Moire Effekt Fotografie

Der Moiré Effekt, der Teufel steckt im Detail

Heute schreibe ich mal nicht selbst, sondern lasse schreiben 😉 Die gute Klara Siebert von Pixopolis war so nett und hat mal den sog. Moiré Effekt, den jeder von uns mit Sicherheit schon auf Onkel Heinz seinem Hemd gesehen hat, beschrieben. Aber was ist das überhaupt und was mache ich um ihn zu vermeiden ? Mit diesem Thema hat sich Klara auseinander gesetzt und mir die folgende Erklärung geschickt, zugegeben, die Erklärung ist ein wenig technisch, doch verdeutlicht sie auch was hinter dem Moire Effekt steht und hilft im Foto Alltag.

Aber nun genug, jetzt los mit Klara’s Beitrag 😉

Sind im Digitalbild Farbinformationen oder Strukturen enthalten, die im ursprünglichen Motiv nicht existierten, ist dies oftmals auf den sogenannten Moiré-Effekt zurückzuführen. In der digitalen Fotografie können genau genommen zwei Phänomene dem Moiré-Effekt untergeordnet werden:
das sogenannte Farbmoiré, das sich infolge einer Falschberechnung bei der Farbinterpolation zeigt, und das Luminanzmoiré, das durch eine Überlagerung der Motiv- und Sensorstruktur entsteht (klassischer, bereits aus dem Offsetdruck bekannter Moiré-Effekt).

Gängige, in Digitalkameras verbaute Sensoren bestehen aus einer Vielzahl von Photosites, die jeweils einem Bildelement resp. einem „Pixel“ entsprechen. Diese lichtempfindlichen Sensorelemente sind mit Ausnahme der X3-Technologie farbenblind und zeichnen lediglich die auf ihre Oberfläche einfallende Lichtintensität auf. Um statt eines Graustufenbildes ein Farbbild zu erhalten, sind über den Sensoren Farbfilter wie der verbreitete Bayer-Mosaik-Farbfilter aufgebracht. Solche RGB-Filter segmentieren die Bildinformation in rote, grüne und blaue Pixel, wobei jedes Sensorelement lediglich einen Farbwert aufzeichnet. Damit im späteren Bild die vollständige Farbinformation erfasst wird, verwenden Digitalkameras Rohbildkonvertierungs-Algorithmen, die die fehlenden Farbinformationen anhand der benachbarten Pixel berechnen (Interpolation). Hierbei wird davon ausgegangen, dass die angrenzenden Pixel gleichartige Farbinformationen enthalten. Dies kann allerdings bei kontrastreichen Strukturen zu Fehlern führen, denn in diesen Fällen ist die dem Algorithmus zugrundeliegende Vorbedingung nicht erfüllt und der Algorithmus verursacht eine falsche Farbdarstellung. Übergänge von Schwarz nach Weiß mit farbigen Kanten (Siemensstern) stellen klassische Beispiele für derartige Falschberechnungen dar.

Luminanzmoirés sind hingegen auf die Abstände zwischen den einzelnen Pixeln auf dem Filter, die sich technisch bedingt nicht nahtlos aneinanderreihen und von lichtunempfindlichen Bereichen umgeben sind, zurückzuführen. Analog zum Offsetdruck, bei welchem bei ungünstiger Rasterwinkelung Moirés entstehen, kann das Raster aus blinden Gängen auf dem Sensor bei einer Überlagerung von Objekt- und Sensorstruktur (Interferenz) zu falschen „Punkthaufen“ und somit zu unerwünschten Strukturen führen.

Da der Moiré – Effekt ein physikalisches Phänomen darstellt, tritt dieser grundsätzlich bei jeder Digitalkamera auf. Die wenigen Möglichkeiten zur Vermeidung bzw. Reduzierung des Effekts korrelieren in aller Regel mit einem Qualitätsverlust. Prinzipiell sollte verhindert werden, dass den Moiré-Effekt auslösende Strukturen auf den Bildsensor übertragen werden. Dies kann unter anderem durch eine Modifikation der Brenn- oder Gegenstandsweite, eine Veränderung des Aufnahmewinkels oder den Einsatz von Kameras mit abweichender Auflösung oder anderer Sensorgröße erreicht werden. Einige Kameras sind zudem mit Tiefpasskantenfiltern (Antialiasing-Filter) ausgestattet, die den Moiré-Effekt während der Aufnahme reduzieren.

