6 thoughts on “Hochzeitsfotografie – Mein Dresscode

  1. Wir handhaben das genau so wie Du. Bei reinen Standesamtsbegleitungen dunkle Hose und ein schwarzes Polo mit Logo auf dem Rücken und bei Kirchlichen Hochzeiten wieder dunkle Hosen und schwarze Oberteile (Hemd bei mir und Bluse bei meiner Frau). Dazu bequeme Schuhe, in der Regel auch dunkle Schuhe und keine ausgelatschten Turnschuhe. Damit fällt man nicht sonderlich auf zwischen den dunklen Anzügen und kann trotzdem noch sehr bequem und flexibel agieren, auch mal auf dem Boden liegend!

    Toller Artikel – zu einem oft diskutierten Thema! Danke dafür.

    LG Jörg & Stephanie Langer
    http://www.hochzeitsemotionen.de

  2. Meine Meinung:

    So wie das Brautpaar, muss sich auf der Fotograf wohlfühlen. Habe einmal einen Anzug angehabt und dann nie wieder. Man wirft sich einfach nicht überall da hin, wo man es sonst vielleicht machen würde.

    Bei mir, wenn ich mal was mache, Lederschuhe, Jeans oder Stoffhose und dann ein Hemd, manchmal mit Jacket

  3. Darüber habe ich auch schon oft mit Kollegen diskutiert. Ein schwarzes oder weißes Hemd muss es mindestens sein und bei gehobeneren Hochzeiten ist der Anzug trotzdem Pflicht finde ich, man will nicht durch schlechte oder unpassende Kleidung heraus stechen.

    Logos sollten wie du geschrieben hast eher dezent eingesetzt werden, da sie ansonsten einen negativen Effekt erzielen.

  4. Ich trage auf allen Hochzeiten einen dunkelgrauen Maßanzug schwarzen Anzugsschuhen. Den lasse ich mir alle 2 Jahre in Hongkong oder Bangkog schneidern. Nach 2 Jahren ist so ein Anzug nämlich durch. Dasmit lege ich mich genauso auf den Boden und in den Dreck. Sehr oft muss ich Ihn auch nach einer Hochzeit in die Reinigung geben. Alle meine Hochzeiten sind meistens sehr chic und nobel, es wäre ein absulutes Unding eine Jeans anzuhaben.

  5. Als Fotograf habe ich in erster Linie meinen Job gut zu machen. Ss gibt zu Jeder Jahreszeit passende bekleidungsstücke. Sie müssen funktionell sein und ein Anzug würde mich mit zwei Bodies an der Hüfte eher behindern . Selbst hochkarätiges Publikum nimmt mich auch ohne Armanicode als den netten und kreativ arbeitenden Menschen wahr. Es ist keine Frage der Kleidung, hier ist die Ausstrahlung gefragt. Selbst mit Jeans, adäquatem Shirt und passendem Schuhwerk kann mein Bekleidungswert deutlich höher ausfallen als ein 400€ Anzug. Das kann es also nicht die Messlatte sein. Wenn dann auf einem Gig noch lange nach mir gesucht werden muss, läuft grundsätzlich etwas schief. Als Peopleshooter muss man eben auch ein bischen Entertainer sein – auch das ist Bestandteil der Arbeit, für die bezahlt wird. Oder erwartet ihr in einem guten Lokal etwa eine Servicekraft im kleinen Schwarzen, aber ohne Charme? Also macht es über die Person und die Ergebnisse aus und nicht über den Dresscode der Gäste. Die wissen schon zu schätzen, wenn einer seine Arbeit gut ausführt.

  6. Also ich sehe das ähnlich wie du, in meiner Fotografenausbildung musste ich immer einen Anzug tragen, ich habe mich nie richtig darin wohl gefühlt da ich auch gerne mal auf dem Boden rumliege um die perfekte Perspektive zu habe. Ich trage jetzt ein weißes Hemd, ein schwarzes Sakko mit sehr modernem sportlichen Schnitt, eine dunkelblaue Jeans mit einem edlen Gürtel. Dazu dann noch bequeme braune Lederstiefel die perfekt eingetragen sind, wo ich aber auch gut Grip habe falls ich den brauche. Im Grunde haben sich meine Kunden an meine Fotos angepasst, also heutzutage alles ein wenig lockerer als früher. :)

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