefunden habe und gleich darauf an einem gemütlichen Sonntag Nachmittag im Studio testen konnte und gleich in meinen Lichtsetup Katalog aufgenommen habe, so überzeugt hat es mich.
Die Besonderheit an diesem Lichtsetup ist die Verwendung von meinen 2m Reflektoren als indirekte Lichtquelle, die dem Bild den finalen Look gegen.
Grundsätzlich ist das Lichtsetup nicht sehr speziell, das Model wird mit 2 kleinen Softboxen jeweils von oben herab bzw. von unten hinauf weich ausgeleuchtet und dazu hellt bei Bedarf ein weiterer Blitzkopf mit Barndoors ausgestattet den Hintergrund passend auf.
Übrigens, bedingt durch die Anordnung der beiden Hauptlichtquellen ist dieses Lichtsetup auch sehr gut bei Brillenträgern geeignet, da die Spiegelungen nicht in die Kamera treffen.

Aber nun zum Highlight dieses Lichtsetups, der indirekten Lichtquelle für den finalen Look – meinen 2m Reflektoren.
Wie auf dem Diagramm zu sehen, wird vor dem Model ein großer Reflektor benötigt, damit dieser zur Lichtquelle wird kommt ein weiterer Blitzkopf zu Einsatz, dieser wird verkehrt herum vor dem Reflektor aufgebaut und feuert das Licht in den Reflektor, welcher das Licht frontal auf das Model zurück wirft und damit das ganze Bild zusätzlich aufhellt und diesem einen sehr sanften und weichen Look verleiht.
 
Im Studio aufgebaut sieht das Lichtsetup dann etwa aus wie hier auf der rechten Seite, da ich keinen einzelnen großen Reflektor hatte, nutzte ich meine beiden 2m Styropor Reflektoren nebeneinander. Am Einstelllicht könnt Ihr bereits erkennen, zu welcher Größe die Reflektorlichtquelle etwa wird.
Aber auch hier gibt es natürlich Möglichkeiten zu variieren, zunächst kann der Blitz für den Hintergrund mit farbigen Folien versehen werden und damit einen farbigen Verlauf erzeugen oder man erhöht die Leistung des Blitzes, so dass Licht vom Hintergrund zurück auf das Model fällt, hierdurch bekommt das Model ein sanftes Streiflicht, dass Bild – Look nochmal unterstützt.
 
Ein fertigs Bild seht Ihr hier, für einen Lichtsetup Test finde ich es gelungen und freue mich bereits, auf den nächsten Einsatz bei einem Shooting.
 
Lichtsetup Beauty und Fashion Beispiel

Rezension – Tabletop – Fotografie mit Kompaktblitzgeräten

Es geht weiter in der Reihe Rezensionen rund um die Fotografie, nach Professionelle Foto-Shootings durfte ich diesmal den Titel Tabletop – Fotografie mit Kompaktblitzgeräten von Cyrill Harnischmacher lesen.
Das Buch richtet sich, bei dem Titel nicht verwunderlich, an jeden Fotografen der sich mit dem Thema Tabletop Fotografie beschäftigt oder einen guten Einstieg in dieses Thema sucht.
 
Cyrill Harnischmacher verdeutlicht gleich im ersten Teil „Grundsätzliches“ wie wichtig Vorbereitung ist, auch wenn bei Still Aufnahmen das Model selten noch den Bus bekommen muss, so bedarf es dennoch einer guten Planung und Vorbereitung, um sich beim Shooting auf die wesentlichen Punkte konzentrieren zu können, dem Fotografieren.
Einige Seiten weiter geht es um die Technik und nützliches Zubehör, wer jetzt eine Auflistung spezieller Multidimensionaler Haltevorrichtungen oder spezieller Repro – Objektive erwartet wird enttäuscht, denn vielleicht gerade in der Tabetop Fotografie ist die Improvisation ein wichtiger Schritt zum Erfolg.


Vielmehr geht es auf den folgenden Seiten um Magnete, Stecknadeln & verschiedene Arten von Klebstoff, kombiniert mit praktischen Anwendungen und DIY Tipps, schlägt jedes McGyver Herz höher.
Hat man jetzt auch noch die Veranlagung zum Jäger und Sammler, steht dem nächsten Flohmarkt Besuch nichts mehr im Wege, denn hier findet man immer wieder Requisiten für ein attraktives und anspreches Bild.
 
 
In der zweiten Hälfte zeigt Cyrill Harnischmacher anhand von fertigen Bildern und Lichtsetups wie man gewisse Effekte erreicht und worauf man in der Praxis achten sollte, hierbei reichen die Beispiele von einem Glas oder einer Gitarre mit Nebel über eine Repro-Aufnahme bis hin zur Food – Fotografie, in welcher es besonders auf Farbtreue und dem richtigen Fokuspunkt ankommt.
 
Zusammenfassend ist Tabletop – Fotografie mit Kompaktblitzgeräten ein empfehlenswerter Titel und zeigt auf einfache und veranschauliche Weise wie man auch mit einfachen Mitteln zu sehr guten Ergebnissen kommt.
 
Ein Titel der die kommenden Weihnachtsabende interessant gestalten kann !

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