Mallorca Herbst

Mallorca im Herbst, immer eine Reise wert

Mallorca, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2011, dies sind die Eindrücke von Alexander Spanke, der mit seiner Frau, 2 Wochen lang unterwegs war, um neue Landschaften zu erforschen, neue Impressionen und neue Inspirationen. Viele km von Gevelsberg entfernt dringt er in Gebiete vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

So, oder so ähnlich fühlte ich mich bei so manchen unserer Abenteuer, abseits befestigter Strassen, nur um Aufnahmen zu machen, die nicht jeder Tourist mit nach Hause bringt. So ging es mit dem Auto mehr als 1000km quer über die Insel, ja ich weiß Mallorca ist nur 98km lang ;). So haben wir einsame Strände erkundet, sind Zick Zack durchs Gebirge gefahren und haben dabei jede Gelegenheit genutzt den Weg zu verlassen.

In unseren 2 Wochen ging es zu den Steilküsten von Cala Ratjada, dem Wehrturm bei Talaia de'Albercutx, Cap de Formentor, der Bucht von Sa Calobra und vielen vielen anderen teils versteckt liegenden Ecken. Doch was schreibe ich Euch wo wir waren, hier nun meine Auswahl aus 2 Wochen Erholung & Abenteuer 😉

 

In Heiligenhafen an der Ostsee, Fashion und Dessous – Die Bilder

Wie fange ich diesen Blogbeitrag bloß an ? Nachdem ich in den letzten Wochen die eine oder andere Rezension geschrieben habe, schaffe ich es einfach nicht für diesen Blogbeitrag die Kurve zu bekommen und einen vernünftigen Anfang zu finden.
Naja, da müsst Ihr jetzt durch, nächste Woche gibt es wieder eine Rezension mit vernünftigem Anfang 🙂
 
Zum Thema – Wer mir auf Facebook, Twitter oder auch hier im Blog folgt, hat bereits gelesen, dass ich im Herbst letzten Jahres auf ein Shooting Wochenende nach Heiligenhafen gefahren bin. Zusammen mit Daniel & Gexxy hatten wir uns vorgenommen, die dort folgenden 4 Tage zu nutzen um uns fotografisch auszutoben und wieder mal Neues zu versuchen – egal ob Outdoor am Strand oder in unserem Appartment, welches wir hierzu kurzerhand in ein provisorisches Studio umgebaut hatten.
Mein persönliches Highlight an diesen Tagen in Heiligenhafen waren die beiden Dessous Shootings im Schlafzimmer, nicht, dass mir direkt an der Ostseeküste nichts anderes einfiel, aber ein Dessous Shooting in einem Hotelzimmer war schon immer ganz weit oben auf meiner Liste und war daher fester Plan an diesen Tagen.
 
Zum Lichtsetup, hier war die Idee den Raum mit Licht möglichst zu fluten um so einen sanften Bildlook zu erreichen, unterstützt von Creme farbenden Wänden und einem ‚falschen‘ Weißabgleich.


Insgesammt haben wir hier mit 2 Blitze gearbeitet, die wir mittels Funk ausgelöst haben. Das Hauptlicht, rechts vom Fotografen, ging durch einen Durchlichtschirm direkt an die Decke und Wand, so dass Janin Christin möglichst weich von oben herab beleuchtet wurde.
Zusätzlich kam ein weiterer Blitz hinten links im Raum zum Einsatz, dieser war ohne Lichtformer in die Ecke des Schlafzimmers gerichtet um damit gleich 2 Zwecke zu erfüllen, zunächst sollte Janin Christin durch ein etwas helleres Streiflicht vom Hintergrund separiert werden und darüber hinaus erzeugt der Helligkeitsverlauf von Vorne nach Hinten zusätzlich Räumlichkeit im Bild.
 
Nachdem also alles eingemessen war, wir fotografierten mit offener Blende von 2,8 bis 1,8, sind dann folgende Aufnahmen entstanden :
 
Dessous Shooting in Heiligenhafen
 
Dessous Shooting in Heiligenhafen
 
Dessous Shooting in Heiligenhafen
 
dessous-shooting-heiligenhafen

Sylt – Ein Wochenende am Meer

Es hat etwas länger gedauert doch heute gibt es wieder einen neuen Blogbeitrag inklusive Fotos. In den vergangenen 2 Wochen gab es viel zu tun, zu viel um sich in Ruhe zurück ziehen zu können um entspannt zu bloggen, doch nachdem nun der größte Stress hinter mir liegt und wir von unserem Entspannungswochenende auf Sylt zurück sind, sieht die Welt wieder viel freundlicher aus.
 
