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Tag / Rezension


23
May
Rezension – Fotografieren im Studio mit Scott Kelby

Scott Kelby hat ein neues Buch geschrieben, begleitend zu seinem Programm Light it, Shoot it, Retouch it ist nun auch endlich bei uns sein Buch Fotografieren im Studio mit Scot Kelby verfügbar und ich musste es einfach haben :)
 
Das Buch behandelt 12 Bilder vom Lichtsetup, über Inszenierung bis hin zur finalen Retusche und verspricht mit Scott Kelby’s lockerer Art ein viel gelesener Titel zu werden.
Das Buch beginnt mit den typischen wichtigen Punkten, die man als Leser wissen sollte um es besser verstehen & lesen zu können, dazu gibt es einen kleinen Überblick mit welcher Ausrüstung die folgenden Bilder gemacht wurden inkl. weitere Erklärungen und Anmerkungen.
Im darauf folgendem Kapitel schreibt Scott Kelby über 10 Dinge, die er gerne gewusst hätte als er mit Studioblitzen begonnen hat und öffnet hiermit einen kleinen Schatz. Er schreibt über persönliche Erfahrungen die jeder Fotograf, sei es Amateur oder Profi, für gewöhnlich macht, diese aber nur zu gerne bereits vorher hätte wissen wollen und sollen. So ging es auch mir als ich die Auflistung las und konnte mich des Öfteren ertappen, dass ich schmunzelnd nickte. Sei es der Hinweis, dass Stative auf Rollen die Arbeit im Studio deutlich erleichtern, oder andere wichtige Punkte, Scott Kelby gibt damit Erfahrung Preis, die sonst mit der Zeit teuer erkauft wird.
Der weitere Verlauf des Buches ist gut strukturiert und entspricht ganz und gar Scot Kelby’s Art die Dinge einfach und leicht verständlich darzustellen, kombiniert mit etwas Humor und fertig ist ein empfehlenswerter Titel für Fotografen, dabei spielt es keine Rolle ob blutiger Anfänger oder ambitionierter Hobby Fotograf, es werden einfache und praktische Lichtsetups gezeigt, die schnell umgesetzt werden können, gefolgt von der finalen Retusche bis zum fertigen Bild.
Scott Kelby gibt dem Leser ein Kochbuch an die Hand, um sich selbst etwas leckeres daraus zu kochen.
Die detailierte Retusche der einzelnen Bilder nach dem Shooting bildet sozusagen die Kür, der Leser hat bis hierhin gesehen worauf es bei der Lichtsetzung ankommt und bekommt nun die letzten Schritte zum finalen Bild erläutert, selbst vor einem Composing macht Scott Kelby nicht halt.
Abschließend sei noch ein wichtiger Punkt genannt, auch wenn es heisst Fotografieren im Studio mit Scott Kelby, so findet man am Ende des Buches alle Lichtsetups nochmal mit Kompaktblitzen, denn schließlich ist es dem Foto egal, ob ein 1000,- Euro Blitzkopf an einem Galgenstativ genutzt wurde, oder ob die Lichtquelle ein günstiger Kompaktblitz an einem Assistenten war.
 
Mein persönliches Fazit, ein gelungener Scott Kelby ! Das Buch liefert die Grundlagen für die Studioarbeit und bietet zwischen den Zeilen immer wieder viele neue Ideen & Inspiration zu den verschiedensten Themen.





22
Apr
Rezension – Der Fotografie – Kurs Portrait

Verzögert durch viel Arbeit und Termine konnte ich in den letzten Tagen endlich Der Fotografie – Kurs Portrait von Mark Jenkinson abschließen, einem Buch, dass mich relativ früh überrascht hat. Mark Jenkinson macht mit seinem eher sachlichen Schreibstil Der Fotografie – Kurs Portrait zu dem was es ist, einem Fachbuch mit enorm viel Wissen.
 
Doch für wen ist dieses Buch überhaupt ? Nach den rund 200 Seiten würde ich die Zielgruppe als ambitionierte Hobbyfotografen bezeichnen wollen, und zwar genau jene Hobbyfotografen die nicht nur Neues lernen, sondern auch gleichzeitig die Frage Warum beantwortet haben wollen.
 
Das Buch beginnt mit einem interessanten und umfassenden Überblick über die Portrait Fotografie an sich, gefolgt von einem ebenso umfangreichen und nicht weniger interessantem Abschnitt über Fotoausrüstung & Technik. Beide Kapitel bestechen dabei mit viel Hintergrundwissen.
Neben Grundlagen beschreibt Mark Jenkinson aber auch die etwas weicheren Themen, so heisst es in einem späteren Teil, der Fotograf müsse nicht nur ein echtes Multitalent sein, sondern sei bei seiner Arbeit nicht selten auch offener Kritik ausgesetzt, wie z.B. ‘Machen Sie das auch richtig ?’ oder anderen skeptischen Fragen. Hier empfiehlt er, gerade bei kritischen Aufträgen keine größeren Experimente & Tests zu machen, schließlich kommt es auf Resultate und die Zufriedenheit des Kunden an.
Später geht es um das Thema Komposition & Kontext, hier macht der Autor klar, das ein gutes Bild zwingend eine gute Komposition benötigt um nicht banal oder inhaltslos zu wirken. Dazu passend geht es im Folgeteil um Objekte & Requisiten, wer von uns hat nicht schon unzählge male Requisiten verwendet und dachte sich am Ende “Was ein Mist! Als Idee so gut aber im Bild so unpassend”, hier findet der Leser guten Rat passende Requisiten zu finden.
 
