8 comments

  1. Ich habe den auch, kann ich nur empfehlen. Erstens wegen deinen oben genannten Punkten und zweitens weil er ein tolles Preis- / Leistungsverhältniss bietet.

  2. Vielen Dank für diesen nützlichen und sehr Interessanten Artikel. Nach meinem letzten Shooting am vergangenen Wochenende bin ich auch stark an einem Belichtungsmesser interessiert. Vereinfacht einfach vieles.

    Hatte mich sogleich nach diesem Belichtungsmesser umgesehen und stieß auf den kleineren Bruder, den L-308 (100 Euro günstiger).

    Habt ihr dazu Erfahrungswerte?

  3. Das Model kenne ich jetzt nicht, aber Sekonic ist mir als hochwertiger Hersteller empfohlen worden, daher würde ich erwarten, dass auch der kleine Bruder sehr gute Dienste leistet.

  4. Also ich habe bisher 1x mit einem Belichtungsmesser im Studio gearbeitet und danach nie mehr wieder. Warum? Braucht man nicht…meiner Meinung nach. Sieht zwar superwichtig aus und macht vielleicht Eindruck, abert sonst?!?

    Jede digitale Spiegelreflexkamera hat die Möglichkeit ein Histogramm anzeigen zu lassen. Und wenn man das „richtig“ lesen kann, dann ist so ein BeLi-Messer nicht von nöten.

    Und auch wenn man schon ein paar Shootings im Studio hinter sich hat, sollte man mit der Zeit ein Gespür für das Lichtsetup und die Einstellungen bekommen.

    Die andere Seite ist, wenn man einen hat, sollte man ihn auch richtig einsetzen können. Sonst sieht das noch dämlicher aus, als wenn man 2/3 Testbilder macht 😉

    Just my opionion

  5. Das gleiche Gerät nutze ich auch beim Aufbau des Set. Natürlich gibt es einige Spezialisten, die können die richtigen Werte im Display der Kamera beurteilen oder nutzen das Histogramm. Dennoch ist eine exakte Messung an verschiedenen Punkten des Objektes aufschlussreicher. Gerade der enge Messbereich mit dem 1° Spotvorsatz ist für die LowKey Fotografie sehr nützlich. Also, ich nutze meinen Belichtungsmesser nicht immer – aber immer öfter.

  6. …so ein blöder Kommentar von „Oliver“. Der Belichtungsmesser kann keine Messung am Objekt vornehmen, was den Einsatz des Handbelichtungsmesser rechtfertigt. Aber der Rezensent scheint überhaupt keine Ahnung zu haben, so was dämliches…

  7. @Oliver:

    mittels Histrogramm lässt sich erkennen, ob du Details im Bild verlierst (clipping), wie viel weiß/schwarz/rgb Anteile du im Bild hast.

    Das hilft sicher, wenn man keinen Belichtungsmesser hat, aber ersetzt diesen nicht um die Belichtung „Am Objekt“ zu messen und richtig gute Photos zu produzieren.

    Es hat sicher seinen Grud, warum jeder Assistent bei größeren Sets einen um den Hals trägt.

    Gruß

Post a new comment