Bei Luminanzmoirés sind alle drei Farbkanäle betroffen, so dass eine saubere Nachbearbeitung lediglich von Hand möglich ist und mit einem entsprechend hohen Zeitaufwand einhergeht. Dagegen sind bei Farbmoirés zumeist lediglich die Rot- und Blaukanäle betroffen und können vergleichsweise problemlos mit gängigen Bildbearbeitungsprogrammen (u.a. Photoshop, Gimp) retuschiert werden.

Ich hoffe Euch hat die Erklärung ebenfalls geholfen, und der Moire Effekt ist nicht mehr so ‚magisch‘ wie er eins mal war.

In den kommenden Wochen werdet Ihr endlich, gutes braucht eben seine Zeit ;), das Video LA Shooting sehen können, die Bilder sind schon länger fertig, jetzt auch das Video !

Hochzeitsfotografie – Mein Dresscode

Die Hochzeitssaison geht langsam aber sicher dem Ende zu und da Hochzeiten immer ein beliebtes Thema bei Fotografen, egal ob blutiger Anfänger, Semi- oder Vollprofi sind, was liegt da näher als dieses Thema einmal zum Ende der Saison aufzugreifen und ein paar Gedanken darüber zu schreiben.

Speziell get es mir heute um den Dresscode eines professionellen Hochzeitsfotografen, denn spätestens wenn es darum geht mit Hochzeiten Geld zu verdienen, stellt sich oft die Frage wie man als Fotograf auf einer Hochzeit auftreten sollte. Was angemessen ist, und was nicht.

Doch so viele Fragen wie es hierzu gibt, so viele Antworten bekommt man auch wenn man Hochzeitsfotografen oder Brautpaare und Gäste fragt. Jeder Fotograf hat dabei seine eigene Philosophie, so habe ich bereits Meinungen gehört, wo es ausschliesslich um die Bequemlichkeit geht, bis hin zu Anzug und Krawatte.

Natürlich stellte sich auch mir vor einiger Zeit diese Frage als es ernst wurde und ich habe lange überlegt und viele Diskussionen geführt, immer um die eine Frage – Was ist angemessen und was professionell ?

Mir persönlich ist es wichtig, als offizieller Fotograf auf einer Hochzeit auch als solcher erkennbar zu sein, nicht, dass ich auffallen möchte, doch ermöglicht es mir ungestörter zu arbeiten, was mir gerade für die kreativen Aufnahmen sehr hilft. Auch hilft es den Gästen, wenn in einer Situation ein spezielles Foto, z.B. Von Tante Klara aus Buxdehude, gemacht werden soll mich zu finden, ohne nach dem Typen mit der dicken Kamera zu suchen. 😉 Doch hierbei gibt es auch immer die Gefahr der Übertreibung, zu aufdringlich zu sein, denn ein großer Schriftzug auf dem Rücken, dazu evtl. noch ein Cap und 34 Logos auf jeder freien Fläche wirken dann doch eher lächerlich statt professionell 🙂 Doch wo ist der Grad zwischen Witzfigur und dezent, zurückhaltend und professionell ?

Meine aktuelle Lösung ? Zur Zeit trage ich auf Hochzeiten ein schlichtes schwarzes Hemd, ja ja wieder das Klischee mit schwarz ;), welches ich mir am Kragen mit meinem Logo bestickt haben lasse. So bin ich auch ohne Kamera, ja das kommt bei mir auch hin und wieder vor :), für die anderen Gäste immer leicht zu erkennen ohne direkt nach 'Hilfe ich brauche Aufträge' zu schreien. Dazu geht es bequem weiter, meist eine Jeans und schwarze Sneekers, damit kann ich problemlos über den Boden robben, mich in den Dreck werfen und habe immer dieses zufriedene Lächeln auf den Lippen, schließlich ruiniere ich keinen Anzug oder teure Lederschuhe …

Doch nun genug zu meiner Lösung, vielmehr interessiert es mich, wie Ihr das so handhabt, was sind Eure Erfahrungen, egal ob als Fotograf, Gast oder gar Brautpaar !