Mittlerweile fast 2 Wochen her, ging es am Donnerstag, nach kurzer Recherche über Nordsee24.de, auf auf den Weg in den hohen Norden. Diesmal stand Sylt auf der Liste. Nicht, dass es keine anderen schönen Flecken an der Küste gibt, nein, wir wollten auch mal wissen, was so besonders an Sylt ist.
Die Fahrt dauerte mit rund 6 Stunden, inklusive DB Sylt Shuttle, schon fast zu lange aber am späten Nachmittag waren wir endlich an unserem Hotel. Kurz eingecheckt und dann schnell raus und an den Strand. Mein erster Eindruck, Sylt ist schön ! Die Küste mit ihren, mir fremden, Holzgerüsten um hinunter ans Wasser zu gelangen, die Dünen und das Rauschen des Wassers – ich fühlte mich endlich wieder daheim 🙂
 
Doch was war es nun, dass Sylt so besonders macht ? Der Cappuccino ? Definitiv – Nein ! Die Waffel mit Kirschen und Sahne ? Auch nicht ! Aber irgend etwas muss es doch Besonderes geben, dass Sylt einen derartigen Status hat ? Nun, meine Theorie, vor langer Zeit hat ein hoch angesehener Mensch Sylt als seine Lieblingsinsel entdeckt und ihm sind viele viele Menschen gefolgt, nun ist Sylt was es ist, etwas überteuert aber auch sehr schön und erholsam, eben Urlaub auf einer Insel zwischen Luxus und Natur.
 
Um jetzt aber auch die Kurve in die Fotografie zu bekommen, an einem unserer Tage auf Sylt haben wir uns natürlich die warmen Jacken geschnappt und die Insel von Nord bis Süd erkundet, zum Teil mit dem Auto und an den ‚grünen‘ Ecken dann auch zu Fuß.

Hier nun eine Übersicht aus Nord- und Süd-Sylt im Winter 🙂

Auf und davon … und ein großes DANKE

Da stehe ich nun, ursprünglich wollte ich Euch bereits gestern einen neuen Blogbeitrag, den Produkt – Test der Acrylbilder bei Pixopolis, online stellen, doch leider gab es ein kleines Problem, was aber schnell und unkompliziert gelöst wurde.
Dennoch dauert der Versand nun wieder ein paar Tage und aus diesem Grund möchte ich die Zeit für ein etwas anderes, mehr privates, nutzen.

Zunächst geht es für meine Frau und mich an diesem Wochenende in den Kurzurlaub an die Ostsee, genauer gesagt nach Boltenhagen. Wir dachten uns, etwas Entspannung tut uns beiden gut und bei dieser Gelegenheit können wir auch unseren Hochzeitstag geührend feiern, immerhin ist es schon unser 3. !
Ja Schatz, seit 3 Jahre erträgst Du nun schon diesen Kerl …
Einen fotografischen Rückblick wird es natürlich geben, wenn es zeitlich passt wollen wir uns diesmal auch an einem Sonnenaufgang versuchen, zumindest wenn der Wecker funktioniert.

Zum anderen hat mir kürzlich ein Blick auf den Kalender gezeigt, dass ich nun bereits seit über 1 Jahr fast regelmäßig blogge, OK ein Gastbeitrag war dabei, und ich mich bisher noch nicht für Eure Unterstützung und Euer Feedback bedankt habe.

Aus diesem Grund geht ein großes D A N K E !!!! genau an Euch, diejenigen die diesen Blog regelmäßig lesen, diejenigen die durch ihr Feedback meine Beiträge steuern und fast jede Woche aufs Neue meine fotografischen Experimente und auch Fehltritte ertragen.

In diesem Sinne wünsch ich Euch ein schönes Wochenende und in 14 Tagen gibt es den nächsten Blogbeitrag wieder ….

Euer
Alex

Mein neuer Rucksack – Lowepro ProTrekker 300

Mit der Zeit kommt nicht nur Rat, sondern auch jede Menge Equipment. Diese Lehre habe ich in der Vergangenheit bereits mehrfach lernen dürfen und das führt irgendwann dazu, dass es im Fotorucksack eng wird und spätestens, seit ich eine Nikon D700 mit Batteriegriff mein Eigen nennen kann und dazu meine Frau die D200 übernommen hat, ja wir fotografieren bei Zeit sehr gerne zusammen, ist mein bisheriger Fotorucksack, ein Lowepro Fastpack 200, definitiv zu klein geworden.