Ein Punkt, der mir persönlich und auch in meinen Workshops immer sehr wichtig ist, die Modelführung, kein Buch zum Thema Portrait Fotografie ist ohne sie vollständig. So widmet sich Mark Jenkinson auch diesem Thema und bringt das wesentliche kurz und knackig auf den Punkt, schließlich ist abseits jedes Equipments dieser Teil der Portrait Fotografie einer der wichtigsten und entscheidet mehr als jeder Blitzkopf über ein tolles oder durchschnittliches Portrait.
Anschließend geht es um die Lichtführung, hier sind die Übungsaufgaben zu erwähnen, ein Lichtsetup oder die Verwendung eines Reflektors zu zeigen ist eine Sache, die Wirkung später bei den gestellten Übungen selbst zu erfahren eine ganz andere.
 
Der letzte Teil ist dem Weg in den Beruf gewidmet, hier verdeutlicht der Autor, dass eine Spezialisierung enorm wichtig ist, schließlich ist keiner von uns ein hervorragender Metzger, Friseur & KFZ Mechaniker zugleich. Darüber hinaus ist es für einen erfolgreichen Berufsweg als Fotograf wichtig einen eigenen Stil zu entwickeln, an seinen Bildern wiedererkennbar zu sein. Dabei bedeutet Stil nicht ausschließlich Technik, wie z.B. eine bestimmte Bildbearbeitung, sondern die eigene Sichtweise in seinen Fotos einzufangen.
 
Mit Interviews verschiedener Fotografen und wichtigen Worten zum Portfolio eines Fotografen schließt der Auto sein Buch ab, mein persönliches Fazit – Für jeden aufstrebenden Hobbyfotografen eine gute Investition und Basis seine Fähigkeiten mit Hilfe der gestellten Übungsaufgaben zu perfektionieren.







07
Mar
Rezension Portrait Composings gestalten von Matt Kloskowski

In den letzten Wochen verliere ich mich immer mehr in Büchern und schreibe auch darüber, dabei wird mir erst heute bewusst wie viel es bereits geworden ist. Woran das liegt ? Ich weiß es nicht, zur Zeit kann ich nicht genug bekommen Neues zu lesen und zu lernen.
Eigentlich ideal um mal wieder einen Studioday zu machen …
 
Heute möchte ich Euch daher auch wieder ein Buch vorstellen, dass ich am letzten Shooting Wochenende in Heiligenhafen gelesen habe, es ist der neue Titel Portrait Composings gestalten von Matt Kloskowski.

Matt Kloskowski, Fotograf und Kursleiter für die NAPP, hat ein Buch geschrieben, dass ich so in der Form bisher noch nicht gesehen hatte und es mich gerade deswegen sehr interessiert hat.
Es geht um diese coolen Composings, zu denen es immer wieder Video Tutorials oder ganze Blogbeiträge gibt. Bilder die auf Ihre eigene Art & Weise völlig unrealistisch oder einfach extrem cool sind und den Betrachter immer wieder fesseln.
Nun, das Buch soll also helfen coole Bilder zu erstellen ? Na dann mal los …
 
Portrait Composings gestalten ist in 2 grundlegende Bereiche untergliedert, den Anfang (Kapitel 1) mit jeder Menge nützlichen Hinweisen und Erklärungn und das Ende (Kapitel 2-16), welches 15 Composings im Detail erläutert.
Mit dem ersten Kapitel legt der Autor gleich richtig los, die Grundlagen müssen her. Der Aufbau einer eigenen Hintergrund Bilderdatenbank, geeignete Lichtsetups und jede Menge kleine Kniffe machen den Einstieg leicht und dabei Hunger nach mehr, also keine Chance das Buch aus der Hand zu legen.
 
Im Anschluß geht es weiter zu Auswahltricks und der Art & Weise, wie Matt Kloskowski eine saubere Auswahl schnell und einfach erhält und somit realistische Composings ermöglicht.
Zum Ende des ersten Kapitels sind fast alle wichtigen Punkte angesprochen, so gibt es nur noch ein Thema, bevor es weiter zu insgesamt 15 Composings geht, der richtge Hintergrund.
Das Thema habe ich ein wenig mit Angst gelesen, denn hier gehen die Meinungen gerne auseinander, wie so oft in der Fotografie, doch gibt der Autor einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile einer jeden Hintergrundfarbe, letztendlich verrät Matt Kloskowski auch womit er am liebsten arbeitet – grau.
Trotz aller Techniken und Erfahrungen, die beste Auswahl hilft gar nichts ohne den kreativen Teil, und dieser ist gerade bei Composings enorm wichtig.
So führt das Buch in den folgenden 15 Kapiteln von einem kreativen Composing zum nächsten, einmal eher cool & lässig, danach gar Düster bis hin zu Business und Familie. Ja, auch bei der Familie kann man sehr gut ein Composing nutzen, schließlich müssen ja nicht immer zur gleichen Zeit alle aufeinander treffen ;)
 
Der Stil und Aufbau von Portrait Composings gestalten erinnert ein wenig an Scott Kelby, was nicht verwunderlich ist, und führt den Leser locker und professionell an ein doch eher komplexes Thema heran.
Es werden vielseitige Composings aus nahezu jedem Bereich der Portraitfotografie erklärt, dazu eine Prise nützlicher Randinformationen, wichtige Aspekte und fertg ist das Composingrezept.
 
Mir bleibt an dieser Stelle keine andere Möglichkeit als eine begeisterte Lese- & Kaufempfehlung auszusprechen, der Autor bietet mit seinem Buch das Rundum Sorglospaket wenn es um Composings geht.





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