Was haltet Ihr für angemessen oder auch völlig daneben ?

Rezension – Professionelle Hochzeitsfotografie von Hendrik Roggemann

Nach Interview & Lichtsetup geht es heute wieder mit einer Rezension weiter, diesmal zu einem Thema, in das jeder Fotograf mit den Worten ‚Der hat doch eine gute Kamera, der kann doch Bilder machen‘ hineingestossen wird.
Wer jetzt die Überschrift noch nicht gelsen hat und sich fragt wovon ich schon wieder rede, es geht um die Hochzeitsfotografie.
Hendrik Roggemann hat im mitp Verlag den Titel Professionelle hochzeitsfotografie Einstieg in einen kreativen Beruf veröffentlicht, er schreibt über seine Arbeitsweise, seine Erfahrungen und gibt dabei dem geneigten Leser immer wieder Ratschläge worauf zu achten ist oder auch wie etwas funktionieren kann.
 
Bereits der erste Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht ein umfassendes Buch, das die wichtigsten Aspekte berücksichtigt, so gliedert sich das Buch in 6 Kapitel, von der Bedeutung der professionellen Hochzeitsfotografie über die Frage des Stils und der geschäftlichen Umsetzung, wie z.B. effektive Werbung, zur fotografischen Umsetzung und endet bei einer kurzen Besprechung der Ausrüstung und einer sehr nützlichen Liste an Links rund um das Thema Hochzeitsfotografie.
Im Laufe der Seiten muss ich immer wieder bestätigend nicken oder schmunzeln, da Hendrik Roggemann sehr viel wahres schreibt, dass mich immer wieder an meine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse auf Hochzeiten erinnert und ich voll und ganz bestätigen kann.
Interessant ist auch der Teil zum Thema Reklamationen und zeigt mal wieder, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Im Fazit hierzu heisst es, in jedem Fall mit Reklamationen professionell umzugehen und nicht emotional zu reagieren, was bei technischen Mängeln durchaus einfacher sein mag, als bei nicht getroffenen Erwartungen und somit einem enttäuschten Brautpaar. Hier kommt nun die Vorbereitung ins Spiel, denn ein gutes und ehrliches Vorgespräch zeigt die Erwartungen und reduziert damit zeitgleich die Gefahr diese nicht zu treffen.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt, den der Autor betont, ist Be Yourself. Es macht keinen Sinn sich zu verstellen und jemand anders zu sein, wie überall in der Fotografie ist vieles einfacher, wenn man einfach man selbst ist, gerade dieser Punkt ist in der Hochzeitsfotografie besonders wichtig und sollte auch in Hinblick auf das eigene Marketing nicht vernachlässigt werden.
 
Mein persönlichs Fazit, das Buch Professionelle Hochzeitsfotografie bietet dem Leser durchweg nützliche Tipps und zeigt deutlich, dass die Hochzeitsfotografie ein eigenes Business ist. Es werden die wichtigsten Prozesse erläutert um erfolgreich sein zu können, dabei schreibt der Auto offen über seine Erfahrungen und bietet dem Leser damit einen sehr schönen Einblick in die Thematik der professionellen Hochzeitsfotografie.

Richtig Blitzen – ein neues eBook von Patrick Ludolph

Die Frage wie man mit Licht umgeht ist so alt wie die Fotografie, bis heute wird besonders die Rolle des Blitzlichts kontrovers diskutiert. Blitzlicht hat bei dieser Diskussion häufig schlechte Karten, es wird nicht gemocht und jeder versucht das Allheilmittel ‚Available Light‘ zu nutzen, entweder aus Überzeugung oder einfach aus Unwissen.