Doch nun ist es nicht immer einfach seine Vorstellung auch in einen passende Rucksack verwandeln zu können, daher habe ich eine ganze Weile gesucht um einen Rucksack zu finden, der

  • 2 große Bodys inklusive Batteriegriff und angesetztem Objektiv,
  • das eine oder andere zusätzliche Objektiv und
  • das übliches Zubehör wie Filter, Blitzgeräte, etc.

aufnehmen kann und dabei nicht unbedingt wie ein typischer Fotorucksack aussieht.
Ja richtig, es ist nicht unbedingt leicht mich glücklich zu machen, das höre ich zuhause auch sehr oft.
Fotorucksack Lowepro ProTrekker 300AW
Nach einer ganzen Weile und dem Vergleich diverser Rucksäcke und Hersteller bin ich dann wieder zurück zu Lowepro gekommen und zwar zu der ProTrekker Serie.
Was mir auf anhieb gefiehl war, dass der ProTrekker als Outdoor & Expeditionsrucksack nicht gleich als Fotorucksack zu erkennen und als Outdoor Rucksack natürlich auch sehr robust und wetterfest gebaut ist.
Darauf hin habe ich mich für den ProTrekker 300AW entschieden, selbst der kleine 300AW ist sehr geräumig und unglaublich bequem zu tragen.
Vor kurzem fand auf Schloss Dyck in Jüchen das Lichtspektakel illumina 2010 statt, dort konnte ich den Rucksack ausgiebig testen, und selbst nach rund 4 Stunden, etlichem Auf- und Abziehen mit und ohne Stativ kam mir der Rucksack nicht als Last vor.
Natürlich kommen mit dem Rucksack jede Menge Features, die ich für mich nicht direkt nutze, z.B. das All Weather Cover oder die Möglichkeit eines Trinksystems, aber man weiß ja nie wohin es einen verschlägt und es ist doch immer wieder gut zu wissen, dass man gerüstet ist.

 

Als zusätzliches Feature bietet der Rucksack ein Notebookfach inklusive Notebooktasche mit ausreichend Platz bis 15″, das war zwar kein Kriterium bei der Auswahl, hat es aber einfacher gemacht mich zu entscheiden.

Fotorucksack Lowepro ProTrekker 300AW

Der Innenraum ist, wie es zu erwarten war, gut organisert und übersichtlich gestaltet, in der Mitte passen problemlos meine 2 Bodys und an der Seite ist genügend Platz für Objektive, Blitzgeräte und anderes Zubehör.
Sowie im Deckel, wie auch außen herum sind verschiedene Fächer für Zubehör und Kleinkram, so habe ich nun feste Fächer für Filter, Adapter oder ein sauberes Mikrofasertuch, wenn es mal wieder schmutzig wird.

Alles in allem bin ich wirklich zufrieden, auch wenn der Rucksack preislich nicht gerade ein Schnäppchen war, so habe ich für das Geld bekommen was ich haben wollte, einen geräumigen und praktischen Fotorucksack.

Schottland 2010 – Fotografische Impressionen einer Reise

Es ist nun bereits über 8 Wochen her, dass wir aus unserem Fotourlaub in Schottland zurück sind.
Was soll ich Euch sagen, es war einfach herrlich 🙂 – 10 ganze Tage voller Entspannung, die Kamera stehts dabei und es gab nichts worüber man sich Sorgen oder Gedanken machen musste, OK fast nichts. 😉

Wie zu Anfang geschrieben, startete unser Urlaub bereits bei Amsterdam, von dort ging es mit der Fähre hinüber nach NewCastle, von wo wir mit unserem Auto die eigentliche Rundreise begannen.
Nach einem kurzem Stop in Glasgow am ersten Tag fuhren wir weiter in Richtung Highlands, wir haben unzählige km hinter uns gelassen und mitunter traumhafte Orte gefunden, dabei sind wir meist einfach nur der Nase und dem Gefühl nach durchs Land gefahren; Abends ging es dann in ein Hotel und zum Abendessen.

Die Tage vergingen natürlich wie im Fluge, als wir nach 7 Tagen im ersten Hotel mit WLAN eingecheckt hatten, viel uns auf wie weit der Urlaub schon war. Die restlichen Tage verblieben wir dann in Edinburgh, und sortierten zunächst unsere >1600 Bilder, die wir zuvor geschossen hatten.
Es brauchte eine Weile, bis wir allein das Gröbste sortiert hatten und noch länger, bis eine finale Auswahl bearbeitet war, speziell bei der Auswahl für diesen Beitrag hatte ich so meine Probleme, ich konnte mich einfach nicht von Bildern trennen, kann Euch aber auch nicht fluten 🙂

Hier nun eine ‚kleine‘ Auswahl unserer Bilder …

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