Patrick Ludolph von Neunzehn72.de versucht mit diesem Vorurteil Blitzlicht gegenüber aufzuräumen, sei es in diversen Blogbeiträgen rund um dieses Thema oder ganz aktuell in seinem neuem eBook Nikon SB-900 Praxisguide.
Wieso gerade ein Praxisguide anhand vom Nikon SB-900 ? Ganz einfach, Patrick nutzt für seine Fotos eine Nikon D700 und zwei SB-900, allerdings bedeutet dies nicht, dass Besitzer eines SB-800 oder Metz – Blitz mit diesem Praxisguide nichts anfangen können, ganz im Gegenteil. Patrick vermittelt in seinem eBook praktisches Wissen und Erfahrungen rund um das Thema Blitzfotografie und dem Nikon CLS System, nur hat er für die Bilder eben einen SB-900 genutzt.

Was mir besonders an diesem eBook gefällt ist die Idee dahinter es dynamisch zu gestalten, Patrick schreibt in seinem Vorwort, dass dieses eBook nicht nur aktualisiert sondern auch erweitert wird, selbst Gast – Kapitel sind bereits in Planung.
Dieses Konzept ist es, was den Praxisguide zu einem Buch für und von der Community macht und weswegen ich dieses Projekte gerne unterstütze !

Das eBook ist für 7,- EUR online zu erwerben und im Preis sind natürlich alle zukünftigen Updates und Erweiterungen inbegriffen.

EBV – Ein Thema für sich

Die digitale Bildbearbeitung bzw. Manipulation gehört mitlerweile zur Fotografie wie die Tasse zum Kaffee, oder etwa nicht ?

Zum Hintergrund, es ist nun 1 Woche her, dass ich meinen ersten Auftritt als Hochzeitsfotograf hatte und bin seither dabei meine rund 610 geschossenen Fotos zu sichten, sortieren, bewerten und nachzubearbeiten.
Bei dieser Arbeit werde ich immer wieder damit konfrontriert, was ich eigentlich nie machen wollte, nämlich der intensiven Nachbearbeitung und speziell der Manipulation von Fotos.
Bisher war mein Standpunkt, lieber von Anfang an ‚gute‘ Bilder zu machen und abschließend nur ein Wenig den Kontrast und die Farben zu korrigieren als später X Stunden in die digitale Manipulation von Fotos zu investieren.
Heute muss ich dazu sagen, dass einem speziell bei der Eventfotografie, in meinem Fall die Hochzeit, nicht immer die Wahl bleibt, sondern einfach notwendig ist.
Sei es, weil dem Pfarrer in der Kirche plötzlich eine Kerze aus dem Kopf wächst, oder von der Seite ein Ellbogen ins Bild kommt.

Basierend auf dieser Erfahrung musste ich meinen Workflow und auch meine Einstellung vor etwa 3 Tagen ein wenig anpassen.

Bisher verlief mein Workflow wie folgt :

  • Als ersten Schritt kopiere ich meine .NEF Dateien von den Speicherkarten auf mein RAID System (RAID 1) in ein passendes Verzeichnis.
  • Die erste Sichtung, Sortierung und Bewertung erfolgt dann mittels View NX. Hierzu habe ich mir 3 Labels definiert, 1 = Ausgewählt / 2 = Unsicher / 3 = Abgewählt.
  • Ausgewählte Fotos werden abschließend mit Capture NX 2 bearbeitet und eine Kopie wird im JPEG – Format gespeichert.

Die JPEG Bilder werden dann je nach Nutzung via JPGCompressor mit einem Rahmen versehen und anschließend zum Verteilen an Freunde und Bekannte bzw. zum Upload in den Blog oder andere Fotoplatformen genutzt.

Heute befindet sich in meinem Workflow noch ein weiterer Schritt – die Manipulation, sofern notwendig.
Dieser Schritt erfolgt mittels Photoshop, wobei ich zunächst auf Photoshop Elements setze bis ich einen genauen Überblick über das Ausmaß habe. Nach heutigem Stand kann ich meine Manipulationen, wie z.B. das Retuschieren von Ellbögen oder wild wachsenden Kerzen damit gut erledigen.

Grundsätzlich bleibt es für mich aber dabei, Fotos nur soweit zu bearbeiten bzw. manipulieren wie es für das Foto selbst und der gewünschten Aussage wirklich notwendig ist. An dieser Stelle möchte für mich ich eine Grenze ziehen zwischen der fotografierenden Kunst und der ‚Photoshop – Kunst‘, auch wenn die Grenzen manchmal verschwommen sind.

Was mich interessieren würde, wie haltet Ihr es mit der nachträglichen Bearbeitung ?
Nur Kontraste, Farben, usw. oder umfangreiche Anpassungen inklusive Manipulationen ?

Eure Meinung dazu bitte per Mail an info@alexander-spanke.de oder einfach in die Kommentare.

Am Ende noch eine kurze Information, leider habe ich vom Brautpaar keine Freigabe für die Veröffentlichung der Fotos bekommen, daher werde ich hier keine Hochzeitsbilder zeigen können. Auch wenn ich dies sehr schade finde, ist es natürlich vollkommen OK und wird selbstverständlich respektiert.

NACHTRAG : Der Tag nach der Hochzeit

Ein Erfahrung wollte ich noch als Nachtrag los werden, und zwar bezüglich der ausgearbeiteten Fotoliste.
Wir ich bereits geschrieben hatte, wurde im Vorfeld eine Fotoliste, siehe unten, festgelegt.

Location : Kirche

    Foto der Kirche (außen)
    Foto der Kirche (innen)
    Foto von Kirchenausstattung
    Foto der Kirchendekoration
    Foto Brautpaar beim Einlaufen
    Foto Brautpaar bei der Trauung
    Foto Brautpaar beim Verlassen der Kirche
    Foto Brautpaar an der Kirche
    Foto Braut allein an der Kirche
    Foto Bräutigam allein an der Kirche
    Foto Brautpaar mit Sohn
    Foto Braut mit Sohn
    Foto Bräutigam mit Sohn
    Sohn alleine
    Foto Brautpaar mit Eltern und Geschwistern
    Foto Braut mit Eltern und Geschwistern
    Foto Bräutigam mit Eltern und Geschwistern
    Foto Brautpaar mit Trauzeugen
    Foto Braut mit Trauzeugen
    Foto Bräutigam mit Trauzeugen
    Foto komplette Gesellschaft vor der Kirche
    Foto Beglückwünschung des Brautpaares

Location : Festsaal & Umgebung

    Foto Brautauto
    Foto Ringe
    Foto Buffet
    Foto Brautpaar
    Foto Braut allein
    Foto Bräutigam allein
    Foto Brautpaar
    Foto Brautpaar mit Eltern
    Foto Bräutigam mit Freunden
    Foto Braut mit Trauzeugen
    Foto Bräutigam mit Trauzeugen
    Foto Brautpaar mit Trauzeugen
    Foto Braut mit Trauzeugen
    Foto Bräutigam mit Trauzeugen
    Foto Trauzeugen alleine
    Foto Brautpaar mit Sohn
    Foto Braut mit Sohn
    Foto Bräutigam mit Sohn
    Sohn alleine
    Foto komplette Gesellschaft im Garten
    Foto Eheringe liegend
    Foto Eheringe an den Händen
    Foto Hochzeitstorte
    Foto Anschnitt der Hochzeitstorte
    Foto Brautpaar mit seinen Kollegen
    Foto der Tischdekoration
    Foto vom Partyraum
    Porträts der Gäste

Hier gab es ja auch bereits von Euch das Feedback, dass eine solche Liste unpraktisch sei und die Abarbeitung unrealistisch. In diesem Punkt gebe ich Euch ebenfalls zu 100% recht, die Fotoliste war für die Vorbereitung ein sehr guter Leitfaden aber am Tag selbst gab es keine Möglichkeit die Liste als Checkliste abzuarbeiten, es fehlte schlicht und einfach die Zeit.
Hier gilt es also einfach nur Erfahrung zu sammeln und die typischen Bilder bereits im Kopf zu haben, dann kann auch schnell improvisiert werden.